Aus für den Amarok ?

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https://www.ramtrucks.com/towing-guide.html
;)

Kann jeder seinen konfigurieren, bzw. sogar über VIN.
8)
 
Stell einen RAM neben einen Amarok (beides schöne "TRUCKS") vor eine Gruppe Grundschüler hin und man kann an der Reaktion ablesen was Sache ist. Und auf das kommt es an.
:thumbup:

lg Alfred
 
Kostenlose Ladesäulen machen aber nur die Kommunen oder Firmen die dich als Ihren Kunden binden wollen. Was bei bei zum Beispiel bei Maingau funktionierte. Laden für 2ct. oder so wenn man da Kunde ist. Das habe ich ein Jahr lang voll ausgenutzt.

Und die Verbrenner wurden auch schon mit Abwrackpremien etc. gefördert.

Es ist aber nun mal blöderweise so, dass sich die Politik auf Strom UND Wasserstoff festgelegt hat. Nur lohnt sich Wasserstoff für die Autofirmen nicht. Daher wird eben jetzt von allen in Strom investiert. Irgendwo und irgendwann muss man ja auch mal anfangen. Die meisten Dinge sind eh EU-Politik. Hätte DE nicht 10 Jahre gepennt, würde es heute anders aussehen und Tesla wäre vielleicht immer noch ein kleiner Roadsterbauer und man würde mit sauberen Synthetikkraftstoffen oder schon besseren in DE entwickelten und produzierten Akkus rum fahren. An der jetzigen Situation sind unter anderem hauptsächlich die Autobauer selbst schuld, aber eben auch die Politik die eben Politik für die Autobauer gemacht hat. Pech hat jetzt der Bürger. Zumindest der, der kein Geld hat oder sein Verbrenner liebt.

Aber schluss jetzt.


Ich denke übrigens auch, dass die Pickups wesentlich mehr laden dürften. Zumindest die US-Modelle. Die deutschen werden schon so gebaut sein, dass bei 3,5 schluss ist. Aber in den USA geibs doch auch Gewichtsklassen bei den Fahrpappen, oder?
 
Wenn man bedenkt, das sich Daimler gefeiert hat wie sie die letzten 4% von Tesla verkauft haben. Heute hätte sie 7MRD Euro bekommen. Daimler hat ja ursprünglich über 14%.
Jetzt ist Tesla mehr wert wie alle Hersteller gemeinsam.
lg Alfred
 
und man würde mit sauberen Synthetikkraftstoffen oder schon besseren in DE entwickelten und produzierten Akkus rum fahren. An der jetzigen Situation sind unter anderem hauptsächlich die Autobauer selbst schuld, aber eben auch die Politik die eben Politik für die Autobauer gemacht hat.
Nun ja, ohne eine neue Diskussion dahingehend aufmachen zu wollen, sehe ich hier die Schuld doch überwiegend bei der Politik. Wir könnten schon längst mit klimafreundlichen Synthetikkraftstoffen (unter anderem Care-Diesel) fahren, die eine um die Hälfte bis zwei Drittel niedrigere CO2 Bilanz aufweisen. Bei rund 46 Millionen Kraftfahrzeugen wäre das schon ne Hausnummer, nur bekommen diese Kraftstoffe keine Zulassung, weil es der Staat eben nicht will, weil es sich gegen die aktuelle E-Mobilitätspolitik richtet und damit die ganze staatlich verordnete Verbrennervernichtungsmaschinerie ad absurdum führen würde.

Die Autobauer haben damit nicht mal direkt was zu tun, da für die Verwendung von diesen neuen Synthetikkraftstoffen weder neue Motoren noch Umbauten erforderlich sind.

Unsere Autobauer haben sich allerdings durchaus vorzuwerfen, nicht früh genug aus dem Knick gekommen zu sein, was E-Mobilität angeht, einfach weil man sich als (vermeindlich) beste Autobauer der Welt darauf verlassen hat, dass Alles auf Ewig so weitergeht. E-tron & Co sind doch keine schlechten Autos an sich, aber erstens zu teuer und zweitens nützt das niemandem ohne flächendeckende Infrastruktur mit modernen Schnellladern und dergleichen.

So hätte man auch zunächst mal intensiver auf den Hybrid-Zug aufspringen können, wobei bei einem Durchschnittsalter der Kraftfahrzeuge in Deutschland von über 9 Jahren eine gewisse zeitspanne unerlässlich gewesen wäre. Hat man übersprungen und will jetzt in zu kurzer Zeit die Bevölkerung zum Stromer zwingen. Das geht in die Hose, da bin ich mir sicher...

Aber gut, falscher Fred zum falschen Thema...
;)


Stell einen RAM neben einen Amarok (beides schöne "TRUCKS") vor eine Gruppe Grundschüler hin und man kann an der Reaktion ablesen was Sache ist. Und auf das kommt es an.
:thumbup:

lg Alfred
So ist es...
;)
:thumbup:
 
Jo, hier in DE schon. Also bei den Kindern
:D

In den USA ist es ein Worktruck und nicht mehr. Vielleicht finden die ja unsere Ducatos und Sprinter geil
:/
. Ich meine, SnoopDog hat sich ja mal ein Sprinter umbauen lassen.

Schicker finde ich die US-Pickups auch. Aber als Firmenchef würde ich hier eher den billigsten Blechamarok oder ein Sprinter Pritsche kaufen. Die, die hier ein RAM als Firmenfahrzeug haben, haben den doch selbst als Chef gekauft und für sich als Chef. Oder gibt es hier Jemanden, der seine Angestellten ein RAM als Firmenwagen gekauft hat? Weil er so gut ziehen kann? Ich denke kaum.

Aber so finde ich den natürlich geil. Und wenn es sich bei mir lohnen würde, würde ich auch einen kaufen. Aber da bin ich zuviel Autofreak, dass ich den für Kurzstrecken und 2x in der Woche hier tot stehen lassen würde. Deswegen musste auch der Excursion weg und ein E her.
 
Jo, hier in DE schon. Also bei den Kindern
:D

In den USA ist es ein Worktruck und nicht mehr. Vielleicht finden die ja unsere Ducatos und Sprinter geil
:/
.
Da liegst Du gar nicht so verkehrt...
:D
So ein Ram lockt in den USA kein Wimpernzucken hervor (wenn nicht extremst umgebaut), aber so richtig geil sind die wohl auf unsere Audi, BMW und Mercedes, bevorzugt in SUV, Coupe oder Cabrio-Form und dann bitte auch gleich als S, M oder AMG...
Schicker finde ich die US-Pickups auch. Aber als Firmenchef würde ich hier eher den billigsten Blechamarok oder ein Sprinter Pritsche kaufen. Die, die hier ein RAM als Firmenfahrzeug haben, haben den doch selbst als Chef gekauft und für sich als Chef. Oder gibt es hier Jemanden, der seine Angestellten ein RAM als Firmenwagen gekauft hat? Weil er so gut ziehen kann? Ich denke kaum.
Sehe ich 100% genauso. Gut, meine 2 Büromädels haben keinen Firmenwagen, aber wenn es von Nöten wäre, dann sicher auch keinen Ram. Den Ram hab ich für mich gekauft, geschäftlich wie privat. Wäre ich in einer anderen Branche aktiv, wäre es für meine Leute aber trotzdem noch eher die Ranger-Billigausführung oder ein Sprinter, Movano, Ducato & Co. Je nach Einsatzzweck eben...
Und wenn es sich bei mir lohnen würde, würde ich auch einen kaufen. Aber da bin ich zuviel Autofreak, dass ich den für Kurzstrecken und 2x in der Woche hier tot stehen lassen würde. Deswegen musste auch der Excursion weg und ein E her.
E-Auto würde sich für mich zumindest als Zweit- oder Drittrutsche lohnen, aber da passen Angebot und Präferenzen noch nicht so recht zusammen. Kann aber auch in 10 Jahren anders ausschauen...
 
Oder gibt es hier Jemanden, der seine Angestellten ein RAM als Firmenwagen gekauft hat? Weil er so gut ziehen kann? Ich denke kaum.
Wenn er der wohl beste Verkäufer der Firma ist, dann wohl schon. Der junge Mann, von dem ich meine Winterfelgen gekauft habe, der war wohl so ein "bester Verkäufer der Firma" und hatte einen RAM als Firmenwagen.
 
Aber so finde ich den natürlich geil. Und wenn es sich bei mir lohnen würde, würde ich auch einen kaufen. Aber da bin ich zuviel Autofreak, dass ich den für Kurzstrecken und 2x in der Woche hier tot stehen lassen würde. Deswegen musste auch der Excursion weg und ein E her.
Wieso geht das nicht? Meiner ist quasi auch fast nur noch Deko in der Garage, aber wenn er mal fährt, dann minimum 160km einfach.
8)
 
Ich fahr nur max die Kinder holen oder wegbringen. 1km. Und das auch nur, wenn es in strömen regnet oder es ganz eilig ist. Alle müssen mit 5min Abständen an 3 verschiedene Orte. Ich muss dann also nicht nur nur ein Kilometer fahren, sondern da auch noch 3x stehen bleiben und den Motor aus machen.

Und die 20km mit dem dicken Diesel vorher in Baumarkt fahren, war im Winter auch grenzwertig mit Motorwärme. Die Bremsen waren regelmäßig fest gerostet, weil er teilweise 14 Tage am Stück stand. Wobei die Beläge am Tesla auch bei Nässe immer fest gehen.

Mit nem Benziner ist es sicher besser. Aber momentan geht hier so viel Kohle ins Haus, da bleibt nix für ein Spassmobil über.
 
Wenn er der wohl beste Verkäufer der Firma ist, dann wohl schon. Der junge Mann, von dem ich meine Winterfelgen gekauft habe, der war wohl so ein "bester Verkäufer der Firma" und hatte einen RAM als Firmenwagen.
Ich meinte jetzt eher so als Baustellenfahrzeug. Also auch dem ursprünglich erdachten Einsatzzweck.
 
Ich meinte jetzt eher so als Baustellenfahrzeug. Also auch dem ursprünglich erdachten Einsatzzweck.
Der RAM zog regelmäßig einen Anhänger mit Maschinen und Maschinenteilen. So ein bisschen artgerecht ist das ja schon.
 
Hier nochmal: https://amp.focus.de/finanzen/boers...hrer-gehoerig-blechen-lassen_id_12525822.html


Wer meint das uns Autofahrer die deutsche Politik abzockt und wie schlecht hier doch Alles ist
;)
Wow..., ist natürlich ne Hausnummer, aber auch entsprechend übertrieben...
:/


Nimm es mir nicht übel, aber in meinen Augen ist das auch ein bisschen Phrasendrescherei. 20.000, 40.000 oder gar 50.000 Euro Kfz-Steuer - das führt allenfalls dazu, dass es in Paris bald wieder brennt - und zwar im wortwörtlichem Sinne... So eine Regierung ist auch ganz schnell wieder mehr oder weniger friedlich abgewählt, die Franzosen kennen sich ja aus damit...
:D


Oder die (zahlungskräftigeren) Leute verlegen ihren Hauptwohnsitz tatsächlich nach und nach ins Ausland und haben dann in Frankreich, Deutschland & Co nur noch einen Zweitwohnsitz, von welchem aus sie arbeiten. Steuerlich wird das am Ende sicher interessant.

Gut, im Moment gelte das wohl nur für Neuzulassungen, aber man darf sicher davon ausgehen, dass man das irgendwann auch auf Umschreibungen und Wierderzulassungen anwenden wollen würde, um diese Fahrzeuge weg von der Straße zu bekommen. Aber es wird langsam lächerlich und im Grunde stellt es kaum mehr dar, als eine Zwangsenteignung. Wird man sehen, wie lange sich die besser situierten Bürger das gefallen lassen.

Da mein Auto aber auch nicht mein einziger Lebensinhalt ist, wird es ja vielleicht doch irgendwann mal zwangsweise ein Hybrid-Ram, ein E-Ram und wenn gar nix mehr in der Größenklasse geht, ein e-Tron oder ähnliches. Was es auf jeden Fall nicht wird - Fahrrad, Bus und Bahn... Irgendwann wird es da auch einen halbwegs tauglichen Gebrauchtwagenmarkt geben. Ein paar Jahre bleiben uns ja noch...

Schau mer mal, wir haben jetzt 2 Objekte im nahen, tschechischen Grenzgebiet in Aussicht, ein unbebautes, als Bauland ausgewiesenes Grundstück und ein bereits bebautes Grundstück, wird eh Zeit, die nach der ganzen Corona-Hysterie noch verbliebene Kohle langsam in Sicherheit zu bringen (gut investieren, meine ich). Vermieten kann man auch dort und das Risiko ist relativ gering...
 
Also ich find das gut.
Überlegt doch mal. Ständig diese quälenden Fragen. Bin ich Mittelschicht? Und wenn ja, Untere oder Mittlere? Bei 50.000€ Steuern hat sich das erledigt.
Proletariat!
:saint:

Schließlich konnten sich vor hundert Jahren auch nur Superreiche ein Automobil leisten.
Die Straßen waren nicht verstopft, und wenn man einen Fußgänger anfuhr, war der Schuld, weil er nicht auf das Automobil geachtet hat!
:love:
Führerscheine brauchte man auch nicht, und der Herrnfahrer war auch noch der Mechaniker.
Geht´s noch besser?
:D


P.S. Es gab auch mal ein Gesetz, das ein Mann mit einer roten Laterne vor einem Wagen herlaufen mußte, um andere zu warnen, wenn eine Frau am Steuer saß.
;)
 
Also ich find das gut.
Überlegt doch mal. Ständig diese quälenden Fragen. Bin ich Mittelschicht? Und wenn ja, Untere oder Mittlere? Bei 50.000€ Steuern hat sich das erledigt.
Proletariat!
Der war gut...
:D
:D
:D
:thumbup:
 
Aber vom Amarok über E-Mobilität und Auslandssteuer zum Proletariat ist schon auch ne Hausnummer.

Ich sag dazu nur... HEMI :D
 
Aber vom Amarok über E-Mobilität und Auslandssteuer zum Proletariat ist schon auch ne Hausnummer.

Ich sag dazu nur... HEMI :D
Top, den kannt ich noch gar nicht.
:thumbup:
:D


Ging´s hier nicht um Zuglasten?
:/

https://www.youtube.com/watch?v=-gV7fXH45FA
 
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