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ist ein Tetzlaff so ungemütlich dass man alle 2h raus muss ?
Vorletztes Jahr. Nürnberg - Oldenburg. 5 Tage später zurück.
Beide Strecken nur mit 1 Halt zum LPG nachfüllen. So kommt man vorwärts.
 
Eure Diskussion ist sinnlos ....
Egal, was Oli sagt, dreht ihr es in Negative .
Oli zeigt, wie es für ihn funktioniert.
Wenn man eure Antworten so liest, kann das ja gar nicht sein.
Er macht es einfach, so wie die Hummeln fliegen können.

Ihr setzt auch andauernd voraus, dass die Strromtankstellen besetzt sind und man warten muss.
Das ist aber anscheinend noch nicht so ...
An der Gastankstelle (nur eine Säule) habe ich auch schon ein paar mal warten müssen ...
In Summe unterhaltet ihr mich aber gut
Dann lies Dir bitte nochmal durch, was Oli schreibt. Das es "funktionierT", wenn man zu gewissen Einschränkungen bereit ist, ist schon klar. Das bestreitet hier niemand. Ich bestreite ja nicht einmal, daß man auch mit der Bahn an die Ostsee fahren kann. Ist halt' noch komplizierter. Oli blendet selbst aber alle Nachteile des E-Autos aus. Muß der Tesla alle zwewi Stunden 40 MIn laden, dann wollte er eh' gerade 39 Minuten sich die Füße vertreten. Muß der Ram einmal die Woche 10 MInuten tanken, dann ist das extrem viel verschwendete Lebenszeit. Genau das nehme zumindest ich auf die Schippe
;)
 
Eure Diskussion ist sinnlos ....
Egal, was Oli sagt, dreht ihr es in Negative .
Oli zeigt, wie es für ihn funktioniert.
Wenn man eure Antworten so liest, kann das ja gar nicht sein.
Er macht es einfach, so wie die Hummeln fliegen können.

Ihr setzt auch andauernd voraus, dass die Strromtankstellen besetzt sind und man warten muss.
Das ist aber anscheinend noch nicht so ...
An der Gastankstelle (nur eine Säule) habe ich auch schon ein paar mal warten müssen ...
In Summe unterhaltet ihr mich aber gut
Nein.
Oli sagt nicht, wie es funktioniert, sondern er missioniert.
Und das in eine ziemlich fanatischen Weise sowie mittels klarer Lügen.
 
im Urlaub ist es für Hotelleute überhaupt kein Thema, die suchen (so wie ich demnächst in Hamburg) ein Hotel aus mit eigener Ladestelle...
Und schon wieder löst das E-Auto echte Probleme. Bisher suche ich ein Hotel nach Gründen wie Lage, Preis, Bewertung, Pool, Sauna etc. Und wenn ich dann meine Frau frage, fange ich wieder von vorne an. Nun nehme ich einfach das, was eine Ladesäule hat. Wie praktisch.
 
E-Mobilität ist momentan noch in den Kinderschuhen. Warum es bei Tesla ganz gut läuft hat den Grund, dass die einfach ein E-Auto gebaut haben. Wir deutschen haben doch bis jetzt lediglich einen Verbrenner genommen und den umgerüstet. Darum kommen auch keine Reichweiten zusammen.
Erst jetzt fangen doch VW,.....etc, an sich darüber Gedanken zu machen, bzw. etwas vernünftiges zu entwickeln.
E-Mobilität hat schon so seinen Charme. Womit ich nur echt Große Problem habe ist, diese politische Umerziehung zu einer Mobilität, die ich momentan nicht gebrauchen kann und ich momentan noch nicht will.
Vom Co²-Ausstoss kommen lediglich 12,2% aus dem Verkehr.
....nur wenn ich mir vorstelle, wenn irgendwann mal 40-50%, der Bevölkerung E-Auto fährt, sehe ich da logistisch und infrastrukturell echt arge Probleme. Ich glaube, dann hat man die Situation, die schon aufgeführt wurde....man braucht Saft und alles belegt, und die nächste freie ist defekt.
Klar, Öl ist eine endlich Ressource und Alternativen müssen her, aber ich glaube nicht, dass ich das noch erlebe, wenn der Hebel komplett umgelegt wird (werde 50 dieses Jahr).
Ich fahre zwar keinen Tesla, aber ich habe ein E-Bike
:D
. Damit fahre ich im Jahr über 5000 km. Ich steh halt auch auf son Technikkram.
Grundsätzlich finde ich gerade das System von Tesla nicht verkehrt. Hohe Reichweiten, Ladeinfrastruktur, Technikkram die mich begeistert.
Dass es immer noch hier und da mal hakt, ist doch klar.....aber einfach mal machen. Das kriegen die bescheuerten Deutschen nicht hin. Was man an der momentanen Impfsituation wieder sieht. Während wir blöden Deutschen uns WIEDER MAL kapputtverwalten, hat der Ami schon 60.000.000 Menschen geimpft und Israel ist fast feddich.
 
Eure Diskussion ist sinnlos ....
Egal, was Oli sagt, dreht ihr es in Negative .
Oli zeigt, wie es für ihn funktioniert.
Wenn man eure Antworten so liest, kann das ja gar nicht sein.
Glaube jeder hier im Forum (zumindest von jenen, die in diesem Fred unterwegs sind) haben mittlerweile begriffen, dass es - für Oli - passt, so wie es ist, wenn auch scheinbar mit diversen Einschränkungen, weil er es eben auch ein Stück weit selbst als Hobby betrachtet. Aber andere immer wieder für "blöd" hinzustellen, vor allem jene, die das Ganze kritischer und differenzierter betrachten, na ja, kann man machen, bringt in einer sachlichen Diskussion nur nichts...

Ich selbst kenne mittlerweile einige, bei denen sich der Tagesablauf mit E-Mobilität problemlos und weitestgehend einschränkungsfrei realisieren lässt, ja das kann man nicht bestreiten, aber am Ende ist und bleibt es eben (erstmal) eine kleine Minderheit.

Meine Nachbarin (25) hatte bisher nur Kleinstwagen, fährt am Tag regelmäßig nicht mehr als 20 Km, lädt über Nacht in der heimischen Garage nach, macht Fernreisen trotz Auto schon immer nur per Bahn oder Flugzeug und war wahrscheinlich auch noch in einem Baumarkt, um mehr zu kaufen, als einen Blumentopf oder ein paar Nägel. Für die passt E-Mobilität zurzeit nahezu perfekt, also hat sie sich einen BMW i3 gekauft und ist im Moment auch zufrieden. Ob das nach einem Job- oder Wohnungswechsel, mit Kindern und dergleichen auch noch passt, sei mal dahingestellt. Kann sein, muss nicht...

Es sind viel mehr immer wieder diese kleinen Spitzen, dieses ewige missionieren, teils mit an den Haaren herbeigezogenen Fake-Fakten fernab der Realität, fernab jedweder Grundlagen wirtschafts- und finanzpolitischer Natur, ohne Berücksichtigung gesellschaftspolitischer Umstände usw usw usw...

Wenn es für Oli passt, ist's doch völlig okay, aber ich meine nach wie vor, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch viel zu früh ist, E-Mobilität als unabwendbaren Fakt darzustellen, welchem wir in den kommenden 3 oder 4 Jahren allesamt zwangsläufig unterliegen werden...
 
Ich selbst kenne mittlerweile einige, bei denen sich der Tagesablauf mit E-Mobilität problemlos und weitestgehend einschränkungsfrei realisieren lässt, ja das kann man nicht bestreiten, aber am Ende ist und bleibt es eben (erstmal) eine kleine Minderheit.

Das stimmt, das sehe ich auch so




Wenn es für Oli passt, ist's doch völlig okay, aber ich meine nach wie vor, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch viel zu früh ist, E-Mobilität als unabwendbaren Fakt darzustellen, welchem wir in den kommenden 3 oder 4 Jahren allesamt zwangsläufig unterliegen werden...

Und genau das geht mir auf den Kranz.....wenn man versucht mich dort hinzuerziehen / zu drängen
 
Naja du liest meine Posts vermutlich nicht?! Ich bin jeden Winter 14 Tägig im Skiurlaub... also alle zwei Wochen... und von 29.12. bis 16.01 am Stück... Einem Teslafahrer passiert sowas nur wenn er ein absoluter Dummkopf ist! Oder ein Neuling der sich nicht informiert vgl. unten:

Da bin ich auch ehrlich! Ich mache das ja! Reisen tue ich außerhalb von Coronazeit 2-3 mal im Jahr (nur noch Tesla) plus 14 tägig 450 km an WE... (da aber ohne Wowa, der steht da schon im Allgäu)

Nichts für Ungut... aber das ist einfach die Benzinerdenkweise, ich habe hier schon ellen lang versucht zu erklären, dass EAutofahren anders funktioniert.. man fährt normalerweise nicht leer und tankt dann nach... im Urlaub ist es für Hotelleute überhaupt kein Thema, die suchen (so wie ich demnächst in Hamburg) ein Hotel aus mit eigener Ladestelle... vor zwei Wochen bin ich über 900 km gereist.. alles komplett entspannt und unaufgeregt... aber zugegeben zwei Ladevorgänge waren da lästig, die anderen hätten wir eh Pausen gemacht, da das eine Hin und Rückfahrt war und wir nicht voll los gefahren sind, waren zwei Ladevorgänge mehr notwendig, als wenn ich jetzt 900 km an einen Zielort gefahren wäre...

ICH campe... da ist das eher ein Problem! Campern würde ich aktuell kein EAuto empfehlen.. in 10 Jahren ist das absolut problemlos... den Tesla hänge ich am Wohnwagen ans Netz, bzw. direkt nicht am Wohnwagen, falls ich ein Problem hätte, i.d.R. ist mir der Strom aber da zu teuer (65 Cent)... beim Reisen mit Wohnwagen (ja ich fahre mit Tesla und Wohnwagen dran, der wiegt 2,3 Tonnen) ist das aktuell kein System das für viele taugt, das ist purer Individualismus! Mit 14 m Gespann am Supercharger jonglieren ist sicher nicht Jedermanns Sache... Aber am Urlaubsort ist es problemlos... ich war auch schon auf Campingplätzen wo es direkt eine Ladeinfrastruktur für EAutos gibt! Das ist natürlich Luxus... EAuto und Camping ist interessant wenn es EAutos mit 700 km Reichweite gibt UND Ladestellen für Gespanne...

Das was meinem Elektriker passiert ist, kann einem Teslafahrer nur passieren wenn er komplett ignorand und Besserwisserisch ist! Tesla zeigt immer an wie weit man kommt, diese Entfernung schafft man auch IMMER ABER man muss entsprechend langsam fahren! Oder eben einen Ladestopp früher einplanen:

Ein Beispiel: Ich fahre zu Hause los ins Allgäu, da zeigt er mir eine Reichweite von 440 km an... von den 440 km sind nach 160 km noch knapp 100 übrig... waren also nur 260 km Reichweite... weil ich halt mit z.T. über 200 km/h gerast bin... Tesla meldet sich dann frühzeitig und sagt einem z.B. nicht schneller als 130 fahren... will man schneller fahren muss man halt früher laden... ich rase lieber und häng den an einen 300 kw Lader am Allgäuer Tor für 10 Minuten, da bin ich letztlich gleich schnell wie wenn ich nur 130 fahre, habe aber mehr Spaß und komme mit vollerem Akku an, weil ich in 10 Minuten einfach viel mehr rein lade als mein Mehrverbrauch war... ich könnte auch durch rasen, wenn ich am Zielort eine Lademöglichkeit hätte... habe ich aber nur eine ganz teure langsame...
8)
und mit dem Hund muss ich eh gleich raus...

Ein Problem haben EAutos:
Wenn ich im Allgäu mit warmen Akku mit 40 km Rest ankomme und es hat -20°C, dann könnte ich am nächsten Morgen evtl. nicht mehr los fahren! (schlimm wäre das jetzt auch nicht, dann hänge ich ihn halt dort ans Netz) Zum einen verbraucht ein Tesla dauerhaft Strom (Wächtermodus usw.) zum anderen verliert eine abkühlende Batterie extrem an Leistung... die kommt dann zwar wieder, also auch die Energie, wenn der Akku warm wird... aber wenn 0 dann wird er halt erst gar nicht mehr warm... daher schaue ich immer, dass ich Donnerstag Abends im Winter den Tesla mit mind. 100 km Rest abstelle... das ist lästig, gar keine Frage! Das kostet auch Zeit, auch das ist gar keine Frage.. aber machen wir uns nichts vor, ich habe da auch einen extremen Einsatz... dafür spart mir der Tesla jeden Monat auch extrem Zeit an der Tankstelle die ich eben nicht mehr anfahren muss... und zwar bei wertvoller Arbeitszeit, nicht bei Freizeit... jede Teslaladung wird übrigens die Zeit genutzt, da steht man nicht blöd rum und drückt nen Knopf, sondern man macht irgend was... am Allgäuer Tor gehe ich immer eine kleine Runde mit dem Hund, man kann aber auch Mails checken, Netflix schauen oder was essen gehen...
:)


EMobilität hat auch Nachteile, nicht nur Vorteile, das bestreite ich gar nicht...
:rolleyes:

Deine ellenlangen Antworten zu lesen - dafür hat man ja nicht immer die Zeit.

Du bist die folgenden Antworten schuldig:
Shiurlaub - 1400 KM incl kurz stecken vor Ort.
Ich will mir weder meine Pausen vom Auto vorschreiben lassen noch kann ich vor Ort laden.
Also: Butter bei die Fische!

Das geht nur mit Einschränkungen und Komfortverlust - basta. Oder Du beschreibst jetzt mal kurz und bündig wie es gehen soll - ohne Ausschweifungen und ellenlangem drumerhumreden - BITTE. Danke

und Auto Laden mit Strom zu Camping Strom Tarifen - hörst Du mich durchs Netz laut lachen??

Grüße
 
und Auto Laden mit Strom zu Camping Strom Tarifen - hörst Du mich durchs Netz laut lachen??
Sind ja oft so 0,50€/Kwh. Also ca. das selbe wie man unterwegs auch für Strom zahlt. Problem wird eher sein, daß Du die Kiste nicht voll bekommst, bei 6A am Anschluß insgesamt. Man bekommt ja oft nicht mal die Klimaanlage ins Laufen. Aber eigentlich stellt sich die Frage gar nicht, weil Du mit E-Auto+Wohnwagen sowieso niemals in Italien ankommst...
;)
 
@Frank404s

Naja sorry wie soll ich das kurz beschreiben? Steno?! Ich weiß nicht genau wie du das mit dem Verbrenner machst, wenn der leer ist fährt der auch nicht mehr weiter?! Oder hast du für 1400 km Sprit dabei?

Aber mit dem EAuto wirst du, wenn es ein Tesla ist ca. 3 Std. länger brauchen für die Fahrt wenn du mit dem Verbrenner KEINE Pausen machst! Wenn du Pausen machst und fähig bist diese 75 km weit ein zu planen... brauchst du 3 Std. minus Pausenlänge länger... wir bräuchten solo ca. 60 Min länger, da wir bei 1400 km eh mind 2 Std. Pausen machen.... Teslas (S und X) ab Sommer 2021: ca. 60 Min weniger (geschäzt) da die dann 250 kw laden können...

Am Urlaubsort:
Version 1 Hotel: Kein Zeitverlust, da du ja Nachts im Hotel laden tust, im Gegenteil Zeitgewinn, da du ja nie an eine Ladesäule musst

Version 2 Pension ohne Lademöglichkeit: Würde ich pers. jetzt gar nicht buchen aber egal: Da kommt es nun darauf an wo du hin gehst! Bei uns hat es keine Lademöglichkeiten am Ort wo wir übernachten (Wowa), darum muss ich irgendwo ähnlich wie beim Verbrenner (tanken) alle paar tage nach einer Lademöglichkeit suchen, das kann durchaus lästig werden... du kannst halt ca. 350 km weit fahren (Winter) mit vollem Akku.. im Alltag nutzt man da jede Lademöglichkeit die sich zwischendrin anbietet... bei uns z.B.: Essen beim Italiener in Füssen, gegenüber Auto kostenlos parken, kostenlos laden beim Lidleinkauf usw. und nebenher laden, Gassi gehen mit einer Schnelladestation verbinden... das ist z.T. tatsächlich lästig, für mich ist es gar kein Problem, da ich im Urlaub sehr flexibel bin, da kann es dann schon sein, dass wir mal zum Italiener gehen, nur weil wir auch gerade Strom brauchen... oder wir bummeln durch Füssen, dann hängt er so lange an einer 11 KW Säule usw. usw...

Das ist Stand HEUTE. Insbesondere Urlaubsorte haben viel Nachholbedarf an schnelleren Ladesäulen. IN Füssen kann ich in 40 Min. 200 km nachladen das ist schon schnell... aber gut wäre in 30 Min. 400 km! Das gibt es leider dort selten... es wird jedes Jahr besser....

Fraglich halt, ob man sein Fahrzeug wegen eines 14 Tage Urlaubs komplett planungstechnisch kaufen sollte?! Weil ich extrem viel reise, geht meine Zeitbilanz NUR null auf null auf, würde ich weniger reisen, wäre meine Zeibilanz eine deutliche Zeitersparnis gegenüber dem Verbrenner und dabei sind Tagesfahrten 600 km Baustelle (300 km einfach) eingerechnet.

Ich könnte übrigens auch am Wowa laden... also ein Nichtschwabe hätte vielleicht gar kein Zeitverlust, ich habe keine Lust auf 65 Cent/kw...
:)
aber wer richtig Urlaub machen will und nicht 100 Tage wie ich so unterwegs ist, dem sind insbesondere im Skiurlaub 65 Cent wahrscheinlich wurscht... manche handeln auch mit Campingplatzbetreibern Sondertarife aus.. .
 
Eigentlich wollte ich hier nichts mehr schreiben, da es ja nur richtig ist, wenn man den Elektroantrieb ablehnt. Aber nochmal kurz zu der Zeit die ich an der Ladesäule warten müsste , wenn mein RAM elektrisch fahren würde. 0 in Worten null Minuten, ich kann zu Hause und auf Arbeit laden und muss dies nicht zwischendurch tun , wenn die Reichweite 250km oder länger ist. Ich tanke derzeit aber mindestens 10min 1x pro Woche an der Gastankstelle und muss aller 12000 zum Service. Für mich wäre dies also ein Zeitgewinn . So wie mir wird es auch einigen anderen gehen, nicht alle fahren spontan am nächsten Tag 1000km oder mehr , am besten am Stück.
 
Sind ja oft so 0,50€/Kwh. Also ca. das selbe wie man unterwegs auch für Strom zahlt.
Du immer und deine Möchtegernweißheiten... intelligente EAutofahrer zahlen unterwegs an Schnellladern max. 38 Cent (ADAC Tarif ENBW) die gehen an 90% aller Ladesäulen in Europa.. nur nicht bei Ionity... ich zahle zwischen 36-38 Cent... je nachdem wo ich lade (Tesla 36 Cent).... das sind bei normaler Reisegeschwindigkeit ca. 9,36 €/100 km.... beim Ram zahle ich da aktuell bein gleicher Geschwindigkeit 10,25
:)
kostenlose Ladungen sind da jetzt gar nicht eingerechnet nur die teuren Schnellladungen... insgesamt habe ich ein Mittel von ca. 4,5-6,80
 
Weil ich extrem viel reise, geht meine Zeitbilanz NUR null auf null auf, würde ich weniger reisen, wäre meine Zeibilanz eine deutliche Zeitersparnis gegenüber dem Verbrenner und dabei sind Tagesfahrten 600 km Baustelle (300 km einfach) eingerechnet.
Warum mußt Du immer wieder zwischendurch so einen Blödsinn schreiben?
:/
 
Du immer und deine Möchtegernweißheiten... intelligente EAutofahrer zahlen unterwegs an Schnellladern ...
Das heißt, der intelligente E-Autofahrer fährt eine halbe Stunde, bevor er am Abend nach langer Fahrt endlich den Campingplatz erreicht, noch mal schnell für eine Stunde im Industriegebiet an den Schnelllader? Die quängelnden Kinder werden begeistert sein.
 
Eigentlich wollte ich hier nichts mehr schreiben, da es ja nur richtig ist, wenn man den Elektroantrieb ablehnt. Aber nochmal kurz zu der Zeit die ich an der Ladesäule warten müsste , wenn mein RAM elektrisch fahren würde. 0 in Worten null Minuten, ich kann zu Hause und auf Arbeit laden und muss dies nicht zwischendurch tun , wenn die Reichweite 250km oder länger ist. Ich tanke derzeit aber mindestens 10min 1x pro Woche an der Gastankstelle und muss aller 12000 zum Service. Für mich wäre dies also ein Zeitgewinn . So wie mir wird es auch einigen anderen gehen, nicht alle fahren spontan am nächsten Tag 1000km oder mehr , am besten am Stück.
Wenn es für Dich so passt, wie es ist, dann ist doch gut. Versteh ich jetzt den Einwand nicht, aber zu Hause laden und beim Arbeitgeber können halt nach wie vor die Wenigsten.

Was bei der Zeitberechnung (nicht zwingend bei Deiner) immer außen vor bleibt sind die Sonderwege zum Lader für jene, die Beides eben nicht können und den die Verbrennerfahrer gar nicht erst haben. Wir Deppen können meist auch direkt vor dem Restaurant parken und müssen nicht erst 800m vom Lidl-Parkplatz zum Restaurant latschen und nach dem Essen wieder zurück. Noch besser, bei Lidl am Lader parken und bei Edeka einkaufen. Macht bei uns mal eben schlappe 1,5 Km einfache Strecke...
^^


Beim Service ist mir die Aussage etwas zu Ram-lastig, schließlich sind wir Liebhaber amerikanischer Pickups noch weit weniger als eine Minderheit, fast schon ein unbedeutender Fliegenschiss in der Menge von rund 46 Millionen Kraftfahrzeugen allein in Deutschland. Mittlerweile haben normale Verbrenner teilweise Servicezeiträume zwischen 20.000 und 30.000 Km (von der Garantiezeit mal abgesehen). Und dass Elektroautos nicht zum Service müssen, wage ich auch ernsthaft anzuzweifeln...
 
. 0 in Worten null Minuten, ich kann zu Hause und auf Arbeit laden und muss dies nicht zwischendurch tun
in der Zeit in der du den Stecker rein schiebst habe ich schon ein Bier in der Hand, somit kannst du nicht von 0 ausgehen. Des weiteren, ich Tanke auf dem Weg zur Arbeit und Parke dann direkt vor der Tür. kostet mich also alle 1,5 bis 2 Wochen 5 Minuten zum Tanken, dich jeden Tag Zeit zum ein und Ausstöpseln, Also rechne noch mal wer mehr Zeit übrig hat ohne es schön zu Reden.
 
ich muss schon noch zur Tankstelle fahren , die Zeit war jetzt nicht dabei . Aber Ihr habt Recht , Elektroautos werden in 2-3 Jahren verschwunden sein, die Verbrenner sind ja das Gelbe vom Ei.
 
die Verbrenner sind ja das Gelbe vom Ei.
hat keiner Behauptet! Nur deine Behauptung von 0 in Worten null ist eben Blödsinn oder auch totaler Quatsch. Stecker raus und rein kostet Zeit, die Ladesäule eventuell freischaltet kostet Zeit und das eben Morgens / Abends und jeden Tag. Einfach mal bei den Tatsachen bleiben und man könnte sich wunderbar über andere Möglichkeiten unterhalten.
 
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