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Würde mich freuen wenn du die mit uns hier teilst.
Klar, mach' ich.


mich würde interessieren ob die Zoe tatsächlich mit 22 KW lädt an AC Ladestellen mit 22 KW
Das werde ich spätestens wissen und mitteilen wenn so'n Ding in der Garage hängt.
Muss ich nun endlich auswählen welche und bestellen.
:saint:
 
Vergiss die 900 € Förderung nicht
Vielen Dank, grundsätzlich ein guter Hinweis.
:thumbup:


Die aktuelle Förderhöhe wäre allerdings ein Rückschritt. Ich habe die Förderung bereits vor der Reduktion der Förderhöhe beantragt und auch bewilligt bekommen. Insofern gibt es geringfügig mehr Geld, was aber viel wichtiger ist, ist das auch 22kw Ladeeinrichtungen gefördert werden. Im veränderten, aktuell gültigen Förderprogramm werden nur auf maximal 11 kW eingestellte Wallboxen gefördert. man könnte also eine 22kw wallbox anschaffen, müsste die jedoch blödsinnigerweise auf 11kW drosseln.
:rolleyes:
 
22 KW Wallbox zu Hause ist eher überflüssig, die meisten Autos laden eh nur mit max 11 KW (EQC lange nur mit 7,5), an 11 KW ist mein Tesla in 10 Std. von ratz fatz leer bis gaanz voll voll. 22 Kw bräuchte der dann 5 Std. wer muss denn alle 5 Std. 400 km weit fahren... dann lieber 2x 11 KW verbauen... wäre da mein Tipp...

Bzw. ich würde eh nur eine Drehstromsteckdose 11 kw verbauen und dann einen Juicebooster mit Wandhalterung anschaffen, der ist schnell um gehängt für ein zweites Fahrzeug und man hat Kabel und Stecker für die ganze Welt wenn man will..
 
Ich habe bei mir in der Garage eine 230V Campingdose und eine 400V CEE 16A Dose, da hängen einfach die Ladegeräte von Tesla dran, Wenn die Sonne scheint und mittags das Auto da ist klemm ich das kleine Ladegerät an und wenn nicht das große.
Kostenpunkt: 350 € für das große Ladegerät und 200 Euro für Kabel & Dosen. Das kleine Ladegerät war ja dabei.
 
22 KW Wallbox zu Hause ist eher überflüssig
Das sehe ich nicht so. Wir haben uns explizit nach einem RC-Car umgesehen welches die Laderate verpackt bekommt. Wenn's geht, warum nicht?

Bzw. ich würde eh nur eine Drehstromsteckdose 11 kw verbauen und dann einen Juicebooster mit Wandhalterung anschaffen, der ist schnell um gehängt für ein zweites Fahrzeug und man hat Kabel und Stecker für die ganze Welt wenn man will..
Das hängt separat daneben für das 2. parallel zu ladende Fahrzeug oder sonstigen Stromspaß.


Ich mag nur die Idee nicht für das Daheimladen das Kabel ewig aus dem Kofferraum nehen zu müssen, und - ganz wichtig - immer daran denken zu müssen es auch wieder in diesen zurück zu legen. Da ich mich kenne sähe ich mich schon irgendwo stehen und sinnieren: "Hätteste das Kabel mal mitgenommen".
:D
 
Das sehe ich nicht so. Wir haben uns explizit nach einem RC-Car umgesehen welches die Laderate verpackt bekommt. Wenn's geht, warum nicht?
Ich glaube das ist auch so ein "Lieber haben und nicht brauchen, also brauchen und nicht haben" Ding
:)


Mach mal deine Erfahrungen mit der Kiste dann schauen wir weiter. Ich finde es ist nice to have aber null notwendig :). Ich stell das Auto so ein dass morgens um halb 7 auf 60 oder 70% geladen ist und das wars dann, ob der um 4 anfängt und mit 11kW lädt oder erst um 5 und dann mit 22 kW ist mir völlig wurscht
:)
 
Ich glaube das ist auch so ein "Lieber haben und nicht brauchen, also brauchen und nicht haben" Ding
Als komplett unnötig würde ich's nicht abtun, mit deiner Annahme hast du aber sicher zu einem großen Teil recht. In 95% der Fälle kämen wir wohl auch mit weniger Leistung aus

Aber wie schon gesagt: Wenn's geht immer her damit. Es macht ja nichts kaputt.
 
an 11 KW ist mein Tesla in 10 Std. von ratz fatz leer bis gaanz voll voll. 22 Kw bräuchte der dann 5 Std. wer muss denn alle 5 Std. 400 km weit fahren...
Deine Schlussfolgerung hakt.
Es geht nicht darum alle 5h eine große Strecke zu fahren und es gibt eben auch noch weitere Götter neben Tesla, die eine vielleicht kleinere Batterie haben.

Ich will dir ein Beispiel nennen, welches gar nicht so an den Haaren herbei gezogen ist und neben all dem Sarkasmus vielleicht auch einen Funken Realität versprüht.

Jürgen, bzw. die Chefin, eigentlich ist es aber auch egal wer, setzt sich morgens um 6 Uhr in das Ding um zu einem Kundentermin um 8,5 Uhr nach Köln zu fahren. Der Termin dauert inkl. lecker Frühstück so 2h, die Heimkehr wird also gg. 12,5 Uhr sein. Die Fahrstrecke war rd. 300km, das ist dann im Winter so an der Planungsgrenze des ZOE, und ich denke dass das Ding dann mit einer Restreichweite von max. 50km dasteht. Fahre ich dann noch zum nächsten Termin um 16 Uhr nach sagen wir mal Münster? Sicher nicht. Kann ich aber 3h mit 22kw laden kann die Sache anders aussehen. In dieser Vision fahre ich nach Münster, mache den Deal meines Lebens und kann mir anschliessend auch 'nen Tesla kaufen.

Ergo: Ich brauche die 22KW-WB um endlich an 'nen Tesla zu kommen.

:D
 
denn im Süden kann man den kompletten Strom rechnerisch solar erzeugen! Was man hier eher angehen soll wäre eine Stromspeicherung (z.B. durch Wasserstoff).

Oli, wenn das der Oli_gibt_Gas ließt....
=O

Schließlich hat er uns mehr als einmal erklärt, das sich die Umwandlung von Strom in Wasserstoff als Energieträger nicht rentiert. Deshalb werden sich auch Brennstoffzellenautos nicht durchsetzten!
;)


Ihr zwei müßt Euch echt mal zusammensetzen.
8o
 
Schließlich hat er uns mehr als einmal erklärt, das sich die Umwandlung von Strom in Wasserstoff als Energieträger nicht rentiert. Deshalb werden sich auch Brennstoffzellenautos nicht durchsetzten!
Da hast du recht... dabei ging es aber darum, Wasserstoff für ALLE Fahrzeuge zu generieren, hier geht es um das System überflüssige Energie zu konservieren! Wozu Wasserstoff erzeugen, wenn ich es 1:1 ins Auto pumpen kann... ABER was ist mit der überflüssigen Energie? Das was nicht mehr in Autos passt? Das womit man z.B. eine Fabrik versorgt? Einen Hochofen... dafür könnte man Wasserstoff erzeugen... ob das wirklich sinnig ist, ist durchaus berechtigt diese Frage, möglicherweise gibt es Systeme wo weniger Energie flöten geht... jedoch wird überall Energie flöten gehen, am wenigsten bei Speicherung in Batterien, jedoch auch da gibt es ja Verlust, vor allem je länger das System ungenutzt steht... Wasserstoff verflüchtigt sich jedoch auch... also kann schon sein, dass das Blödsinn ist... keine Ahnung. Wird halt aktuell schon gemacht.
 
Ich mag nur die Idee nicht für das Daheimladen das Kabel ewig aus dem Kofferraum nehen zu müssen, und - ganz wichtig - immer daran denken zu müssen es auch wieder in diesen zurück zu legen.
Hab ich doch gar nicht geschrieben?! Juice Booster Wandhalterung, das sieht aus wie eine nicht so schicke Wallbox, funktioniert genau gleich, Kabel sind alle sauber verstaut, man kann es halt schnell einpacken... das habe ich so auch an der Wand in der Garage... allerdings von Tesla, nicht von Juice...
Jürgen, bzw. die Chefin, eigentlich ist es aber auch egal wer, setzt sich morgens um 6 Uhr in das Ding um zu einem Kundentermin um 8,5 Uhr nach Köln zu fahren. Der Termin dauert inkl. lecker Frühstück so 2h, die Heimkehr wird also gg. 12,5 Uhr sein. Die Fahrstrecke war rd. 300km, das ist dann im Winter so an der Planungsgrenze des ZOE, und ich denke dass das Ding dann mit einer Restreichweite von max. 50km dasteht. Fahre ich dann noch zum nächsten Termin um 16 Uhr nach sagen wir mal Münster? Sicher nicht. Kann ich aber 3h mit 22kw laden kann die Sache anders aussehen. In dieser Vision fahre ich nach Münster, mache den Deal meines Lebens und kann mir anschliessend auch 'nen Tesla kaufen.
Naja was soll ich jetzt sagen... ich fahre 600 km am Tag, also bei mir ist das Realität... allerdings natürlich nicht mit so einem System wie von dir beschrieben, sondern da werden Schnelllader genutzt (denn Tesla ist nach 350 km bei solchen Fahrten leer), da braucht man auch keinen Tesla mehr, meine letzte SUC Ladung bei Tesla war im August, seit her nutzte ich nur Allgemeinschnelllader (meist ENBW)... Tesla bringt da zwar noch Vorteile, aber die sind nicht mehr so groß... aber wenn das natürlich deine notwendige Einsatzmethodik für die Zoe ist, dann ist ein 22 KW Lader zu Hause sehr gut.
:thumbup:
;)
 
Schon gelesen, das über "Zwangsabschaltungen" diskutiert wird,
damit unser ach so sicheres Stromnetz nicht durch ladende Autos überlastet wird???

Ja, was denn jetzt
:?:


Die einen sagen "überhaupt kein Problem", die anderen befürchten den Ladekollaps.
Irgendwo dazwischen dürfte die Wahrheit liegen.
Fragt sich nur, wo?
 
Schon gelesen, das über "Zwangsabschaltungen" diskutiert wird,
damit unser ach so sicheres Stromnetz nicht durch ladende Autos überlastet wird???
Ich hab's gestern erst in einem Beitrag gelesen, wollte es hier aber auch nicht mehr kundtun oder verlinken. Wir wissen ja, wohin solche Diskussionen regelmäßig führen...
:D
:D
:D

Die einen sagen "überhaupt kein Problem", die anderen befürchten den Ladekollaps.
Irgendwo dazwischen dürfte die Wahrheit liegen.
Fragt sich nur, wo?
Sehe ich genauso. Für uns hier auf dem Land würde es wohl keine große Rolle spielen, in Ballungszentren denke ich hingegen schon - aber eben auch nur, wenn es einen sprunghaften Anstieg von E-Mobilität gäbe. Den paar Stromautos, die jetzt unterwegs sind, kommt da wohl keine allzu große Bedeutung zu. Kommt aber dann ab 2026 noch verpflichtendes Stromheizen in hunderttausenden von Immobilien dazu, kannst das ganze wohl eh vergessen - vor allem dann, wenn wir unsere Energieversorgung tatsächlich nur noch auf Sonne und Wind ausrichten wollen. Dann wird der Atomstrom eben aus Tschechien, Polen und Frankreich eingekauft...
 
Zwangsabschaltungen"
Wie man doch durch den Usus bestimmter Termini Sachverhalte gleich in der Headline einordnen kann, obwohl man als Journalist ja eigentlich irgendwie auch mal neutral sein könnte. Ganz gleich ob das in positive Richtung oder wie hier negativ geschieht, beeinflusst es uns Nachrichtenkonsumenten deutlich beim Konsum des Artikels, da die Emotion ja angeregt ist und sowohl Adrenalin als auch Cortisol bereits ihren Job erledigen. Ich könnte regelmässig brechen bei diesen Überschriften.

Letztlich zahlt der Kram deutlich darauf ein, dass Nachrichten heutigentags nichts weiter als Ware sind, die es an den Mann zu bringen gilt. Die Headline ist das Marketing, also quasi clickbait.
<X
 
Letztlich zahlt der Kram deutlich darauf ein, dass Nachrichten heutigentags nichts weiter als Ware sind, die es an den Mann zu bringen gilt. Die Headline ist das Marketing, also quasi clickbait.
Dem kann man natürlich nur schwer bis gar nicht widersprechen, gilt allerdings für jedwede News, die zum Besten gegeben werden. Die Kunst dürfte eher darin bestehen, über solche ClickBait-Überschriften hinwegzusehen und sich grundsätzlich mal das Wesentliche vor Augen zu führen. In dem Fall:

- es wird tatsächlich über diese Möglichkeit beraten
- es gibt wohl Gründe, darüber beraten zu müssen
 
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