Erfahrungen Neuwagen - Importeur

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Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon Ashirdo » 14. Apr 2018 17:14

Hi !
Ich bin derzeit auf der Suche nach einem neuen Dodge Durango (2018er Modell) und bin mir - da es mein aller erstes US-Fahrzeug ist - sehr unsicher, was den Kaufvorgang und die Händler an sich angeht. Ich habe einen supernetten Händler in Böblingen gefunden, dessen Angebot mir auch zusagt. Ich bin mir allerdings unsicher, ob es Risiken bezüglich der Garantie bzw. Sachmängelhaftung gibt. Garantie soll wohl 2 Jahre dabei sein (steh auch so im Angebot), jedoch wird die Sachmängelhaftung ausgeschlossen.
Hat hier schonmal jemand ein Neufahrzeug von einem Importeur gekauft und kann mir evtl. Tipps geben? Muss ich auf bestimmte Details im Kaufvertrag achten, gibt es Versteckte Risiken, von denen ich eventuell erst später Kenntnis bekomme? :) Es ist nicht so, dass ich dem Händler nicht vertraue. Nur wenn man bisher immer nur Deutsche Autos gekauft hat, dann hat man schon etwas Sorge, dass hier eventuell was schieflaufen kann.

Zusätzliche Frage: Wie zufrieden seit ihr mit Euren Dodge`s ? Sind das i.d.R. zuverlässige Fahrzeuge, die man auch mal über längeren Zeitraum und höhere Km-Leistungen fahren kann?

Viele Grüße
Ashirdo
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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon maifreund » 14. Apr 2018 18:43

Hallo Ashirdo!
Da Du den Böblinger Händler mit Namen H... kennst, bist Du vermutlich hier aus der Stuttgarter Gegend. Der ist sicher in Ordnung und hat ja auch eine eigene Werkstatt,habe aber keine eigenen Erfahrungen. Ich habe meinen Durango von der Firma Kummich. Die hat eine offizielle Jeep, Fiat etc. Vertretung und der Juniorchef, der sich besonders um Dodge kümmert und selbst auch Dodge fährt, sitzt in Bopfingen bei Aalen, aber sie haben auch eine Niederlassung, neben einem Dutzend anderer, in Wendlingen. Ich würde Dir empfehlen mit denen mal Kontakt telefonisch aufzunehmen. Er bezieht seine Autos oft auch von Autec in Mannheim, Herr Hix, der in der Szene einen guten Ruf hat, weil er seriös arbeitet, im Gegensatz zu einem anderen Mannheimer Händler, mit dem einige hier im Forum wohl schlechte Erfahrungen gemacht haben. Die zwei Jahre Gewährleistung gehen in Ordnung, mehr bekommst Du kaum, weil das Risiko fast immer über entsprechende Versicherungen abgedeckt werden muss, denn eine Original Dodge Garantie gibt es in Europa nicht. Diese Versicherung kostet den Händler Geld! Verhandeln kann man gegen bezahlen aber immer.
Ich habe meinen Durango in Bopfingen gekauft und bin seit 17 Monaten und rund 22t Km sehr zufrieden. Das Auto ist bequem und wenn man nicht zuviel selbst herumprobiert auch zuverlässig. Das Probieren bezieht sich oft auf Elektronik im Radio etc. Da gibt es für Laien viele Fallstricke!
Musst halt mal hier mitlesen, dann merkst Du das schnell. Viele Verbrauchsteile wie Luftfilter, Ölfilter, Scheibenwischer passen vom Grand Cherokee bzw. lassen sich über freie Händler preisgünstig besorgen. Die Suche nach Teilenummern ist manchmal etwas umständlich, aber dafür gibt es hier im Forum echte hilfsbereite Spezialisten. Ich habe auch mit Originalteilen zu reellen Preisen vom Händler gute Erfahrungen gemacht. Du fährst kein Sparauto! Ich habe mich für den 3,6 Liter Motor entschieden, weil mir der völlig genügt und fahre den bei unterschiedlichen Bedingungen, aber eher schonend und easy going mit rund 12,5 Liter. Das Auto wird von der V8 Fraktion natürlich abgewertet, aber ich fühle mich mit knapp 300PS keinesfalls untermotorisiert. Was wichtig ist, ist die Ausstattungsvariante, die Du aussuchst. Ich habe den Citadel, der schon luxuriös zu nennen ist, der hat aber eine bereits fest montierte Dachreling mit eingebauten Querträgern, mußt Du Dir mal genauer anschauen. Das ist gut und praktisch, hat aber den Nachteil, dass kein anderer Dachträger drüber passt. Zumindest habe ich nach intensiver Suche bisher keinen gefunden. Und so einfach abschrauben geht nicht, weil dann Löcher im Dach abgedichtet werden müssen. Das halte ich für problematisch. Wenn Du eine Anhängerkupplung brauchst, dann sollte die Grundhalterung bereits montiert sein, dann mußt Du nur das letzte Stück mit der Kugel einschieben und sichern. Auch da gibt es verschiedene Varianten.
Meine Empfehlung: Lies hier eine Weile mit und schau Dich bei den genannten Händlern mal um. Einen gebrauchten würde ich nur nehmen, wenn ich genau wüßte von wem! Die VIN kannst Du Dir von jedem Auto, egal ob neu oder gebraucht an der Scheibe sichtbar, abschreiben und mal im Netz überprüfen, dann erfährst Du z.B. alle verbauten Komponenten wie Getriebeart, Farbcode oder das ursprüngliche Lieferland. Verstärkte Kühlung z.B. ist wichtig, wenn Du Anhänger ziehen mußt. Meiner war für Chile gedacht und ich sage Dir, ich hatte im Leben noch nie ein Auto, dass so schnell im Winter geheizt hat und warm wurde.
Ich wünsche Dir bei der Suche im Sinne der Vorfreude viel Spass. Solltest Du spezielle Fragen haben, kann ich Dir gerne hier in der Gegend behilflich sein.
Ein Gruß
Norbert
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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon Henere » 14. Apr 2018 23:17

Wenn Du privat kaufst, kann der Sachmangelhaftung aus dem Vertrag rausstreichen wie er will. Es ist rechtlich vollkommen unrelevant was dazu drin steht.
Sachmangelhaftung gilt in vollem Umfang.
Grüße, Hénéré.

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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon maifreund » 5. Mai 2018 16:39

Hallo Ashirdo!
Ich hatte Dir nochmals eine PIN geschickt, die scheint aber nicht angekommen zu sein!?
Mich würde nur interessieren wie weit Deine Pläne inzwischen gediehen sind.
Gibt es neue 'Erkenntnisse oder hast Du einen besonders guten Eindruck von einem Händler?
Würde mich freuen Neues zu erfahren.

Ein Gruß aus Stuttgart
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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon blueskyofheaven » 5. Mai 2018 16:46

Da du dein sachmangelhaftung ja immer anziehst, kläre uns doch mal diesbezüglich auf.

write by blueskyofheaven
Zuletzt geändert von blueskyofheaven am 5. Mai 2018 16:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon Henere » 5. Mai 2018 17:18

blueskyofheaven hat geschrieben:Da du dein sachmangelhaftung ja immer anziehst, kläre uns doch mal diesbezüglich auf.

write by blueskyofheaven


Was gibt es da aufzuklären ? Wenn Du als Privatmensch ein Auto bei einem Händler kaufst, so gilt automatisch nach dem Gesetz die Sachmangelhaftung. Sprich:
Das Auto muss 2 Jahre lang wie "Neu" funktionieren. Im ersten halben Jahr ist jeder aufgetretene Mangel (keine Verschleissteile / Verbrauchsmaterialien) auf Kosten des Händlers zu ersetzen. Der Händler sogar verpflichtet, den Autowagen auf seine Kosten bei Dir abzuholen und wieder zu bringen. Anspruch auf Ersatzfahrzeug hast Du nicht.
Die nächsten 1,5 Jahre musst Du dem Händler nachweisen, dass der Schaden schon beim Kauf bestand (Durchgerostete Hinterachse zB, die kann nicht innerhalb von 2 Jahren durchrosten) oder durch einen Gutachter den Nachweis erbringen, was in vielen Fällen aber mehr kosten kann, als die Reparatur auf eigene Kosten durchführen zu lassen.

Bei mir jetzt der Fall mit dem LPP-Tank: M10 darf nicht innerhalb von 1,5 Jahren durchrosten, und Schrauben dürfen nicht nur zu 2/3 in Gewinde eingedreht sein (Nachweislich durch Verschluss mit UBS beim Händler). Hätte sich die Schraube gelöst, so hätten blanke Stellen zu sehen sein müssen.

Mehr unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%A4hrleistung
Grüße, Hénéré.

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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon trador » 5. Mai 2018 19:44

Ich habe mein Auto neu von einem Böblinger Händler mit H Aber der hat m.E. keine eigene Werkstatt. Und das was an dem Auto gemacht werden musste war ausgelagert an andere Firmen. Und das war nicht so super geil.

Wenn wir den gleichen Händler meinen, kann ich ha meinen Senf schreiben.
Zuletzt geändert von trador am 8. Mai 2018 02:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon Ashirdo » 7. Mai 2018 23:27

Hallo beisammen !
Waren zwischenzeitlich noch eine Weile im Urlaub (muss auch mal sein) :-D
Dem Händler mit "H" aus "B" habe ich eine Absage erteilt. Es war von Anfang an höchst unprofessionell, was der dortige Verkaufsleiter da zu Tage förderte. Vom Versetzen vor Ort (da falsche Uhrzeit eingetragen) bis hin zum Klassiker "Ich-hab-da-noch-nen-anderen-Interessenten", war alles dabei. Man merkte, dass es schnell gehen muss und soll. Aber bei einem Auto wie bei einer Immobilie die Karte zu ziehen, ist schon ein Mega-Kracher und absolut Premiere für mich gewesen. Gut, ich möchte eine bestimmte Ausstattung und das gewünschte Modell hatte der Händler "in Bestellung". Ich wollte mich dann noch wegen der KFZ-Vers. informieren und das ging ihm dann wohl zu lange. Worauf er dann eben Druck machte.
Vielleicht ganz interessant: Die SV-Versicherung möchte für den Durango bei 15.000 km / Jahr ca. 850 Euro / Jahr in meinem Fall. Das halte ich für "in Ordnung".

Wir haben jetzt demnächst noch einen Termin in näherer Umgebung, eigentlich bei meinem "Wunsch-Händler", da ich in der Stadt (ca. 40 min von mir entfernt) oft beruflich unterwegs bin. Dieser hat mehrere Standorte und natürlich eine eigene Werkstatt. (Au...c)

@Maifreund: Deine Nachricht ist angekommen, hatte aber leider aufgrund des Urlaubs und dem davor recht stressigen beruflichen Vorbereitungen (bin selbständig), leider keine Zeit Dir zu Antworten. Das werde ich aber nachholen. Danke für deine Mühe :-)

Wegen der Garantie / Gewährleistung / Sachmängelhaftung: Ich hatte als freiberuflicher Kunde also Geschäftskunde angefragt. Daher wäre es wohl in Ordnung gewesen die Sachmängelhaftung auszuschließen. Ob das im Einklang mit der ausgewiesenen 2-Jahres-Garantie gewesen wäre, weiß ich nicht. Ist aber auch hinfällig, da mir das zu unseriös war. So verkauft man keine Autos > 50.000 Euro.

Viele liebe Grüße
Ashirdo
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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon Ashirdo » 28. Mai 2018 13:25

Hi nochmal,
also der Termin in MA bei Fa. "Au..." war ein voller Erfolg. So persönlich, nett und professionell wurde ich wirklich noch nie beraten.
Das Auto ist bestellt, dauert nur noch ein paar Wochen bis es endlich zulassungsfertig da ist 8)
Auch wenn die LPG-Preise in Zukunft wohl etwas steigen werden, habe ich mich dazu entschieden das Fahrzeug direkt vom Händler umrüsten zu lassen.

Wie sind Eure Erfahrungen mit dem V8 Hemi und Gas-betrieb? Konnte bisher online nur sehr wenig Negatives finden und hoffe, dass das Ding so lange laufen wird.
Verbaut wird eine Prins-Anlage.

Viele Grüße
Ashirdo
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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon c43amg » 28. Mai 2018 14:10

Generell kann ich das bestätigen das es bei Autec gut läuft, im Einzelfall (falls du auf das Fahrzeug angewiesen bist) immer den Zeitrahmen im Auge behalten, besonders wenn das Fahrzeug noch nicht in Europa ist. (siehe meine Signatur)
Zuletzt geändert von c43amg am 28. Mai 2018 14:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon Vette77 » 28. Mai 2018 14:38

Ashirdo hat geschrieben:Hi nochmal,
also der Termin in MA bei Fa. "Au..." war ein voller Erfolg. So persönlich, nett und professionell wurde ich wirklich noch nie beraten.
Das Auto ist bestellt, dauert nur noch ein paar Wochen bis es endlich zulassungsfertig da ist 8)
Auch wenn die LPG-Preise in Zukunft wohl etwas steigen werden, habe ich mich dazu entschieden das Fahrzeug direkt vom Händler umrüsten zu lassen.

Wie sind Eure Erfahrungen mit dem V8 Hemi und Gas-betrieb? Konnte bisher online nur sehr wenig Negatives finden und hoffe, dass das Ding so lange laufen wird.
Verbaut wird eine Prins-Anlage.

Viele Grüße


HEMI und LPG = 0 Probleme
ich hatte während der Garantiezeit einen Ausfall des Druckschalters
ansonsten merkt man nur das man auf Gas fährt wenn es piept weil der Tank leer ist :mrgreen:
meiner nimmt 15l/100km im Alltags Betrieb und das sind dann meist Fahrten von ca 15km zur Arbeit
Wer RECHT hat muß auch STREIT anfangen

Veni Vidi Violini
Ich kam, sah und vergeigte


2014 RAM 1500 5,7 HEMI 4x4 Crew Lonestar
1977 Chevrolet Corvette
1970 Chevrolet Caprice Coupe
1985 Suzuki GSX 1100 Katana
1980 Yamaha RD 350 LC
1979 Suzuki SP 370
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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon blueskyofheaven » 28. Mai 2018 14:39

Lpg und Ram funktioniert. Mach dir keine sorgen. Bist bei der Firma in guten händen

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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon Ashirdo » 28. Mai 2018 22:50

wow, super ! Danke für die schnellen und zahlreichen Antworten :)

Früher sagte ich immer: Wenn ich mir schon nen V8 leisten muss, dann kann die Sache mit dem Spritverbraucht ja wohl kein Problem sein. Aber das hat sich wirklich so super angehört (insbesondere auch die Gesamt-Reichweite wenn Beides genutzt wird), dass ich da auch mit relativ geringer jährlicher Fahrleistung nicht "nein" sagen konnte. Und auch mit 20% höherem Verbrauch sind 65 cent / Liter immer noch besser als 1,59 (oder 1,35 bei Diesel). Nach dem ganzen Diesel-Gedöhns und dem teilweise extremen Wertverlust meiner bisherigen "deutschen" Autos, habe ich ehrlich gesagt keine Lust mehr auf dieses Spiel. Dann lieber nen ehrlichen Amerikaner, der halt 16 Liter nimmt. Unser Q5 Diesel (2 l) verbraucht auch 9 Liter, und das bei moderater Fahrweise. Alle 3 Monate klingelt der Bordcomputer und bettelt nach AdBlue. Wenn ich mir dann überlege, dass im Werbe-Prospekt was von 6,5l kombiniert stand, weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll :-D

Also ich hätte wohl den Durango schon zu Hause stehen, wenn ich nicht unbedingt die Dachrehling gewollt hätte. Ein 2018er steht in Mannheim "abholbereit", in schwarz mit blacktop, nur ohne Dachrehling. Habe jetzt einen voraussichtlichen Liefertermin für KW25/26. Schade, da wir in zwei Wochen nochmal in Urlaub fahren und ich gehofft hatte, bis dahin mein Platzproblem behoben zu haben.

@c43amg: Deine "Liefertermin-Entwicklung" in deiner Signatur gibt mir etwas zu denken. Ich hoffe allerdings, dass der von Herrn H.. genannte Termin realistisch ist, da ich das Auto meiner Frau vor dem Urlaub noch verkaufen möchte und danach der Neue vor der Tür stellen soll / muss.
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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon Ferrocen » 29. Mai 2018 07:37

@Ashirdo

Ich habe seit 4 Wochen einen neuen Dodge Durango 2017 Citadel mit dem 5,7 L V8. Da wir einen A6 und einen A8 haben (und ich viele Jahre die rosarote Audi-Brille aufsitzen hatte), sollte es ursprünglich ein SQ7 Jahreswagen werden, da mir die Neupreise der deutschen Hersteller auch im Hinblick auf den Wertverlust zu hoch waren. Nach dem Diesel-Betrug, der unseren A8 faktisch unverkäuflich gemacht hat, reichte es mir aber endgültig mit den deutschen Herstellern, und ich entschied mich sehr bewusst für einen Durango. Der Verbrauch stört mich nicht sonderlich, er korreliert ja auch stark mit der Fahrweise, und auf der Kurzstrecke saufen die SUVs alle. Daher habe ich auch keine LPG-Anlage verbaut.
Ich habe allerdings den Unterboden und die Hohlräume konservieren lassen, da ich plane, den Wagen längerfristig zu fahren. Wer weiß, was unserer Regierung noch so Alles einfällt, die DSGVO ist ja ein Vorgeschmack auf das, was noch so kommen wird. AUDI war ich sehr viele Jahre verbunden, aber mir reicht es nun, zumal die Qualität bei AUDI m.E. nachgelassen hat. Bisher bereue ich den "Ami-Schlitten" nicht, die Verarbeitung ist sehr gut, und bestenfalls auf sehr schlechten Straßen hört man das ein oder andere Klappergeräusch, aber da sind die AUDI's auch nicht frei von Klappern. Wenn man genau hinsieht, merkt man schon, dass "Spaltmaße" bei den Amis nicht ganz so wichtig sind, aber auch das stört mich nicht. Der V8-Sound macht jede Kleinigkeit mehr als wett. Ich frage mich, warum ich je etwas Anderes als einen V8 gefahren habe 8)

So gesehen kann ich euch durchaus ermuntern, einen Ami zu kaufen, empfehle aber, über eine Konservierung nachzudenken. Ich habe 650 EUR dafür bezahlt.

Unsere AUDI's habe ich behalten, ich muss eh nur selten in Städte, und der A6 hat keinen direkteinspritzenden Otto-Motor, wird daher vom Diesel- und NOx-Wahn verschont bleiben. Den gerade einmal 7 Jahre alten A8 fahren wir weiter, bis er uns verboten wird, er wäre eh nur mit massiven Wertverlusten, falls überhaupt, zu verkaufen ....
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Re: Erfahrungen Neuwagen - Importeur

Beitragvon Ashirdo » 3. Jun 2018 21:47

@ Ferrocen:
Vielen Dank für Deinen Beitrag. Das hört sich auf jeden Fall vielversprechend an und steigert meine Vorfreude auf das Fahrzeug :lol:
Die Konservierung habe ich ebenfalls direkt mit bestellt, wurde mir vom Verkäufer empfohlen und ich hätte es sowieso andernfalls nach kurzer Zeit machen lassen, da ich ebenfalls plane das Fahrzeug länger zu fahren. Ich hoffe dass dies unser erstes Fahrzeug wird, dass wir länger >5 Jahre fahren werden.
Ja das Vertrauen ist futsch, auch wenn es mir fast egal ist was da hinten aus dem Fahrzeug kommt. Aber ich habe beim Wechsel auf den Q5 gemerkt dass dieser extrem (wirklich sehr extrem) viel AdBlue schluckt. Und ich gehe mal schwer davon aus, dass es mit der Diesel-Affäre zu tun hat und einfach nachjustiert wurde (es ist nicht das aktuellste Modell, aber einer der letzten hergestellten der letzten Baureihe). Daher auch der m.M.n. höhere Verbrauch. Aber sei's drum, ansonsten (Verarbeitung, Service, usw.) bin ich weiterhin sehr zufrieden.
Traurig ist das wirklich... die Leidtragenden sind die Kunden, die aber erstaunlicherweise scheinbar munter weiter Autos der deutschen Hersteller kaufen. Und scheinbar auch weiterhin viele viele Diesel-Fahrzeuge. Aber ich sehe es an meiner Verwandtschaft: Enorme Wertverluste einstecken müssen und munter weiter beim selben Händler die nächsten Fahrzeuge bestellen. Als wäre nichts gewesen. Der Mensch vergisst zu schnell und verdrängt Negatives.

Ich bin gespannt. Vielleicht wars auch ein zusätzliches Schnäppchen, wenn die EU bald Strafzölle verhängt :-D
Mein Gedanke war: Zeige mir Alternativen mit 7 Sitzplätzen, einem V8 und <100.000 Euro von einem deutschen Hersteller. Das wird nix. Und schon gar nicht als SUV. Und nen "Windelbomber" a la Sharan/Touran? Nein danke... am besten noch mit Aufkleber: "Rigobert & Helmfried an Bord" :lol:
Mercedes GLS, Audi Q7, mehr gibts auf dem deutschen Markt ja gar nicht als Alternativen.

Schönen Sonntag und viele Grüße
Ashirdo
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