Drei Jahre Durango Erfahrungsbericht

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Hallo zusammen, Ihr Freunde des Schraubenschlüssels und des Putzlappens!

Ich fahre meinen Durango jetzt seit November 2016. Es ist ein 3,6 Liter Citadel, Baujahr Dez.2014 als Modell 2015, Erstzulassung November 2016. Ursprünglich war er für Chile gebaut worden, was noch eine Bedeutung hat s.u.! Wegen der relativ langen Zeit, in der das gute Stück irgendwo auf der Welt herumstand, war der Preis moderat, vor allem aber war er sofort vom Hof weg zu haben und in unserer Wunschfarbe weiß.
Ich hatte vorher einen Grand Cherokee von Jeep als 3 Liter Diesel. Das politische Theater hier in Stuttgart, die drohenden Fahrverbote für Euro 5 Diesel und ein eigentlich unfähiger Händler waren mir zu stressig, deshalb Umstieg auf einen Benziner, ohne Gasantrieb, den ich ausserhalb Stuttgarts gefunden habe.

Jetzt steht im November bei rund 45.000 km der dritte Kundendiensttermin und der TÜV an, was Anlass war mal Bilanz der ersten drei Jahre zu ziehen. Vielleicht interessieren meine Erfahrungen auch andere Durangofahrer oder solche die es werden wollen.

Ich bin seit einigen Jahren in Rente und habe deshalb etwas mehr Zeit wie früher als ich noch 60.000km pro Jahr fuhr. In der Praxis heißt das jetzt ca 15.000km im Jahr. Bei Spritmonitor wurde genau Buch geführt, habe jetzt ja Zeit, und das ergibt einen Durchschnittsverbrauch von 12,23 Litern. Etwa 40% sind Stadtverkehr und Kurzstrecken. Gelegentlich ziehe ich einen Wohnwagen. Auf den langen Autobahnstrecken bedeutet das Tempomat 120-130 und dann entweder Country oder Mozart. Viel schneller bekommt mir mit fast 70 Jahren nervlich nicht und bringt nach meiner Überzeugung nur in Ausnahmesituationen noch Zeitersparnis (nachts, freie Bahn, ordentliches Wetter etc.) Nein, jetzt keine Diskussion über SRT und Grüne und so... Ich habe mich mit knapp 300 PS nie untermotorisiert gefühlt und bei etwas über 2000 U/min, also gut doppeltem Standgas, bleibt der Verbrauch moderat, weil das Drehmomentmaximum eben da liegt. Ich finde den Durango sogar sparsam für das, was er bietet. Ich habe schon mehrere US-Autos gefahren und weiß, dass man sie kaputt macht, wenn man sie mit Topspeed über die deutschen Autobahnen jagt. Der Durango kommt aus einem Land, wo man maximal 120 km/h fahren darf. Das muß einem bewußt sein, sonst kauft man das falsche Auto oder hat eben genug Geld für die Folgekosten.

Das Platzangebot ist für mich, 125 kg Lebendgewicht und 186 cm groß sehr angenehm, bei anderen wird es da schon im wörtlichen Sinne eng. Meine Frau wiegt, Gott sei dank, deutlich weniger ist aber auch ziemlich groß und sitzt ebenfalls gut. Kritikpunkt ist bei unseren Körpermaßen die etwas kurz geratene Sitzfläche. Etwas länger/ tiefer wäre für eine besser Auflage der Oberschenkel angenehm. Die Mitfahrer hinten sind da weniger gut untergebracht, was aber daran liegen kann, dass wir eben vorne so groß sind (Beinfreiheit). Trotzdem können wir mit dem Durango durchaus Stuttgart Hannover ohne Pause bequem zurücklegen. Ich finde es toll, dass die Amis faul sind und bei allen Motorvarianten nach meiner Kenntnis den gleichen 92 Liter fassenden Tank einbauen. Das beschert uns eine Reichweite von etwa knapp 900km maximal. Da tut einem eine Tankpause ganz gut.Der Jeep war vorne gleich groß und bequem, der Durango hat aber den wesentlich größeren Kofferraum, den wir zwar zu zweit nicht brauchen, für Patenkinder und Freunde in Schleswig, Hannover, Nizza usw. wird aber genug Württemberger Wein transportiert. Kaum ein Händler hat den Fünfsitzer auf Lager, und wenn, dann nur in den einfacheren Ausführungen. Den Sechssitzer bekommt man noch seltener und nur auf Bestellung mit entsprechender Wartezeit. Standart ist die dritte Sitzreihe, die ich seit der Übernahme beim Händler nicht mehr gesehen habe. Rausschrauben geht aber auch nicht so einfach. Würde mich interessieren, ob einer der Leser hier eine Lösung gefunden hat und dadurch der Ballast weg ist und man sozusagen einen "Unterflurraum" nutzbar machen kann. Wäre z.B. eine gute Möglichkeit in einem Metallkasten die Photoausrüstung im Urlaub sicher zu verstauen.
Die Breite des Autos führt häufig dazu, dass man die Türen beim Aussteigen nicht ganz öffnen kann. Deshalb brauchen die Kunststoffverkleidungen der Türinnenseiten unten auch besondere Pflege, wegen der Schrammen der Schuhe. Die high heels der Damen sind mir da, sonst finde ich sie schick, ein Dorn im Auge. Natürlich habe ich Folien auf die Türschweller kleben lassen, trotzdem muss man die Absatzspuren wegpolieren, weil man sie bei einem weißen Auto eben auch deutlich sieht. Mich stört das.
Das Leder der Sitze ist, wenn überhaupt echtes Leder, durchaus pflegeintensiv, denn durch die Höhe des Fahrzeugs bedingt rutscht man sowohl raus als auch rein, so über eine Pobacke, immer über den Außenwulst. Das ist ein qualitativer Schwachpunkt. Der Sitz müßte da mit besserem Material unterfüttert sein. Auch die Nähte sind nicht überzeugend. Der Autosattler kanns richten!
Der Teppichboden ist besonders unter der Feststellbremse gefährdet, weil man da das Bein immer so auf der Kante abstellt, dass diese ziemlich schnell abgeschabt aussieht und aufgebürstet werden sollte. Es gibt in Australien einen Hersteller, der eine Aluplatte zum Raufschrauben anbietet, die passt zu den Mopar-Alupedalen Bremse und Gas. Der Alulook gefällt mir aber nicht.

Einige Kritikpunkte müssen noch erwähnt werden. Die Navigationstante versuchte uns in Spanien (Nordküste) mehrfach durch die Dörfer zu jagen, denn sie kennt einige hundert Kilometer Autobahn nicht. Wir haben sie ignoriert und sie blieb trotzdem geduldig. Wir weniger. Das eine Autohaus sagt, es gäbe nichts Neues, das andere, gleicher Händler,andere Filiale, behauptet: doch gibt es, kostet angeblich 450 Euro. Dafür bekomme ich auch ein schönes TomTom mit lebenslangen updates. Ich weiß noch nicht wie ich damit umgehe. Nicht nach Nordspanien fahren ist keine Lösung, dort ist es schön!
Hier im Forum habe ich die Sache mit der DAB+Antenne verfolgt. Wenn ich mal Langeweile habe, dann nehme ich das in Angriff. Installiert ist das DAB+ wohl, denn im Radiodisplay wird es angezeigt, funktioniert halt nicht. Ansonsten bin ich mit UKW und iPod ganz zufrieden.

Eine der ersten Anschaffungen war ein ordentlicher Hydraulikstempelwagenheber, denn dieses Parallelogrammschräubchendingens taugt nichts. Das Serienteil ist für das schwere Auto, womöglich noch beladen, ein Unding. Erschwerend kommt hinzu, dass der Murks auch nicht hoch genug ist. Bei Reifenwechsel Sommer auf Winter bekommt man die Winterreifen kaum drauf, weil der Umfang der Winterreifen durch das gröbere Profil geringfügig größer ist. Wer es noch nicht gemacht hat, der sollte mal probieren und zwar zu Hause bevor eine Panne unangenehm werden kann. Es gibt wohl unterschiedliche Ausführungen bei den Wagenhebern.

Ein mir unerklärlicher Quatsch ist das Reserverad. Eine Stahlfelge geht in Ordnung, aber warum muß der Reifen etwas schmaler sein als die Serienreifen? Damit man ihn nicht abfahren kann? Die Radmulde unter dem Auto ist groß genug, sonst ginge ja das gewechselte Rad nicht rein und müßte in den Kofferraum. Viel Spass beim Umladen, wenn das Gepäckabteil schon ziemlich voll ist. Und der Dreck... Ich hatte vom Jeep noch eine abgeschrammte Alufelge und einen gebrauchten Reifen. Das hängt jetzt bei mir unter dem Auto. Gegen einen Obolus ist das Reserverad zu haben( Kiste Bier).

Ich habe beim Kauf richtige Winterräder zugekauft und meine Sommerreifen vom Jeep weitergenutzt. Die Hankook Originalbereifung in Ganzjahresausführung ist in Stuttgart und anderswo ausreichend, gibt ja praktisch keinen Schnee, zumal ich noch Ketten habe, auch vom Jeep. Nebenbei: Wer in Norwegen trotz richtiger Winterreifen z.B. im Skigebiet hängen bleibt und keine Ketten hat, der darf eine teure Aufklärung durch die Polizei durchlaufen. Das ist nicht lustig! Gebraucht habe ich die Ketten noch nie, sind originalverpackt. Aber ich habe welche dabei. Die Hankookreifen liegen praktisch neu wegen der Umrüstung in der Garage. Wer Bedarf hat kann sich gerne melden. Die gibt es günstig, denn ich habe jetzt Reifen und bis die runter sind sind die Ganzjahresreifen zu alt, da ich ja nur 15.000 km im Jahr fahre. Wer zum Skilaufen geht, der sollte die Finger davon lassen.

Ein weiteres Rätsel ist der in die Chromleisten auf dem Dach eingebaute Seriendachträger ( nur beim Citadel!). Man kann zwei Quertraversen rausschrauben und dann:..? Ich habe z.B. keine Dachbox gefunden die da drauf passen würde! Hat jemand eine Lösung. Natürlich gibt es z.B. von Thule Dachständer und Boxen. Die gehen aber nicht über die Chromleisten. Konsequenz: Der Dachträger ist in Europa nicht nutzbar und verhindert erfolgreich die Nutzung der Alternativen. Die Chromdachleisten abschrauben ist nicht einfach, weil man ja die Löcher richtig dicht bekommen muß. Habe schon Berichte von Wassereinbrüchen, dann vorne in den A-Säulen!

In den USA gibt es natürlich eine Reihe von Zubehör, das sehr reizvoll sein kann. Im Ernst: die stecken einen Vierkant in die Öffnung für die Anhängerkupplung und da drauf ist ein Kugelgrill montiert! War mir nur zu teuer,
dafür kann ich jahrelang Würstchen kaufen. Was man nämlich wissen muß: der Zoll verlangt die Einfuhrumsatzsteuer auch auf das Porto! Aufgepasst also! Englischkenntnisse sind hilfreich, aber die Fachausdrücke lernt man nicht in der Schule. Da brauchts etwas Erfahrung. Wer sich in den Südstaaten einen Lieferanten aussucht, der kommt oft auch mit Spanisch recht gut zurecht. So man es kann. Die Portobesteuerung kann man umgehen, aber ich gebe hier keine Anleitung zur Steuerhinterziehung. Selber mal nachdenken!

Nebenbei: Ich habe jetzt die Reifen in einer Fachwerkstatt umstecken lassen, von Sommer auf Winter, weil mir Dinger inzwischen einfach zu schwer geworden sind. Das scheinbar gesparte Geld( 20 Euro) trage ich dann nämlich wegen der Rückenprobleme in die Apotheke und die Schmerzen halte ich zusätzlich aus. Rentiert sich nicht unbedingt, selber zu machen. Die Werkstatt hat auch einen Blick auf die vorderen Bremsbeläge geworfen. Die seien nach jetzt 44.000km noch sehr gut. Trotzdem möchte ich mich um neue kümmern. Mir wurden neben der Mopardinger auch die von powerstop empfohlen. Kennt die jemand? Besser als Mopar?
Ein Meinungsbild wäre nicht schlecht.

Spannend ist der TÜV für mich wegen der in der Heckklappe sitzenden Blicker/ Warnblinkanlage nicht sichtbar, wenn die Heckklappe geöffnet ist. Die Diskussion mit dem TÜV-Männe wollte ich mir nicht antun. Interessant
wird es erst, wenn der Händler sagt, dass die Blinker umgebaut werden müssen und ich das bezahlen soll. Schließlich hat er mir dann ein nicht tüvkonformes Auto verkauft. Solche Gespräche nerven mich, ich bin nicht so konfliktfähig! Natürlich werde ich nächsten Monat berichten wie es gelaufen ist.

Die Gebrauchsanweisung mit 800 Seiten ist eine echte Herausforderung. Wer liest die ganz durch? Ich kann aus leidvoller Erfahrung berichten, dass die meisten Probleme beim Durango durch den hinterm Lenkrad verursacht werden. Ganz versteckt steht auf den 800 Seiten meistens das, was man hätte wissen müssen, um keinen Schaden zu verursachen. Ich habe den Luftfilter für den Innenraum hinter dem Handschuhfach gewechselt. Dabei natürlich das dünne Schnürlich abgerissen, das den geöffneten Deckel hält. Macht 25 Euro, also nichts gespart! Ich versichere Euch, mir hilft die Lektüre der Gebrauchsanweisung, muß ja nicht am Stück sein!

Zum Schluss noch ein dickes Lob für den Durango. Die Heizung ist eine Wucht! Ich vermute ein besonderes Thermostat, weil er ja für Chile gedacht war und im Süden kanns da richtig kalt werden. Ungelogen: wenn ich aus der Tiefgarage fahre, kommt nach 300 Metern warme Luft aus den Düsen! Ich habe noch nie ein Auto besessen in dem es so schnell richtig warm geworden ist. Sitzheizung und Lenkradheizung braucht man nicht unbedingt, ist aber nice to have, besonders die Lenkradheizung, weil man keine Handschuhe mehr braucht.

Echte Reparaturen gab es bisher keine. Nur die vom Händler nachgerüstete Frontkamera hat den Geist aufgegeben. Vermutlich ein Leitungsproblem, denn beim Umschalten auf die Kamera zeigt seit geraumer Zeit der Bildschirm nur noch so ein perverses monochromes Blau, sonst nichts.
Die drei Kundendienste wurden gemacht, nach Vorschrift und rechtzeitig. Der Wachsunterbodenschutz, der beim Kauf aufgetragen wurde, ist einmal erneuert worden. Ich befürchte unsere amerikanischen Freunde legen auf Rostschutz keinen allzu großen Wert. Mal sehen ob das ein bisschen was bringt, denn im Normalfall fahren wir unsere Autos schon gerne etwas länger.

So ,das wares. Kann sein, dass ich das eine oder andere vergessen habe zu erwähnen, aber dann war es mir wohl auch nicht so wichtig. Für Antworten und weiterführende Beiträge bin ich dankbar und freue mich darüber.

Bis demnächst nach dem TÜV

Norbert, der Maifreund!
 
Schöner Bericht!
Und sehr erfreulich zu lesen, dass technisch praktisch nichts dran war (lassen wir die Navi Softare mal außen vor).
Die Laufleistung ist zwar recht gering, aber wenn ich mir anhöre, was die lieben Kollegen mit ihrer "Premiumautomobilen" bis dahin
an Werkstattbesuchen auf sich nehmen müssen ..... :lol:
Wird mir immer sympatischer, der Kasten.
 
Schöner Bericht
:!:


Heizung ist bei unserem auch so schnell, ich vermute da eine elektrische Unterstützung.

Wagenheber, einfach mit nem Holzbrett unterlegen, dann kommt das höher.

Ersatzrad ist bei uns Orginalbereifung.

Dachbox habe ich Bermude400 von ATU,passt problemlos an die Citadell Querstreben :mrgreen:

3te Sitzreihe ist nur verschraubt, Platte mit Scharnier sollte kein Problem sein.

Unser Leder (5Jahre, 60tKm) hat noch keine Spuren, hab es aber noch nie "gepflegt" :roll:

Bremsbeläge Brembo
8)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Appelche!
Danke für die Rückmeldung! Ja, die Kilometer sind noch nicht allzu viele, aber eben verteilt auf drei Jahre. Wie Du schon sagst, bei anderen gibt es da schon
einiges zu berichten. Das Navi bleibt eine Krankheit, nicht nur in Spanien.

Guten Morgen VauMann!
Auch Dir danke für die Rückmeldung!

Im Landcruiser gab es so eine Art Silikonteil, das angeblich die Erwärmung beschleunigen sollte. Davon habe ich allerdings wenig bis nichts bemerkt.
Wie kommst Du auf den Gedanken einer elektrischen Lösung? Das Teil müßte ja geregelt werden können und abgesichert sein?

Das mit dem Brett unter den Wagenhaber habe ich natürlich gemacht, dann wird's allerdings trotzdem nicht stabiler, eher wackeliger. Der Hydraulikstempel war schon richtig, den habe ich "im Keller" hinten
immer dabei.

Seltsam, mein Reservereifen ist ein 225 er auf einer 20 Zoll Stahlfelge. Problem ist aber für mich gelöst, und wenn andere einen normalgroßen Reifen haben, dann ist das sehr vernünftig.

Die Dachbox werde ich mir mal ansehen und auch nochmals nach der dritten Sitzreihe sehen. Habe bloß gerade andere Aufgaben.

Du kannst die Brembos empfehlen? Das ist gut, die kenne ich vom Motorrad her, da war ich immer zufrieden. Vor der Bestellung muß ich noch klären welche Scheibengröße bei mir montiert ist, denn hier im Forum gab es schon Fragen, ob der Durchmesser 330 oder 350mm
groß ist.Da passte dann gelegentlich manches nicht zusammen. Da scheint es je nach Motor, Baujahr etc Unterschiede zu geben. Muß ich beim Kundendienst den Meister mal fragen.

Danke für die Rückmeldung und euch beiden immer gute Fahrt!

Maifreund
 
Schöner Bericht.

Mich würden mehr Infos zur Frontkamera interessieren. Hab einen 18RT und ich verschätze mich immer um einiges vorne
:/
 
Hallo Filou!
Die Frontkamera habe ich bei Neukauf einbauen lassen, eben weil ich unsicher mit den Dimensionen war.
Das hat der liefernde Händler gemacht. Anfangs hat alles funktioniert, allerdings war ich auch da schon unzufrieden, denn wenn die Frontkamera einschaltete,
weil man entweder im Parkplatz sich einem Auto näherte oder in der Tiefgarage der Mauer, dann kann man wegen des extremen Weitwinkelobjektives den Abstand auch nur ungefähr einschätzen.
Heute nach drei Jahren lasse ich das Ding nur reparieren, weil ich nichts an Bord haben will, was nicht funktioniert und weil mich durch den Defekt das intensive Blau im Bildschirm ziemlich stört.
Besonders bei Nacht, z.B. wenn man auf eine Ampel zufährt und vor einem wartet schon ein anderer Fahrer.
Heute würde ich das Ding nicht mehr einbauen lassen, zumal es auch ziemlich teuer war, wenn ich mich recht erinnere waren das über 600 Euro. Man gewöhnt sich sehr schnell an das Auto.
Hinten möchte ich aber nicht darauf verzichten, denn beim Einparken nützt die Kamera schon. Überlege Dir mal, ob Du nicht einfach nur Piepser in die Stoßstange vorne montieren läßt, so wie hinten? Ich vermute, dass das deutlich billiger wäre und den gleichen Effekt mit weniger Störeinflüssen hat.
Ein Gruß
aus dem verregneten Stuttgart
Maifreund Norbert
 
Hallo Norbert,

Das mit der elektrischen Heizung ist eine Vermutung, weil die so schnell heiß wird, da ist Wasser und Motor noch kalt.
Ich wüßte nicht, wie das anders gehen soll
:?:
 
Moin Norbert.
Danke für deinen Erfahrungsbericht. Er kommt mir sehr gelegen, da ich in der Entscheidungsfindung bin, mir einen Durango R/T zuzulegen.

Zwei Fragen hätte ich:
- Ist es wirklich so, dass die Außenspiegel nicht elektrisch anklappbar sind und man um das Auto herumgehen muss um sie anzuklappen?
- Und die andere Frage: was hast Du für die Inspektionen bezahlt?

Eine Anmerkung habe ich auch noch: an meinem Jeep GC WK2 habe ich mir Trittbretter montieren lassen. Wenn neben mir die Tür aufgerissen wird, knallt sie gegen das Trittbrett und nicht in meinen Lack.

Gruß vom linken Niederrhein

Klaus
 
Hallo !
Grüß Dich Vaumann!
Ich bin mir nicht sicher, aber es gibt bei den meisten Autos ja einen sogannnten goßen und kleinen Kühlkreislauf, den der Thermostat öffnet oder schließt.
Meine Überlegung war, dass der Thermostat bei mir sehr spät öffnet, bevor der große Kreislauf zugegeben wird, denn erst dann läuft die Kühlflüssigkeit durch den Kühler.
Wenn der Thermostat den großen Kreislauf erst relativ spät öffnet, dann geht die Wärme nur durch den Motor und den Wärmetauscher nach innen in das Auto. Deshalb relativ schnell die warme Luft.
Man müßte den Thermostat ausbauen, nach der Teilenummer suchen und dann nachschauen ob sich irgendwo die Daten für die Thermostatöffnungstemperaturen finden.
Mehr weiß ich nicht, finde aber die Tatsache als solche sehr angenehm, wenn jetzt die kühle Jahreszeit beginnt!
Gute Fahrt!

Grüß Dich Caperdonich!
Ja, leider muß ich Dir bestätigen, dass zumindest bei meinem 2015er Modell die Spiegel nicht elektrisch angelegt werden können. Jeder Klimbim ist drin, darum kostet ein Aussenspiegel auch über 1000 Euro,
aber diese Möglichkeit haben die Amis nicht vorgesehen. Dort sind einfach die Parkplätze breiter als bei uns, drum denken die nicht dran. Ob die neueren Modelle das können bzw. ob man das irgendwie elektronisch eingeben kann, kann ich dir
nicht verraten. Mein Werkstattmensch meinte es ginge nicht bei meinem.

Kundendienstpreise:
1.) 12031 km Wartung nach Vorgabe und Ölwechsel mit Filter etc. incl.Öl 6 Liter a 13,86€ gesamt incl. Mwst 237,50€
2.) 21403 km Wartung nach Vorgaben inclusive. Ölwechsel mit Filter mit Öl (s.o.). Sommer gegen Winterreifen getauscht gesamt incl Mwst 269,49€
3.) 32600 km Wartung nach Vorgabe Ölwechsel mit Filter incl.Öl, Innenraumfilter gewechselt, Bremsflüssigkeit gewechselt 384,06€
Den Einsatz Motorluftfilter hatte ich jeweils selbst gereinigt bzw. ausgetauscht. Die Termine wurden etwas vorgezogen, weil längere Urlaubsreisen anstanden und ich während der Garantiezeit keinen Anlass zu irgendwelchen Argumentationen geben wollte.
Die KDs wurden ins Kundenheft eingetragen und abgestempelt und vom Meister unterschrieben. Warum jedesmal eine neue Ölablassschraube verwendet werden muß entzieht sich meiner Kenntnis, die kostet jedesmal 7,56€.
Jedesmal wurde das Auto gewaschen und innengereinigt zurückgegeben und ich bekam auch jedesmal so eine kleine Hudschefiddel als Leihwagen, für einen halben Tag solange die Werksatt eben an meinem herum geschraubt hat, ohne Berechnung.
Kleinigkeiten wie Scheibenwischer oder die Filtereinsätze habe ich selbst separat gemacht und bezahlt.
Die Stundensätze( ca. 80 € plus Mwst.) wären im Großraum Stuttgart sicher höher. Unseren Dodge haben wir übrigens von einem offiziellen Jeep-Händler, der meinen Grand Cherokee ich problemlos in Zahlung genommen hat. Im Ostalbkreis, in der fast freien Natur, geht das billiger. Wir fahren halt eine Strecke ziemlich genau 100km und verbinden den Kundendienst mit einem Ausflug nach Nördlingen oder Dinkelsbühl...Im November nach Rothenburg ob der Tauber...
(jeweils mit dem Leihwagen gemächlich zwischen 20 und 30 Minuten) d.h. wir machen uns nebenher noch einen schönen Tag, wenn wir schon ins Grüne fahren.
Die Sache mit den Trittbrettern habe ich mir auch überlegt. Aber erstens klappt das nur, wenn der "Gegner" zwischen der Türen trifft, im Bereich Kotflügel hilfts nichts. Und zweitens muß man schon lange Beine haben um sich nicht die Hosenbeine einzudrecken. Die beste Ehefrau von allen wollte keine, bei etwas knappen Röcken kannst du sonst nämlich Eintritt verlangen!
Einen V8 vermisse ich nicht, muß aber erwähnen, dass der 3,6 Liter kein Untersetzungsgetriebe hat. Das war eigentlich für mich der Grund, warum ich auch an einem Hemi dran war. Ehrlicherweise muß ich aber sagen, dass ich meine "Narrenschuhe" im Gelände schon viel früher ausgetreten habe und praktisch ausser einer nassen Wiese auf dem Campingplatz kein Gelände mehr unter die Räder genommen habe. Wollte ich nochmal nach Island, dann wäre mir die Untersetzung wichtig.
Ich hoffe für Dich, dass Du Dir mit Dir selbst einig wirst und die Finanzministerin mitmacht.
Ein Gruß aus Stuttgart
der Maifreund Norbert
 
Hallo Norbert.
Danke für deine ausführliche Antwort.

Grüß Dich Caperdonich!
Ja, leider muß ich Dir bestätigen, dass zumindest bei meinem 2015er Modell die Spiegel nicht elektrisch angelegt werden können. Jeder Klimbim ist drin, darum kostet ein Aussenspiegel auch über 1000 Euro,
aber diese Möglichkeit haben die Amis nicht vorgesehen. Dort sind einfach die Parkplätze breiter als bei uns, drum denken die nicht dran. Ob die neueren Modelle das können bzw. ob man das irgendwie elektronisch eingeben kann, kann ich dir
nicht verraten. Mein Werkstattmensch meinte es ginge nicht bei meinem.

Meine Jeep GC aus 2012 hat das.

Kundendienstpreise:
1.) 12031 km Wartung nach Vorgabe und Ölwechsel mit Filter etc. incl.Öl 6 Liter a 13,86€ gesamt incl. Mwst 237,50€
2.) 21403 km Wartung nach Vorgaben inclusive. Ölwechsel mit Filter mit Öl (s.o.). Sommer gegen Winterreifen getauscht gesamt incl Mwst 269,49€
3.) 32600 km Wartung nach Vorgabe Ölwechsel mit Filter incl.Öl, Innenraumfilter gewechselt, Bremsflüssigkeit gewechselt 384,06€
Den Einsatz Motorluftfilter hatte ich jeweils selbst gereinigt bzw. ausgetauscht. Die Termine wurden etwas vorgezogen, weil längere Urlaubsreisen anstanden und ich während der Garantiezeit keinen Anlass zu irgendwelchen Argumentationen geben wollte.
Die KDs wurden ins Kundenheft eingetragen und abgestempelt und vom Meister unterschrieben. Warum jedesmal eine neue Ölablassschraube verwendet werden muß entzieht sich meiner Kenntnis, die kostet jedesmal 7,56€.
Jedesmal wurde das Auto gewaschen und innengereinigt zurückgegeben und ich bekam auch jedesmal so eine kleine Hudschefiddel als Leihwagen, für einen halben Tag solange die Werksatt eben an meinem herum geschraubt hat, ohne Berechnung.
Kleinigkeiten wie Scheibenwischer oder die Filtereinsätze habe ich selbst separat gemacht und bezahlt.
Die Stundensätze( ca. 80 € plus Mwst.) wären im Großraum Stuttgart sicher höher. Unseren Dodge haben wir übrigens von einem offiziellen Jeep-Händler, der meinen Grand Cherokee ich problemlos in Zahlung genommen hat. Im Ostalbkreis, in der fast freien Natur, geht das billiger. Wir fahren halt eine Strecke ziemlich genau 100km und verbinden den Kundendienst mit einem Ausflug nach Nördlingen oder Dinkelsbühl...Im November nach Rothenburg ob der Tauber...
(jeweils mit dem Leihwagen gemächlich zwischen 20 und 30 Minuten) d.h. wir machen uns nebenher noch einen schönen Tag, wenn wir schon ins Grüne fahren.
Die Sache mit den Trittbrettern habe ich mir auch überlegt. Aber erstens klappt das nur, wenn der "Gegner" zwischen der Türen trifft, im Bereich Kotflügel hilfts nichts. Und zweitens muß man schon lange Beine haben um sich nicht die Hosenbeine einzudrecken. Die beste Ehefrau von allen wollte keine, bei etwas knappen Röcken kannst du sonst nämlich Eintritt verlangen!
Einen V8 vermisse ich nicht, muß aber erwähnen, dass der 3,6 Liter kein Untersetzungsgetriebe hat. Das war eigentlich für mich der Grund, warum ich auch an einem Hemi dran war. Ehrlicherweise muß ich aber sagen, dass ich meine "Narrenschuhe" im Gelände schon viel früher ausgetreten habe und praktisch ausser einer nassen Wiese auf dem Campingplatz kein Gelände mehr unter die Räder genommen habe. Wollte ich nochmal nach Island, dann wäre mir die Untersetzung wichtig.
Ich hoffe für Dich, dass Du Dir mit Dir selbst einig wirst und die Finanzministerin mitmacht.
Ein Gruß aus Stuttgart
der Maifreund Norbert

Die Preise sind recht moderat. Ich wohne auch nicht in einer Metropole, aber in einer Stadt. Ich denke bei mir werden sie ein klein wenig höher liegen. Ich habe meine GC immer zum Händler gebracht und mit den Kosten konnte ich leben.

Ich bin mein eigener Finanzminister.
;)

Am Montag habe ich eine Probefahrt mit dem 5.7.
Ich bin gespannt.

Gruß vom linken Niederrhein

Klaus
 
Hallo Klaus!
Danke für Deine Antwort.
Ich hatte auch einen GC 2012 in der Summit-Ausführung, der konnte die Spiegel nicht anlegen. Das legt den Verdacht nahe, dass das elektronisch irgendwie eingestellt/aktiviert werden muß!
Wenn Du am Montag die Probefahrt machst (viel Erkenntnis und Freude dabei) dann frag doch mal nach. Das würde mich wirklich interessieren.

Ein Importeur hier in Mannheim, einer der Großen mit wirklich gutem Ruf, hat mir mal erklärt, dass bei Dodge bestimmte Features nicht angeboten würden, offiziell ja das ganze Auto nicht, weil man eine Konkurrenz im eigenen Haus
vermeiden möchte. Die beiden Fahrzeuge kanibalisieren sich sozusagen. Manches, was bei Jeep anscheinend geht, ginge bei Dodge eben nicht z.B. das Luftfahrwerk gibt es im Durango nicht. Ich wollte auch keins mehr.
Bei einem grob überschlagenen Preisunterschied nach Liste hier in Deutschland von rund gut 20.000€ verwundert diese Überlegung auch nicht. Mein GC hat 2012 nach Liste 68.000€ gekostet, 2016 habe ich für
den Durango neu glatt 50.000 bezahlt! Vier Jahre später!
Verrate mir mal das Ergebnis deiner Nachfrage wegen der Spiegel, vielleicht muß meine Werkstatt einfach mal "nachdenken und nachfragen"!

Schau nach, ob bei Deinem Zukünftigen die Anhängerkupplung vorhanden ist, so dass Du nur noch das Vierkantrohr mit Kugel einschieben mußt (keine 200.-€, eher deutlich drunter, z.T. unter 100 sogar). Auch wenn Du keine brauchst ist das sinnvoll, weil die Kühlung und die Lichtmaschine oft anders, nämlich stärker ausgelegt sind wenn der Kupplungsträger werksseitig montiert worden ist. Und die Elektrik ist auch schon geändert.
Ausserdem ist das bei einem Wiederverkauf oft sehr geschickt.

Hat Vorteile wenn man der eigene Finanzminister ist!

Ein Gruß
Norbert
 
Die Sache mit den Trittbrettern habe ich mir auch überlegt. Aber erstens klappt das nur, wenn der "Gegner" zwischen der Türen trifft, im Bereich Kotflügel hilfts nichts. Und zweitens muß man schon lange Beine haben um sich nicht die Hosenbeine einzudrecken. Die beste Ehefrau von allen wollte keine, bei etwas knappen Röcken kannst du sonst nämlich Eintritt verlangen!

Selbst wenn ein Smart neben dir parkt und in der Parklücke ganz nach vorn fährt, wird er nicht deinen Kotflügel treffen.
Es ist ein Irrglaube, dass man auf Trittbretter nicht drauftreten darf,...also nicht überweg steigen.
8)

Mit dem Eintrittsgeld könnte man die Trittbretter aber prima finanzieren. :mrgreen:

Gruß
Rolf
 
maifreund

Danke für die schnelle Antwort. 600€ für die Frontkamera ist natürlich eine Hausnummer. Aber manchmal würde ich mich beim einparken doch deutlich einfacher tun. Irgendwie kann ich nach 6k Kilometern das Auto vorne immer noch nicht so einschätzen
:/
Finde auch, dass die Parksensoren vorne eher spät angehen. Die Kameras kosten bei Customtronix nur an die 70€, nur habe ich keine Ahnung ob die Plug n Play sind.

Auf die Wartungskosten bin ich auch gespant. Habe noch nicht so wirklich eine Idee wo ich so im Großraum München gute Preise / eine gute Werkstatt finde.

Zu den Spiegeln: Also mein 2018er klappt sie nicht ein. Er kann sie nur beim rückwärts fahren nach unten klappen...aber dann sieht man nichts mehr
:)
 
Moin.

maifreund

Zu den Spiegeln: Also mein 2018er klappt sie nicht ein. Er kann sie nur beim rückwärts fahren nach unten klappen...aber dann sieht man nichts mehr
:)

Bei dem Modell (Durango R/T Modelljahr 2018) gab es nur manuelle Aussenspiegelanklappung. Das ist nicht vorgesehen. Wundert mich immer noch in der Preisklasse und Breite des Fahrzeugs.

Die Bordsteinautomatik der Aussenspiegel kann im Menü aus- bzw. eingestellt werden.

Gruß vom linken Niederrhein

Klaus

PS: ich habe den Durango gekauft. Am 07.11.2019 kann ich ihn abholen.
 
maifreund

Danke für die schnelle Antwort. 600€ für die Frontkamera ist natürlich eine Hausnummer. Aber manchmal würde ich mich beim einparken doch deutlich einfacher tun. Irgendwie kann ich nach 6k Kilometern das Auto vorne immer noch nicht so einschätzen
:/
Finde auch, dass die Parksensoren vorne eher spät angehen. Die Kameras kosten bei Customtronix nur an die 70€, nur habe ich keine Ahnung ob die Plug n Play sind.

Auf die Wartungskosten bin ich auch gespant. Habe noch nicht so wirklich eine Idee wo ich so im Großraum München gute Preise / eine gute Werkstatt finde.

Zu den Spiegeln: Also mein 2018er klappt sie nicht ein. Er kann sie nur beim rückwärts fahren nach unten klappen...aber dann sieht man nichts mehr
:)
Ich habe mir eine Parkvision Camera als Frontcamera eingebaut. (ca. 60,- Euro mit Extrakabel) Es war plug&play und recht easy anzuschließen. Das einzige was war, ich musste dazu ein Verlängerungskabel (11,-Euro) kaufen. Diese Camera kann man als Front oder Heckcamera benutzen. Sie hat auch verschiedene Modis mit Markierungsstreifen was auch sehr hilfreich beim Einparken ist. Die Camera ist an dem Android System von Carperformance angeschlossen. Funktioniert super.

Bald habe ich auch meine erste Inspektion nach 12000 km bei 20000 km. Dann bin ich mal gespannt was es kostet.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Klaus/ Caperdonich!
Das mit den klappbaren Aussenspiegeln hatte ich so vermutet. Trotzdem scheint Dir der Durango gefallen zu haben.
Hast also den V8 genommen, was sicher eine gute Wahl ist. Berichte doch mal wenn Du ihn hast.
Ein Gruß aus dem sonnigen Stuttgart
Norbert/Maifreund
 
So Ihr Freunde des Schraubenschlüssels und der Prüflampe!
Ich hatte versprochen über die Erfahrungen des ersten TÜVs zu berichten.
Natürlich wurde der fällige Kundendienst erledigt, ist im wesentlichen ein Ölwechsel und diverse Kontrollen und Sichtungen.
Die TÜV-Abnahme war kein Problem, ohne Mängel, steht da. Meine Sorge wegen der Blinker in der Heckklappe ist wohl zumindest hier unbegründet gewesen.
Der Verkäufer des Autohauses, den ich darauf angesprochen habe, meinte, der 5,7 Liter Durango hätte in der Heckklappe anstatt der Griffe, die ja wegen der elektrischen
Öffnung und Schließung sowieso unnötig sind, zwei zusätzliche Blinker. Ich kann das nicht überprüfen. Hat das einer von Euch hier? Angeblich nur 5,7 Liter Typen, nicht 3,6 er Motoren.
Wäre wichtig zu wissen, denn das scheint ja relativ einfach nachrüstbar zu sein.

Viel interessanter fand ich den Reparaturversuch meiner Frontkamera, die kein Bild erzeugt sondern eine monochrome blaue Bildschirmfläche. Bisher!
Die Kamera geht noch immer nicht! Jetzt bleibt der Bildschirm aber einfach nur schwarz. Nach der Heimfahrt, beim Einparken in der Tiefgarage mußte ich feststellen, die Kamera hinten geht jetzt auch nicht mehr.
Angeblich hat der Lieferant/ Importeur AEC, von denen stammt z.B. mein Kundendienstheft, die Geschäftsbeziehungen zu custromix gekündigt und kommt nun nicht an Software. Mein Händler würde das Radio ausbauen, einschicken und ich bekäme eine völlig neue Software mit update. Aber nur für das Radio, denn für das Navi gebe es seit 2015 nichts Neues mehr. Welche Software, wenn nicht custromix, wisse der Meister noch nicht. Kosten soll das ganze 300.-€. Ich war bisher der Meinung die Frontkamera oder eine Steckverbindung sei kaputt. Jetzt scheint es sich um ein Softwareproblem zu handeln. Das könnte sein, muß aber nicht. Ich stellte vor ein paar Tagen auch fest, dass das Navi bzw. der Bildschirm verzögert von hell auf dunkel umstellt, je nach Tageslicht. Vielleicht ist das ein Indiz für Softwareursachen.
Ich zögere etwas, weil bisher hier im Forum immer alle der Meinung waren custromix sei wohl die beste Variante der Konvertierungen. Habt Ihr bisher von dem Vorgang schon mal gehört?

Wäre schon interessant Eure Infos zu bekommen. Im Moment bin ich mit meinem Latein am Ende!

An die Forums-Meister: Wenn das an anderer Stelle eingeordnet werden soll, dann einfach verschieben bitte!

Ein Gruß
Norbert, der Maifreund
 

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