Elektrisch angetriebene Automobile zweiter Versuch

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Hier wird dargelgt wie groß die Strommenge ist die für eine Milliarde EAuto notwendiig ist...

https://www.elektroauto-news.net/ne...TEpixDUehe8Z8d1G4wC7p-Wa7jVZT9EeKXh0U2QWUQztM
Angeblich hat es genug Ladesäulen in D
https://www.tagesschau.de/wirtschaf...,als ausreichend Ladesäulen für Elektroautos.
Boa schwer... Fakt ist tatsächlich, dass z.B. hier in Filderstadt jeder Laternenlader problemlos zu Strom kommt und Fakt ist auch, dass Tesla SuC sehr oft relativ leer sind, da die für alle offen sind, zählen die dazu! Insgesamt mag die Zahl stimmen, ABER ich erlebe immer wieder Kommunen wo es keine einzige Ladesäule gibt und da kann man sicher nicht von genügend Ladestellen reden.
 
Hier wird dargelgt wie groß die Strommenge ist die für eine Milliarde EAuto notwendiig ist...

https://www.elektroauto-news.net/ne...TEpixDUehe8Z8d1G4wC7p-Wa7jVZT9EeKXh0U2QWUQztM
Angeblich hat es genug Ladesäulen in D
https://www.tagesschau.de/wirtschaf...,als ausreichend Ladesäulen für Elektroautos.
Boa schwer... Fakt ist tatsächlich, dass z.B. hier in Filderstadt jeder Laternenlader problemlos zu Strom kommt und Fakt ist auch, dass Tesla SuC sehr oft relativ leer sind, da die für alle offen sind, zählen die dazu! Insgesamt mag die Zahl stimmen, ABER ich erlebe immer wieder Kommunen wo es keine einzige Ladesäule gibt und da kann man sicher nicht von genügend Ladestellen reden.
Vor hundert Jahren, baute ein gewisser Henry Ford, das erste bezahlbare Auto.
Hundert Jahre später gibt es Weltweit geschätzt 1 Mrd. Fahrzeuge. Fahrzeuge nicht Autos.☝️

In 17 Jahren soll es 1 Mrd. E-Autos geben?😳
Wer soll die bauen, und wer kaufen?🤦
 
Chinesen
Chinesen
Der dritte Chinese sitzt beim Mainzer auf der Ladefläche und hält den Contrabass, stimmt's?😜🤣🤣🤣

Ja Oli, die Chinesen können viel.👍💪
Aber, 50 Gigafactorys in 2 Jahren?🤔
Und selbst wenn, dann machen wir uns doch mal Gedanken zum Thema Rohstoffe, und wie sich das auf die Weltwirtschaft auswirken würde.😒

Ich sage nicht, das es unmöglich wäre, ich sage es wäre wirtschaftlicher Unsinn.
 
Der dritte Chinese sitzt beim Mainzer auf der Ladefläche und hält den Contrabass, stimmt's?😜🤣🤣🤣

Ja Oli, die Chinesen können viel.👍💪
Aber, 50 Gigafactorys in 2 Jahren?🤔
Und selbst wenn, dann machen wir uns doch mal Gedanken zum Thema Rohstoffe, und wie sich das auf die Weltwirtschaft auswirken würde.😒

Ich sage nicht, das es unmöglich wäre, ich sage es wäre wirtschaftlicher Unsinn.
Naja, zwei Jahre Ampel haben wir ja noch ...
 
Hier wird dargelgt wie groß die Strommenge ist die für eine Milliarde EAuto notwendiig ist...

https://www.elektroauto-news.net/ne...TEpixDUehe8Z8d1G4wC7p-Wa7jVZT9EeKXh0U2QWUQztM
Angeblich hat es genug Ladesäulen in D
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Boa schwer... Fakt ist tatsächlich, dass z.B. hier in Filderstadt jeder Laternenlader problemlos zu Strom kommt und Fakt ist auch, dass Tesla SuC sehr oft relativ leer sind, da die für alle offen sind, zählen die dazu! Insgesamt mag die Zahl stimmen, ABER ich erlebe immer wieder Kommunen wo es keine einzige Ladesäule gibt und da kann man sicher nicht von genügend Ladestellen reden.
Das mag alles rein theoretisch und rechnerisch stimmen aber in der Praxis, und darauf kommt es nun mal an, stellt man leider doch immer wieder fest, dass das doch nicht hinhaut. Mag ja sein, dass oft und viele Ladesäulen frei und verfügbar sind aber es bringt den Menschen ja nichts, wenn diese an irgendwelchen Ladeparks oder sonstwo sind. Eine Hochhaussiedlung stell ich mir da immer im schlimmsten Fall vor und das muss man doch auch, wenn das in der breiten Masse dauerhaft und reibungslos funktionieren soll. Und genau da funktioniert es aktuell und wer weiß schon wie lange noch nicht. Das ist natürlich in einer gewachsenen Einfamilienhaussiedlung unproblematischer aber wir dürfen ja nicht nur vom besten Fall ausgehen. Deswegen bin ich der Meinung, dass das alles der Markt regeln sollte. Abhängig von der Wohnsituation und dem Geldbeutel der Menschen soll doch jeder machen können wie er mag und kann.
 
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. In jeder Wohnung einer Hochhaussiedlung dürfte ja auch ein Backofen stehen. Dessen max. Leistung wäre ja auch ungefähr bei drei bis vier kW. Nächtens wird ja dann wohl kaum gross gebackt und die Anschlussleistung würde ja dann dem Ladepark vor dem Haus zur Verfügung stehen. Das wären dann ja während rund 8 Stunden doch pro Wohnung (8x4 kW) 32 kWh. Nehmen wir die Hälfte davon (es backen ja auch nicht alle gleichzeitig...) wäre das noch immer pro Wohnung für rund 100 km Strom.
 
Hier wird dargelgt wie groß die Strommenge ist die für eine Milliarde EAuto notwendiig ist...

www.elektroauto-news.net

Wie viel mehr Strom brauchen eine Milliarde E-Autos? | Elektroauto-News.net

Bis 2040 könnten bis zu einer Milliarde E-Autos auf der Welt unterwegs sein. Was hieße das für die Stromnetze? Erstaunlich wenig, so eine Analyse.
www.elektroauto-news.net
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Der Artikel ist wieder ein Klassiker. Das jonglieren mit Energiemengen ist ja ein beliebter Sport, ignoriert aber einige Grundlagen der Energieversorgung.

Was hilft die Energiemenge, welche theoretisch zur Verfügung steht, wenn es nicht dann ist, wenn der Bedarf besteht.

Das ist aber kein Problem der E-Mobilität im Speziellen, sondern ein Grundsätzliches der Umsetzung der 'Energiewende'.
 
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. In jeder Wohnung einer Hochhaussiedlung dürfte ja auch ein Backofen stehen. Dessen max. Leistung wäre ja auch ungefähr bei drei bis vier kW. Nächtens wird ja dann wohl kaum gross gebackt und die Anschlussleistung würde ja dann dem Ladepark vor dem Haus zur Verfügung stehen. Das wären dann ja während rund 8 Stunden doch pro Wohnung (8x4 kW) 32 kWh. Nehmen wir die Hälfte davon (es backen ja auch nicht alle gleichzeitig...) wäre das noch immer pro Wohnung für rund 100 km Strom.


Wenn hier jeder zweite Person ein Fahrzeug hat, wo genau soll man ein Ladepark bauen? Elektro Fahrzeuge sind nur eine riesige "Grüne" Abzocke und nur für ein klein Prozent der Bevölkerung sinnvoll.
Die Rohstoffe und die Batterien sollte man vielleicht für Häuser und Solar/Stromspeicher nutzen statt für Fahrzeuge, die im großen sehr wenig Einfluss an die Klima haben.

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Eine Hochhaussiedlung stell ich mir da immer im schlimmsten Fall vor und das muss man doch auch, wenn das in der breiten Masse dauerhaft und reibungslos funktionieren soll. Und genau da funktioniert es aktuell und wer weiß schon wie lange noch nicht.
Es gibt dazu einen Leistungstest der ENBW, die hat ein Haus mit großer Tiefgarage mit Ladestellen ausgestattet und den Bewohnern EAutos zur Verfügung gestellt... das Ergebnis war: kein Problem...
Man muss da einfach die Mathematik wirken lassen: Ein durchschnittlich genutztes EAuto braucht "nur" rund 2000 kwh Strom.. eine einzige Ladesäule mit 11 kw gibt pro Jahr maximal 96360 kwh ab, also rein rechnerisch könnten an einer Ladestelle 48 EAutos laden... das bricht man nun runter auf 10-20.... wenn man dann in eine TG mit 100 Autos 8 Ladestellen baut, würde das locker reichen (man lädt ja sein EAuto auch auf Reisen). Theoretisch würden ja 2-3 reichen, der Rest ist Planungsreserve... diese 8 müssen nun nicht unbedingt 11 kw ziehen, da rechnerisch 2,8 kw reichen.... 2,8 kw sind jedoch genau das, was ein Haushalt zieht... und funktionieren tut das auch problemlos, da werden einfach die Leistungen aufgeteilt, dann gibt es eine Ladestation die immer 11 kw bekommt für WorstCase Leute die vergessen haben, dass sie in 4 Std. in Urlaub fahren... man muss auch, wenn man in Urlaub fährt sein Fahrzeug nicht auf 100% hoch laden, es tankt auch nicht jeder sein Verbrenner vor dem Urlaub voll! Wenn all zu bequeme Ladeplanung zu Hause schief lief, muss man sich halt mit den 200 km begnügen die drin sind und dann 200 km entfernten SuC laden ... bei uns wird das immer so gehandelt, der Y wird immer geladen wenn die Restkilometer unter 170 km sind, das bedeutet ca. alle 4-5 Tage im Alltag zu Hause bei 20000 km Jahresnutzung (unter der Woche werden weniger Kilometer gefahren und beim Reisen lädt man ja dann an SuC).

Dennoch, es gibt sicher TGs wo keine 8 Ladesäulen verbaut werden können für 100 Autos, man muss einfach damit leben, dass es auch Menschen geben wird, die nicht super bequem laden können... so wie es jetzt Menschen gibt die 2-3 Ortschaften weiter fahren müssen bis eine Tankstelle kommt...
 
Wenn hier jeder zweite Person ein Fahrzeug hat, wo genau soll man ein Ladepark bauen?
In den Tiefgaragen drunter... aber keine Ladeparks, sondern Ladestellen die geteilt werden eine Ladestelle z.B. für 8 Autos... dazu gibt es spezielle Wallboxen, die können bis zu 100 Stück untereinander kommunizieren... solche Wohnblocks sind weniger ein Problem... problematischer sind enge Innenstädte, wo die alten Wohnhäuser keine Stellplätze oder Garagen haben... also klassische Laternenparker... aber auch dafür gibt es Systeme... der Rest deines Posts ist deine persönliche Meinung, das kannst du so sehen... aber zu den Rohstoffen: befasse dich mal mit den neusten Batteriegenerationen und den darin verbauten Rohstoffen UND mit einer Recyclingquote von 95-98%... d.h. irgendwann kommt man an einen Punkt wo nur noch 2% neuer Rohstoff verwendet werden muss.... aktuell liegt die Quote bei Verbrenner bei ca. 94% das ist auch beachtlich!
 
Wenn hier jeder zweite Person ein Fahrzeug hat, wo genau soll man ein Ladepark bauen? Elektro Fahrzeuge sind nur eine riesige "Grüne" Abzocke und nur für ein klein Prozent der Bevölkerung sinnvoll.
Die Rohstoffe und die Batterien sollte man vielleicht für Häuser und Solar/Stromspeicher nutzen statt für Fahrzeuge, die im großen sehr wenig Einfluss an die Klima haben.

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interessant... Du zitierst mich, gehst aber kaum auf meinen Beitrag ein. Wo sie den bauen sollen? Dort wo all die Autos auch jetzt stehen.
 
Ladestellen die geteilt werden eine Ladestelle z.B. für 8 Autos...
Wie ist das gemeint? Müsste man sich da an einen Ladeplan halten, heute ich morgen der und übermorgen ein anderer? Oder muss umgeparkt werden, wenn voll geladen ist und der nächste kann dran. Das wäre schon ziemlich lästig finde ich.
Aber ja, die Leute, die nicht mal einen festen Garagenstellplatz haben, haben eine noch größere Arschkarte gezogen. Gibt ja eben die, die jede Nacht wo anders parken. Wo halt eben Platz ist und manchmal kann das sogar recht weit weg sein.
Ich betone, ich wünsche mir wirklich, Du hast Recht und das wird irgendwann mal funktionieren. Aber noch sehe ich das nicht und glaube da auch noch nicht dran. Warten wir ab und harren der Dinge, die noch kommen. Ich verschließ mich auf jeden Fall nicht davor und bin offen für neue Dinge.
 
Wie ist das gemeint? Müsste man sich da an einen Ladeplan halten, heute ich morgen der und übermorgen ein anderer? Oder muss umgeparkt werden, wenn voll geladen ist und der nächste kann dran. Das wäre schon ziemlich lästig finde ich
Rein theoretisch kann man sich das schön rechnen, dass eine Ladesäule für 8 Autos reicht. Dann lass mal nur 6 von den 8 ähnliche Arbeitszeiten haben. Da reduziert sich das Zeitfenster, wo die Leute laden können drastisch und früh - Mittag lädt einfach "niemand".
Führst man dann so ne Drehscheibe ein, wie im Mietblock, wer wann mit der Hauswoche dran ist? Müller darf Montags laden, Meier Dienstag, Schmidt Mittwoch.
Das sind meiner Meinung nach ganz tolle Rechenbeispiele, die alle einen Schwachpunkt haben: Den Menschen.
Der Mensch (als Spezies) ist in den meisten Fällen ein egoistisches Arschlosch, dass sich einen Scheiß um die Belange anderer kümmert. Sieht man am Straßenverkehr (Vorfahrt nehmen, etc.)

Wenn die Buchte frei ist, wird da geladen. Ende. Da bringt dir kein Rechenmodell was.

Wenn das ne Doppelhaushälfte ist und man sich mit dem Nachbarn grün ist, mag das gehen, aber in ner Legebatterie oder nem Plattenbau nicht.
Mal davon ab, dass die wenigsten dort 50.000 für nen elektrischen Kleinwagen ausgeben können und wollen.
 
Erinnert mich an den Stiefvater meiner Frau. Hat sich dieses Jahr auch einen ID3 gekauft und dachte, er muss als Professor mit gutem Beispiel voran gehen. Unter der Woche kann er umsonst an der Hochschule laden, die nicht zu weit von seiner Wohnung weg ist und da kann er auch hinlaufen und das Auto mal tagsueber oder abends an die Saeule stellen, wenn es dort frei ist.
Nur am Wochenende daheim, auf dem Land in der 70 Jahre Siedlung, sieht es schlecht aus. Vor dem Haus geht es nicht, weil das Auto zu weit vom Haus weg steht und die oeffentlichen Saeulen sind so weit weg, dass man ihn immer abholen und bringen muss, wenn er da sein Auto laedt und wenn dort auch ein Platz frei ist, es kam aber auch schon vor, dass er Sonntag abends mit dem Zug zur Uni ist, weil er sein Auto nicht laden konnte, Gespoett der Nachbarn incl.
 
Boa Leute ehrlich.. ihr geht immer davon aus, dass jeder jeden Tag laden muss! Ich habe euch das doch vor gerechnet! Da ist auch nichts schön gerechnet, sondern das ist gelebter Fakt. Und mit 20.000 km pro Jahr fahre ich mehr als der Durchschnitt! Und der Tesla Model Y ist bei weitem nicht der Reichweitenkönig. Mein Smart schafft 130 km und wird auch nur alle 4 Tage trotz täglicher Nutzung geladen... immer wenn er weniger als 40 Restkilometer hat... ist ja reines Stadtauto.
Ich weiß nicht wie oft ich das noch darstellen soll? Verabschiedet euch doch mal vom System Verbrenner! Ein EAuto fährt man nicht leer und tankt wieder voll, schon gar nicht mit eigener Wallbox. Wenn ich das Auto bis 50 Restkilometer leer werden lasse und plötzlich schnell weit weg fahren muss, steht man doof da, daher einfach immer mit 170 Restkilometer dran hängen, das dauert 3 Sekunden (bei Gemeinschaftswallbox 10 Sekunden NFC Schlüssel) und man ist auf der sicheren Seite, der Akku mag das, man hat jederzeit Reserven, auch um laden zu schieben usw....

Wir teilten hier schon mit drei Autos eine Wallbox (die anderen zwei waren zugestellt wegen großem Umbau), da muss man sich gar nicht absprechen! Weil wenn ich z.B. mein Auto mit <170 km gerne laden will, MUSS ich das nicht tun! Also hängt da ein anderer dran, lade ich halt nicht. Derjenige der lädt, braucht ca. 4 Std. bis er voll ist, ICH würde einfach am nächsten Tag schauen... puh nun hat mein Auto nur noch 140 km Restreichweite... wieder besetzt.. dann warte ich halt noch nen Tag.. dass am nächsten Tag wieder besetzt wäre, ist ziemlich ausgeschlossen, weil dann wäre der erste Lader über 400 km gefahren... aber selbst wenn dem so wäre... würde ich dann halt fragen wann er fertig ist, dann wird umgeklemmt...
Wenn sich nun 8 eine Box teilen, dann macht man da eine WA Gruppe in der man sein laden abspricht, bzw. da gibt es bestimmt auch Apps wo man das bequem machen kann.. und nochmal zur Erinnerung: einmal voll laden max. 4 Stunden, das bedeutet an einem Tag können rechnerisch 6 Autos laden, von 8?! Wo bitte ist das ein Problem? Ihr könnt doch nicht behaupten, dass es aufwendiger ist um 21:00 Uhr mal kurz in die TG zu laufen um einen Stecker in das Auto zu stecken, als mit dem Auto an eine Tankstelle zu fahren?! Wenn man es denn muss?!

Klar ist das bequemer wenn ich eine Wallbox habe und mich nicht absprechen muss, kann man technisch übrigens auch machen, dann bekommt halt jede Box nur 1/8 WENN ALLE GLEICHZEITIG LADEN und man hat größere Kosten in der Anschaffung. Wem das lieber ist, kann das auch machen, die Belastung für das Stromnetz wird nicht höher, ich persönlich finde es Humbug... jede meiner Wallboxen ist tagelang ungenutzt.. trotz 4 EAutos im Haus... heute machen viele Homeoffice, so wie ich ja auch, naja mein Büro ist im Haus, da kann man ganz bequem auch antizyklisch laden...

Und als Laternenlader (habe ich ja auch 2 Monate gemacht) da fahre ich mein Auto gar nicht leer... da wird JEDE Lademöglichkeit genutzt die der Alltag bietet.. Edeka einkaufen, 150 kw Lader, in 20 Min sind da 26 kwh rein geladen bei schon relativ vollem Akku, ist er leerer mehr. Frisör... (Frau nicht ich)... Auto gegenüber laden... eine Stunde 11 kwh... usw. wir haben es vor 4 Jahren schon geschafft, heute ist das ein klacks in Filderstadt... aber nicht in jeder Kommune UND ich finde es zu teuer!
 
Das sind meiner Meinung nach ganz tolle Rechenbeispiele, die alle einen Schwachpunkt haben: Den Menschen.
Der Mensch (als Spezies) ist in den meisten Fällen ein egoistisches Arschlosch, dass sich einen Scheiß um die Belange anderer kümmert. Sieht man am Straßenverkehr (Vorfahrt nehmen, etc.)
Puh da hast du vielleicht recht, dann muss das eben zugewiesen werden mit Ladeplan, wenn das andere nicht funktioniert... dass aber dieses Arschloch jeden Tag sein EAuto da dran hängt ist eher unwahrscheinlich, wozu sollte das gut sein? Die meisten fahren am Tag weniger als 20 km.... soll er wegen 20 km sein Auto wieder laden?
Mit 8 Autos pro Wallbox habe ich einen riesigen Puffer mit rein genommen!
 
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