RAM kaufen, so viele unseriöse Angebote!

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Was letzte Preis?
:D
:D
:D

Ernsthaft. Was hat der neu gekostet?
:/
Problem ist halt, dass bei der Summe für ein Fahrzeug von Privat, ohne Umsatzsteuerausweis mit relativ geringer Restgarantie und ohne Finanzierungsanschluss nur ein sehr eklatant kleiner Interessentenkreis in Frage kommen dürfte - auch wenn es das Fahrzeug selbst sicher wert ist...

Aber, ich will nicht unken, der Käufer meines ED hat wohl auch mit Schwarzgeld bezahlt, fein säuberlich abgepackt in 7 Briefumschlägen a' 5000 Euronen. Gerade so, dass die nicht mit Schlüppergummis gebündelt waren. Von der Bank waren die jedenfalls nicht...
;)
 
Ich muss ja nicht verkaufen, könnte ja sein jemand sucht genau sowas und wir werden uns einig dann ist ok, ansonsten behalt ich den auch, bricht mir auch keiner ab.

Und ob der mit Schwarzgeld oder 10 cent Stücken bezahlt wird ist mir sowas von egal, hauptsache Euro und in Bar, der Rest ist mir Wurscht.
 
Mit der Gasanlage um die 80k.
Keine 2 Jahre und 13.000km? 15.000 unter neu?
=O

Schnäppchen!
:thumbup:

Du wirst einen Käufer finden!
8)
Wenn Du Sitzfleisch hast, auch zu dem Preis.
;)
 
Problem ist halt, dass bei der Summe für ein Fahrzeug von Privat, ohne Umsatzsteuerausweis mit relativ geringer Restgarantie und ohne Finanzierungsanschluss nur ein sehr eklatant kleiner Interessentenkreis in Frage kommen dürfte - auch wenn es das Fahrzeug selbst sicher wert ist...

Aber, ich will nicht unken, der Käufer meines ED hat wohl auch mit Schwarzgeld bezahlt, fein säuberlich abgepackt in 7 Briefumschlägen a' 5000 Euronen. Gerade so, dass die nicht mit Schlüppergummis gebündelt waren. Von der Bank waren die jedenfalls nicht...
;)
Neo, Du hast mal gefragt, was "deutsches Denken" ist.
Genau das!
;)

Du hattest doch schon so viele Autos, wie Dschingis Khan Weiber.
8o

Dadurch hat sich bei Dir eine gewisse Denkweise gebildet, wie der Gebrauchtwagenmarkt funktioniert. Vor allem Preislich. War bei mir auch so.
:saint:

Hier muß man aber seine denkweise "amerikanisieren". D.H. der Preis spiegelt irgendwo die zu erwartende Nutzung des Fahrzeugs wieder. Deshalb sind Gebrauchte in den Staaten teilweise so "teuer".
Falsch.
Gebrauchte sind bei uns viel zu billig! Aber, wir haben uns halt dran gewöhnt.
:rolleyes:

Solange, bis man sich ´nen Ami kauft. Dann kommt das Große "Wieviel"?
=O


Iceman verkauft privat. Damit sind Geschäftsleute eh schon raus.
Wurde nicht erst letztens gesagt, es gibt keine Jahreswagen/Vorführer?
8o

Nun, hier ist einer.
Außerdem hat der ein "Extra", was vielen nicht bewußt sein dürfte. Einen CD Player. Oder ist es ein DVD Player?
:/
Egal. Er hat ihn noch. Bei den aktuellen Gen5 kriegt man den wohl weder für Geld noch gute Worte.
Und, wie ich letztes Jahr feststellen durfte, es gibt wohl Menschen, denen das Abspielen dieser silbernen Scheiben so wichtig ist, das es ein Kaufkriterium ist.
=O


Fazit. Würde ich mir jetzt einen neuen Gen5 kaufen wollen, wär ich jetzt schon unterwegs Richtung Westen.
Denn das ist faktisch ein Neuwagen. Und 15.000€ haben oder nicht haben, sind schon 30.000€.
8o
 
Neo, Du hast mal gefragt, was "deutsches Denken" ist.
Genau das!
;)

Du hattest doch schon so viele Autos, wie Dschingis Khan Weiber.
8o

Dadurch hat sich bei Dir eine gewisse Denkweise gebildet, wie der Gebrauchtwagenmarkt funktioniert. Vor allem Preislich. War bei mir auch so.
Gut geschrieben...
:D
:thumbup:


Weiß zwar nicht, wie viele Weiber Dschingis Khan hatte, aber ich bin des ewigen Wechselns mittlerweile auch etwas müde - natürlich auf die Masse an Autos bezogen, versteht sich...
:/
:P


Was die Denkweise angeht, nun denn, sind halt eher meine bisherigen Erfahrungswerte im gesamten Kunden-, Bekannten-, Freundes- und Familienkreis, welcher sich durchaus auch bis in die USA und Kanada zieht (in gewissem Rahmen, versteht sich).

Aber Du hast recht, Auto kaufen in den USA unterscheidet sich wohl schon im Grundsatz zum Autokauf bei uns hier in Deutschland, wenn ich das so bei meinen Spezis in den USA so beobachte oder bisher beobachtet habe. Und zwar in so ziemlich allen Belangen, wie mir scheint. Aber davon ab, wirklich teuer sind Gebrauchtwagen dort meines Erachtens auch nicht, einfach weil das Angebot schon in der Masse nahezu erschlagend ist.

Aber wir wollen auch ehrlich sein, meine Meinung ist da nicht ausschlaggebend. In den USA wie auch bei uns gibt es nun mal die unterschiedlichste Art von Autokäufern und ja, der Ami hat da scheinbar oft auch etwas andere Präferenzen als die Leute hier bei uns. Deshalb hab ich ja auch nicht gesagt, dass es unmöglich wird, es dürfte nur den potenziellen Interessentenkreis ungemein einschränken - eben aufgrund dieses rein deutschen Denkens - und ja, der Wagen soll ja wohl hier in Deutschland verkauft werden und da darf man wohl auch von der typisch deutschen Denkweise ausgehen. Blöderweise kommt die etwas amerikanisch angehauchte Lässigkeit meist erst nach dem Kauf (zumindest bei den Erstkäufern)...
;)


Ob ich persönlich den Wagen kaufen würde? Als Unternehmer bin ich da schon dem Grunde nach raus wegen der Umsatzsteuer, da muss ich Dir recht geben. Nehme ich die 65 T€ Netto läge ich bei 77.350 € Brutto für einen Neuwagen mit vollen 2 Jahren Garantie + 1 Jahr herausgehandelter Zusatzgarantie. Denke, da würde ich schon was Schnuckeliges bekommen.

Mit Sicherheit hätte man hier einen einwandfreien Zweijahreswagen mit extrem wenig Laufleistung, sicher auch für einen absolut fairen Kurs (kenne ja jetzt den Neupreis nicht), nur werden aufgrund der etwas ungünstigen Konstellation wahrscheinlich von 50 potenziellen Interessenten für so ein Auto nur 1 oder maximal 2 das Wagnis eingehen, der Rest kauft für den gleichen Preis lieber beim Händler, ob nun wegen der Fimnanzierung, dem garantiepaket oder oder oder... typisch deutsch halt...
;)
 
ich hatte vor 2 Jahren meinen 2500er Gen4 ja auch bei einem Händler gekauft, der hier bereits erwähnt wurde.
die frage, die sich mir immer wieder stellt, bei all den geteilten erfahrungen hier, warum machen die händler / verkäufer das so?
Autec als ältester RAM Importeur in D (noch vor Geiger) hat mir das ganz einfach erklärt:
- Auf Altmetall (Total Losses in USA zählen als Schrott) müssen sie nur 2% Zollgebühr zahlen
- Aufarbeitung / Instandsetzung dann im Ostblock, meist Litauen aufgrund günstiger Arbeiter
- Neuvergabe der bestehenden VIN dann in D und Zulassung hier, da das bei uns rechtlich (warum auch immer) erlaubt ist
- somit wird aus Kernschrott, der bei den Amis nie wieder auf die Straße darf, ein instand gesetztes Fahrzeug, sehr günstig importiert und mit höchsmöglichem Gewinn verkauft....und dabei für uns Endabnehmer vergleisweise günstig angeboten um zu locken
- anschließende Regressansprüche und Gerichtsverfahren sind da alles mit einkalkuliert und die Anwälte wissen genau worauf zu achten ist

Da diese "Flut" an Kernschrott so extrem Überhand genommen hat, importieren die seriösen Händler wie Autec, Geiger, Köhler bzw. die AEC Gruppe etc. nur noch Neufahrzeuge bzw. zertifizierte Gebrauchtimporte (das aber eher selten). Selbst nehmen sie nur eigene Neuwagenverkäufe nach ein paar Jahren zurück (sind ja auch Leasingfahrzeuge bei), sodass diese eine reine History mit EZ in Deutschland haben und so auch ordentlich wieder verkauft werden können.

Selbst reagieren sie sehr ungehalten auf die dubiosen Händler, da sie ihnen natürlich den Markt in den letzten Jahren teils kaputt gemacht haben. Der, der halt seinen ersten RAM sucht und unwissend ist, bleibt natürlich bei den "top Gebrauchten" hängen und wird sofort geblendet. Dann vor Ort eine Probefahrt mit V8 blubbersound und schon ist wieder ein Fisch ins Netz gegangen.
 
Um mal beim Thema zu bleiben.
;)

Ram-Kauf aktuell in D: gestern gegen 10 Uhr wurde ein netter 2014 Ram Laramie 4x4, LPG mit 96000km
für 26900,- in der Nähe von Emmendingen angeboten.
Gegen 14 Uhr war er dann schon verkauft. Jemand hat den Ram "blind" gekauft und sofort angezahlt.
So läuft das heute, wenn ein "ehrliches" Schnäppchen auf dem Markt erscheint...
;)
 
Das war sogar genau die Antwort darauf, warum es so viele unseriöse Angebote gibt
^^


Alles schick
;)
:thumbup:
 
- Neuvergabe der bestehenden VIN dann in D und Zulassung hier, da das bei uns rechtlich (warum auch immer) erlaubt ist
Sorry fürs selbst zitieren, aber der Gedanke kam mir jetzt noch:
Es müsste sich einfach mal nen engagierter Verkehrsrechtsanwalt finden (am Besten einer der selbst RAM fährt), der das mal ausgiebig rechtlich prüft...dazu die Zoll- & Zulassungsbehörden + Finanzamt mit einbezieht. Wenn die das so kippen könnten, hätte man auf einen Schlag diesen Händlern, welche aktuell in solch einer "Grauzone" agieren, den Gar ausgemacht. Und mal schauen wie viele sich dann noch halten, wenn sie nur noch Neue importieren und gar nicht mehr in den entsprechenden Markt in den USA rein kommen. Denn die holen die total Losses auch nur im Gesamtpack aus irgendwelchen Auktionen raus. Das Knowhow der zertifizierten Einkäufer in Amiland haben sie nämlich gar nicht.

Es kann doch nicht sein, dass ich für mein Motorrad unendlich Gutachten und Abnahmen für einen Auspuff & Zubehör, geschweige denn Umbau brauche, damit sie ihre Zulassung behalten kann und jeder über die Amis grinst, die ihre Rahmen selber schweißen und so rumfahren dürfen....hier wird das Gleiche im Ostblock mit 3 Tonnen Pickups gemacht und die werden hier wieder offiziell zugelassen. Absolut irre, wenn man diesen Vergleich anstellt. Oder ich habe irgendwas vergessen oder denke nur zu einfach.
:/



Grüße
 
Um mal beim Thema zu bleiben.
;)

Ram-Kauf aktuell in D: gestern gegen 10 Uhr wurde ein netter 2014 Ram Laramie 4x4, LPG mit 96000km
für 26900,- in der Nähe von Emmendingen angeboten.
Gegen 14 Uhr war er dann schon verkauft. Jemand hat den Ram "blind" gekauft und sofort angezahlt.
So läuft das heute, wenn ein "ehrliches" Schnäppchen auf dem Markt erscheint...
;)
War im Grunde auch meine Erfahrung mit dem EcoDiesel, obgleich ich den grundsätzlich mal nicht für ein Schnäppchen gehalten habe. Erstzulassung 2016 mit um die 148 Tkm (erinnerlich) und ersten kleineren Gebrauchsspuren, hab ich für 35 T€ erinnerlich an einem Donnerstag eingestellt... Nach den üblichen 2 oder 3 Ali-Hinterhof-Händleranrufen nach dem Motto "isch kaufen sofort für 21.000 Euro Bruuuto" kamen dann ganz schnell die Anfragen ernsthaft interessierter Leute, Für Samstag einen Besichtigungstermin ausgemacht, die sind wohl auch ein paar hundert Kilometer gefahren und dat Dingens war auch sofort verkauft... Vertrag gemacht, Anzahlung gemacht, am darauffolgenden Samstag wurde abgeholt und der Rest an Bargeld auf den Tresen gelegt...

Anfragen kamen nach 4 Wochen immernoch, obwohl die Anzeige sofort nach Verkauf von mir gelöscht wurde. Wie gesagt, für mich war das zwar ein fairer Preis, aber sicher kein Schnapper - aber eben garantiert unfallfrei...
;)
 
Problem ist halt, dass bei der Summe für ein Fahrzeug von Privat, ohne Umsatzsteuerausweis mit relativ geringer Restgarantie und ohne Finanzierungsanschluss nur ein sehr eklatant kleiner Interessentenkreis in Frage kommen dürfte - auch wenn es das Fahrzeug selbst sicher wert ist...

Aber, ich will nicht unken, der Käufer meines ED hat wohl auch mit Schwarzgeld bezahlt, fein säuberlich abgepackt in 7 Briefumschlägen a' 5000 Euronen. Gerade so, dass die nicht mit Schlüppergummis gebündelt waren. Von der Bank waren die jedenfalls nicht...
;)
Mir als Privatperson ist das völlig egal ob Steuer oder nicht, wie schon mal erwähnt hatte ich letztes Jahr über 6 Monate lang einen Ram gesucht, Jahreswagen,Vorführer...irgend so etwas. Leider ohne Erfolg, musste mir sogar sagen lassen das eventuell meine Ansprüche zu hoch seien. Ich suchte einfach einen ordentlichen Limited in schwarz mit dem black Packet, eventuell noch die geteilte Heckklappe, war aber keine Bedingung. Ich denke mal sooo anspruchsvoll ist das nicht und wenn ich schon Summen weit über 50 Scheine ausgeben will soll das Auto dann schon auch so sein wie ich es mir vorstelle. Das Problem beim Ram ist meiner Meinung nach das es eben keine Massenware a'la VW oder Audi oder so wo die Autos zu tausenden geleast werden und auch dementsprechend zurück kommen. Der Ram ist eher was für Idealisten oder Einzelpersonen die das Auto dann auch läner als 2-3 Jahre fahren wollen. Welche Firma hat schon 5 oder 10 Ram im Fuhrpark?
Naja wie auch immer habe ich nix gefunden und dann eben doch einen neuen Bestellt. In dem Moment freut man sich natürlich über stabile Gebrauchtpreise und das bestimmt auch in Zukunft für einen gepflegten Ram.
Ich habe übrigens das Teil im Autohaus auch in Bar Bezahlt, hatte keiner ein Problem damit, einzige Aussage dazu war das das heute nicht mehr üblich sei-mir aber sowas von Wurscht
 
Mir als Privatperson ist das völlig egal ob Steuer oder nicht, wie schon mal erwähnt hatte ich letztes Jahr über 6 Monate lang einen Ram gesucht, Jahreswagen,Vorführer...irgend so etwas. Leider ohne Erfolg, musste mir sogar sagen lassen das eventuell meine Ansprüche zu hoch seien. Ich suchte einfach einen ordentlichen Limited in schwarz mit dem black Packet, eventuell noch die geteilte Heckklappe, war aber keine Bedingung. Ich denke mal sooo anspruchsvoll ist das nicht und wenn ich schon Summen weit über 50 Scheine ausgeben will soll das Auto dann schon auch so sein wie ich es mir vorstelle. Das Problem beim Ram ist meiner Meinung nach das es eben keine Massenware a'la VW oder Audi oder so wo die Autos zu tausenden geleast werden und auch dementsprechend zurück kommen. Der Ram ist eher was für Idealisten oder Einzelpersonen die das Auto dann auch läner als 2-3 Jahre fahren wollen. Welche Firma hat schon 5 oder 10 Ram im Fuhrpark?
Naja wie auch immer habe ich nix gefunden und dann eben doch einen neuen Bestellt. In dem Moment freut man sich natürlich über stabile Gebrauchtpreise und das bestimmt auch in Zukunft für einen gepflegten Ram.
Ich habe übrigens das Teil im Autohaus auch in Bar Bezahlt, hatte keiner ein Problem damit, einzige Aussage dazu war das das heute nicht mehr üblich sei-mir aber sowas von Wurscht
Kann ich nichts gegen einwenden...
;)
:thumbup:


natürlich muss man auch ganz klar unterscheiden zwischen Privatkäufer und gewerblichem Käufer, das ist klar. Gilt aber auch nicht nur für unsere Dicken, sondern ganz allgemein am Gebrauchtwagenmarkt. Liegt halt in der Sache selbst beursacht...

Wird halt ab einer bestimmten Preisklasse auf dem Privatmarkt auch relativ dünn, zum Einen weil am Ende eben doch die meisten finanzieren - oder sagen wir zumindest Viele und da haben Ballonfinanzierungen statistisch einen Anteil von satten 75%. Das funktioniert aber eben meist nur über den Händler und die Bank, mit welcher er zusammenarbeit. Externe Ballonfinanzierungen gibt es zwar auch, nur sind deren Konditionen teilweise unterirdisch. Davon ab, ist halt auch das Thema Garantie und Gewährleistung in den gehobenen Kaufpreisklassen typisch deutsch verankert. Garantie kann man zwar auch bei Privatkauf abschließen, aber das ist halt auch wieder eine reine Kostenfrage.

Wie auch immer, es gibt Ausnahmen, wie überall...
:)
 
Ich habe übrigens das Teil im Autohaus auch in Bar Bezahlt, hatte keiner ein Problem damit
Warum sollte irgendein Händler ein Problem damit haben, dass du die Karre bar Kralle zahlst???
Für mich gehört das zum guten Ton. Cash gegen Papiere. Fertig
 
Warum sollte irgendein Händler ein Problem damit haben, dass du die Karre bar Kralle zahlst???
Für mich gehört das zum guten Ton. Cash gegen Papiere. Fertig
Na ja, das ist aber auch relativ kurzsichtig gedacht...

Manches Autohaus verkauft auch mal 2 oder 3 Fahrzeuge an einem Tag, kann auch Zufall sein und nur einmal im Jahr vorkommen, aber fakt bleibt, derartige Geldbewegungen sind in den Versicherungsbedingungen der Autohäuser regelmäßig nicht gegeben.

Fakt ist auch, dass der Transport zur Bank eben noch einen Unterschied macht, ob die Buchhaltungsangestellte nun mal eben schnell 5.000 Euro zur Sparkasse fährt oder 50.000 Euro. Also auch ein größeres Risiko für das Personal - oder ab Summe X für den Chef, weil er das ab einem bestimmten Betrag nicht mehr durch eine Angestellte händeln kann - und und gar nicht darf. Zudem steigt das Überfallrisiko auch im Autohaus selbst, wenn der Betrag beispielsweise an einem Morgen bezahlt, aber erst gegen Abend zur bank gebracht werden kann. Noch schlimmer, wenn der Kauf an einem Freitagabend erfolgt und die Kohle dann übers Wochenende im Safe des Autohauses liegen soll. Horroevorstellung, weil in den meisten Fällen so nicht versicherbar...

Dazu kommt, dass bei regelmäßiger Einzahlung höherer Beträge auch das Finanzamt ganz schnell eine Betriebsprüfung anordnet, wobei Bareinzahlungen über 20.000 Euro eh grundsätzlich von der Bank weitergemeldet werden. Und glaub mir, kein Unternehmer ist scharf auf ne extra Betriebsprüfung. Die kostet nämlich nicht nur Nerven, sondern auch in 99% aller Fälle ne Menge Geld.

Also ich hab durchaus Verständnis dafür, wenn Autohändler die barzahlung ab Summe X ablehnen - und das sind wahrscheinlich 60 oder 70% aller Händler...
 
Sorry, ich hab schon nen 6Pack intus, darum sag ichs grad raus...
Ist das mein Problem? Ein Autohaus will mein Bargeld nicht? Pech für sie. Ich kann woanders hingehen.Ist aber bisher noch NIE vorgekommen. So ne Blindenbinde hat mein Denkapperat also glaub noch nicht um.
 
Des weiteren sind Autohändler immer flüssig. Man weiß ja nie, wann man mal ein Auto spontan ankauft.
:saint:
8o
 
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