6 Monate Durangofahrer

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6 Monate Durangofahrer

Beitragvon maifreund » 4. Mai 2017 20:00

Hallo zusammen!
Damit hier mal wieder ein neues Thema steht berichte ich vom ersten halben Jahr Durango fahren (7500km). Gekauft wurde der Durango in erster Linie auch wegen des Designs!
Insgesamt bin ich glücklich mit dem neuen Auto. Was ich beim Kauf versäumt habe, das war echt nochmal um den Preis zu verhandeln. Ich habe exakt 50t für einen neuen Citadel im November 2016 gezahlt(die Extrawünsche wurden zusätzlich bezahlt), bei der VIN-Kontrolle bemerkte ich, dass er schon im November 2014, aber als 2015 Modell gebaut worden war. Das stört mich aber wenig, denn wir fahren unsere Autos in der Regel länger, und dann ist es egal. Was etwas ärgerlich war, ist die Tatsache, dass ich neue Felgen und Winterreifen gekauft habe, obwohl die vom Grand Cherokee gepasst hätten und auch von der Traglast her ausreichend waren. Das sah der Verkäufer aber anders. Das Autohaus, mit dem ich insgesamt zufrieden bin, warnte mich vor den 18 Zoll Felgen mit den Winterreifen 265/60 R18. Die hätten keine Zulassung, haben sie aber anscheinend doch. Ganz sicher bin ich mir bis heute in der Sache nicht, ist inzwischen aber auch egal.
Ich habe mir beim Verkäufer auch eine Frontkamera montieren lassen, die ich praktisch finde aber nicht perfekt. Die Ecken vorne sieht man nicht, was in Parkhäusern wichtig wäre. Deshalb habe ich das Ding überhaupt montieren lassen.Unpraktisch finde ich, dass beim Anhalten z.B. an der Ampel das Display automatisch auf die Frontkamera wechselt, was beim Fahren nach Navi stört, denn man sieht die Karte nicht mehr und muß das Display dann halt extra antippen um wieder umzuschalten. Ebenfalls vor der Erstzulassung wurde ein Wachsunterbodenschutz gespritzt, der zwar natürlich mit der Zeit abgeht und erfahrungsgemäß so alle drei Jahre erneuert werden muß, aber erstens beruhigt es mein automobiles Gewissen und zweitens sieht man, wenn sich unter dem Wachs was Rostiges tun sollte.
Heute die Sommerreifen auf die Original-Dodge-Chrom-Felgen montieren lassen. Das sind auch die Reifen vom Grand Cherokee 265/50R20, die ich von einem Freund als Geschenk bekommen habe, weil er unbedingt breite Schlappen haben wollte und mit den Conti unzufrieden war. Ich kanns nicht nachvollziehen. Sind erst 6000 km gelaufen. Die Originalreifen ab Werk sind Hankook Ganzjahresreifen. Die liegen in der Garage und warten eine Weile auf ihren Einsatz. Auch die Anhängerkupplung habe ich von Anfang an, mit einem Stift und Splint inclusive EC-Zeichen. Die Dauerstromleitung für den Wohnwagen wurde ebenfalls vor der Erstzulassung gleich mit eingerichtet.
Ich fahre den V6 Motor, der meiner Fahrweise entspricht, aber im Schnitt doch knapp 13 Liter braucht, allerdings mit viel Stuttgarter Stadtverkehr. Ich habe auch E10 im Vergleich zu Super ausprobiert, jeweils über mehrere tausend Kilometer.
E10 rechnet sich nicht, weil er rund einen Liter weniger mit Super verbraucht. Auf der Autobahn in der Schweiz, Italien und Frankreich kommt man unter 10 Liter, im staugeplagten Stuttgart werdens auch 16 Liter. Mir gefällt das ruhige easy going, da ist das Auto ruhig und man hört Mozart nebenher. Was auffällig und wenig erfreulich ist, ist das Motorgeräusch bzw. das Geheule bei einem kick down. Das ist offensichtlich eine Qual für das Maschinchen. Also mach ichs ganz selten.Ich schalte einfach diese ECO-Taste aus, dann ist er mir schnell genug. Nachteilig finde ich, dass diese blöde Taste bei jedem Anlassen neu ausgeschaltet werden muß. Im Vergleich zum Grand Cherokee mit 3.0 Diesel ist der Motor insgesamt deutlich ruhiger, wenn auch das Drehmoment etwas geringer ist. Der ganze Fahrzeugtausch wurde von mir überhaupt nur wegen der Diesellaberei hier in Stuttgart vollzogen. Ich war auch mit dem GC zufrieden. Der Benziner ist aber laufruhiger. Ich hatte hier im Forum mal angefragt wegen eines Ölwechsels, da der Wagen ja länger gestanden war, Reaktion war uneindeutig, also habe ich mit passendem Liqui Molly und einem neuen Filter einen Ölwechsel bei 1500km machen lassen. Schaden tuts nicht!
Was ich echt klasse finde ist der deutlich größere Kofferraum (nicht breiter aber länger bzw. tiefer), den ich bei einigen Auslandstouren inzwischen sehr zu schätzen gelernt habe. Allerdings fahre ich eben die dritte Sitzreihe spasshalber spazieren. Die ist immer weggeklappt. Aber es gab in ganz Deutschland keinen Citadel mit Captainschairs, die ich gerne gehabt hätte. Ich muß mir das im Sommer mal genau anschauen, ob man die ausbauen kann und eine stoffbezogene Sperrholzplatte drüber legen kann. Das Unterbodenstaufach jetzt nutze ich für Kleinkram, ohne Sitze ginge da erheblich mehr z.B. an Werkzeug rein.
Die Radio bzw. sonstige Wiedergabe von Musik über eine SD-Karte finde ich gut. Ich will mich aber noch darum kümmern, warum der Radio-Bildschirm ein DAB-Radio anzeigt, das aber keinen Laut von sich gibt. Vermutlich, so habe ich das hier im Forum verstanden, muß da noch einiges an Hardware eingebaut werden. Bin mir aber nicht sicher ob ich das investieren will.
Das Gestühl ist auch für mich und meine Frau in fortgeschrittenem Alter sehr angenehm und komfortabel. Sitzheizung ist sehr leistungsfähig, die Belüftung spüre ich kaum, sie arbeitet aber. Was ich sehr angenehm finde ist der Sitzkomfort auf der 2.Rückbank. Wenn meine Frau fährt sitze ich gerne auch hinten und habe bei einer Göße von 1,85m sehr bequem viel Platz, auch für die dicke Wampe!
Ich fahre ein weisses Auto und bleibe konsequent in weiß/schwarz bzw. Chrom. Habe mir ein paar Chromteilchen aus USA schicken lassen für kleines Geld, z.B. um die Hochtöner herum, die original so einsam in der Plastiklandschaft an der Tür sitzen. Mit Chromringen gefällts mir besser. Wie sagt man bei uns im Schwäbischen: Jedem Kind seinen Luftballon! An den Türeinstiegsleisten habe ich durchsichtige Folie montieren lassen, weil insbesondere die Damen mit high heels da sehr schnell Kratzer fabrizieren. Auch vorne an den Steinschlag gefährdeten Bereichen auf der Motorhaube ist Folie. Die schwarzen Fußmatten vorne und hinten waren schon drin, hinten im Kofferraum liegt auch eine, die ich in der Bucht bestellt habe. Was noch zur Montage in der Garage liegt sind zwei kleine Lampen, die unter der Tür montiert werden und dann beim Öffnen derselben das Dodge-Logo auf den Boden projezieren
Obwohl ich ein dickes Handbuch in Deutsch bekommen habe, das ich am Anfang auch fleißig konsultiert habe, kommt es doch immer wieder zu Fehlbedienungen. Wenn etwas nicht funktioniert ist bisher immer der Fahrer, ich, die Ursache gewesen. Und weil wir uns in der Regel Wunschautos gönnen, deshalb taufen wir die auch. Unser Durango heißt "Sam", und das trägt er mit der Nummer 3600 auch als Nummernschild. Falls man sich mal sieht! Der Kennzeichenhalter ist aus Edelstahl poliert und war sauteuer, aber er passt glaube ich ganz gut in die Originalbohrungen hinten. Da ist dann eingraviert:"Spiels nochmal Sam". Vielleicht kennt das Zitat die ältere Bevölkerung hier noch. Wegen der Nachbarn gibt es einen kleinen Aufkleber am Dachspoiler hinten, damit sie ihn in der Tiefgarage auch gut lesen können, invita invidia, das ist das Motto Wallensteins gewesen und heißt ins Deutsche übersetzt: Dem Neid zum Trotz! Ein bisschen Boshaftigkeit muß schon sein. Da ichs bei den vielen Staus gerne bequem habe, darum wurde es ein Amerikaner, und weil ich die Dekadenz pflege, fahre ich auch immer eine kleine Espressomaschine spazieren, die man über die Autosteckdose betreiben kann, also mit 12 Volt. Ist einfach ein Gag! So, mehr fällt mir jetzt nicht mehr ein, ihr könnt gerne kommentieren, lästern oder nachfragen. Mal sehen was so kommt.
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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon doker13407 » 4. Mai 2017 20:15

eine tolle Beschreibung ...
haupstsache du bist am ende nicht endtäuscht :-D
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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon SvenWal » 4. Mai 2017 22:13

Gerade mit unserem 2014er Citadel an Stuttgart vorbeigefahren - hat nun knapp 67.000km.

Zwei kleine Antworten: das Verhalten der Frontkamera kann vermutlich geändert werden (ich denke, das ist die Customtronix RAX Silver und dann kann man das mit dem Token auf einem USB-Stick umstellen).

Für DAB muss einen Extra-Antenne mit Verstärker verbaut werden - Teilekosten sind recht gering (~50€), dann geht auch das.

Mehr gerne morgen - habe meinen gerade 700km über die Autobahn bewegt (Schnitt 10.7l/100 km :))


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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon Diaz » 5. Mai 2017 06:33

super bericht !
meine eco taste bleibt bei jedem start aus!? ist vielleicht beim hemi oder beim 2017er anders.
dab hab ich auch noch nicht wird aber beim nächsten werkstatt termin eingebaut. komischer weise hab ich kein dab zeichen auf dem bildschirm. warum ??
rücklicht strahlt jetzt bei mir auch durchgehend weil ja jetzt scheinbar erlaubt oder geduldet. irgend so einem ford mini suv und dem porsche targa sei dank.

ich häng mal meine erfahrungen dran ;-)
unser durango hat jetzt nach 5 monaten 7500 auf der uhr. bis jetzt alles ohne probleme.
das fahren ist immer noch ein genuss. in den letzten 2000km ist er noch etwas lauter geworden so dass er beim wegbeschleunigen
ein wirklich sattes grollen hören lässt. innen ist er dezent leise ausser man steigt drauf.
im stand könnte er etwas lauter grummel, da hört man nicht viel....
verbrauch bin ich immer noch begeistert. er nimmt im durchschnitt 16-17l gas im kurzstrecken mix.
auf der ab mit 140-150 komme ich auf 14-15l gas,stadtverkehr16-17l, überland 11-12l.
benzin wären das ca 11-12% weniger.
musik anlage neigt etwas zum dröhnen wenn man basslastige musik hört. ansteuerung der titel über bluetooth funktiert meist gut manchmal findet er kein gerät.
ist nicht ideal gelöst.
was mir immer wieder bei nachtfahrten auffällt ist die wirklich sehr gute sicht mit fernlicht. konnte der cadi mit seinen led noch etwas besser aber trotzdem top !
fahrwerk ist beim R/T von haus aus etwas straffer da einige cm tiefer. für uns genau richtig. fahrzeug neigt sich sehr wenig bei schnellen kurven und das bremsnicken ist auch kaum vorhanden.
bringt sicher bei einer notbremsung einige cm.
den notbremsassistenten habe ich auch schon ausprobiert. beim kolonnenfahren auf der bundesstrasse erkannte ich einen stau etwas langsamer als die elekronik. wäre kein problem gewesen aber
obwohl ich konzentriert gefahren bin hat dass system den stau um ca.1/2 sek früher erkannt und die bremsung eingeleitet. als ich dann reingestiegen bin war schon die volle bremsleistung vorhanden.
bringt im ernstfall sicher einige meter in meinem fall ca 10-15 meter.
also bis jetzt voll zufrieden.
schau ma mal was die nächsten 6 monate so bringen
grias diaz
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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon SvenWal » 5. Mai 2017 08:37

Noch eine gesammelte Liste an Antworten - diesmal am Rechner, das tippt sich besser:

- DAB-Button: Das muss erstens bei der Konvertierung auf deutsch in der Software freigeschaltet werden (@Diaz: mal den Händler fragen eventuell. Es gibt verschiedene Konvertierungen, nicht bei jeder kann es erfolgen). Falls es einem wichtig ist (und eventuell auch sowas wie zukünftige Softwareupdates und auch neue Navi-Karten), dann ist denke ich momentan Customtronix RAX die erste Wahl. Kann man im Zweifel (Zweifel am Händler...) auch selber für ~400 EUR machen (Forumsrabatt verfügbar)

- DAB-Antenne: Was man braucht ist eine aktive DAB-Antenne, welche per 12V Bordspannung verstärkt wird (nicht Phantomspeisung, das liefert das uConnect leider nicht) und einen passenden Adapter auf den im uConnect verbauten Fakra-Anschluss. Der Einbau ist ein Kinderspiel bzw. sollte vom Händler gegen sehr kleines Geld oder als Service erledigt werden (Radio raus, Antenne einstecken, 12V irgendwo klauen und das Kabel hinter der Verkleidung an die Windschutzscheibe führen)

- ECO-Taste: hatte ich in einem anderen Thread kurz erwähnt: ältere Baujahre können die nicht dauerhaft abschalten, die ist immer beim Neustart an. Neuere Wagen merken sich das. Deren Wirkung (sowohl negativ als auch positiv) sei mal dahingestellt

- Front-Kamera: ist immer nachgerüstet und meistens wird das das Customtronix-Silver-Paket verbaut. Was gut wäre, denn dann hat man schon die beste Konvertierung :) Wenn es also Customtronix ist (kann man selber mit einem USB-Stick testen), dann sollte man sich vom Händler den Token geben lassen, mit welchem die Konvertierung erfolgt ist (der Token ist der Lizenzschlüssel und an die VIN gebunden). Mit dem Token kann man nämlich dann all die Customtronix-Optionen ein- und ausschalten - also z. B., ob die Frontkamera überhaupt aktiv ist und wie sich sich bei Langsamfahrt verhalten soll (autom. an/aus)

- Kofferraum: war damals für uns eines der größten Argumente: alle drei Hunde in Ihren Boxen im Auto und der Wocheneinkauf (dritte Reihe wird praktisch nie benutzt)

- Farbe / Chrom: Autos müssen bei mir schwarz sein, aber dann bitte mit Chrome (Citadel halt :)). Kann dem aktuellen Trend, alles schwarz zu machen (inkl. Felgen) so gar nichts abgewinnen

- Name: unserer heißt "Axt" - so steht es auf dem Kennzeichen (Augsburger :))
Zuletzt geändert von SvenWal am 5. Mai 2017 08:38, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon Diaz » 5. Mai 2017 10:16

ich dachte die dachantenne kann dab ??
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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon SvenWal » 5. Mai 2017 10:18

Nur die im RAM (mit Splitter) kann DAB, die im Durango wohl nicht


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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon Diaz » 5. Mai 2017 10:23

aha again what learned
danke
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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon Greed » 6. Mai 2017 16:55

Hi Norbert, alles in allem doch ein sehr positiver Bericht. Wir fahren seit knapp 2 Wochen auch den Pentastar V6, allerdings in nem 2014 Charger SXT Plus mit der 8-Gang-Automatik. Sind ob des hohen Gewichts sehr überrascht wie agil er ist. Hat aber auch Sport Ambiance Group also Getriebe Sport Mode 2 und strafferes Fahrwerk - die werksmäßigen 20 Zöller tun ihr übriges. :-D :-D

Verbrauch in unserer schönen Stadt Stuttgart im Drittelmix mit hohem Stadtanteil liegt bei rund 11,5-12 Liter. Reinen Stadtverkehr schätze ich so auf 13-13,5. Längere Strecken Autobahn hatten wir erst eine und zwar die Fahrzeugabholung in Berlin - da hatten wir über 630 Kilometer die wir teilweise richtig zügig gefahren sind (wo frei oft oberhalb 160/170) einen Verbrauch von knapp 10 Liter. Der ECO Mode ist auch hier immer an aber mit einem push des Automatikhebels ist der Sport Mode drin wenn man´s bräuchte und schnell auch wieder raus. Aber das Cruisen mit der Kiste ist das Geilste und so stelle ich mir das auch mit dem Durango vor.

Beim Avenger 2.0 und Journey 2.4, die beide auch noch zur unserer Dodge Familie gehören, fahren wir dann und wann E10 - beim Charger denke ich auch das es auf keinen Fall lohnt - eher vll. sogar Super Plus. Vielleicht hat ja jemand hier Erfahrungen mit dem Pentastar.

Na denn weiterhin gute Fahrt. Vielleicht sieht man sich irgendwo in Stuttgart und dann probieren wir ganz spontan deine Espressomaschine aus ;) :lol: 8), aber auf Fälle freu ich mich euch und euren weißen Riesen spätestens im Juli am Wullesee zu Gesicht zu bekommen. :thumbright:
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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon maifreund » 7. Mai 2017 14:44

Hallo alle zusammen!
Danke für die Rückmeldungen! Bezüglich des DAB Radios werde ich mal mit dem Händler Kontakt aufnehmen.
Danke auf für die Info bezüglich der Frontkamera, da werde ich auch nochmal Erkundigungen einholen, was da eigentlich verbaut worden
ist. Ich werde zum Treffen in Mühlacker kommen, kann aber nur am Samstag.
Man sieht sich vielleicht mal unterwegs.
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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon Greed » 7. Mai 2017 22:32

maifreund hat geschrieben:Hallo alle zusammen!
Danke für die Rückmeldungen! Bezüglich des DAB Radios werde ich mal mit dem Händler Kontakt aufnehmen.
Danke auf für die Info bezüglich der Frontkamera, da werde ich auch nochmal Erkundigungen einholen, was da eigentlich verbaut worden
ist. Ich werde zum Treffen in Mühlacker kommen, kann aber nur am Samstag.
Man sieht sich vielleicht mal unterwegs.
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Passt Nobert, Samstag ist DER Tag schlechthin, aber auch Leute von weiters weg dürfen gerne schon Freitag anreisen - Zelten ist natürlich möglich. :-D :-D
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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon BIG_HORN » 9. Mai 2017 08:28

Guten Morgen.

In meinem Kanada Urlaub im Oktober 2016 hatte ich einen 2016er DODGE Durango 3.6 V6 mit BLACKTOP® PACKAGE von ALAMO.
Mit dem BLACKTOP® PACKAGE war der DURANGO genau mein Ding. Schwarzer Grill, Schwarze Felgen, einfach schön.

Auch der 3.6 V6 Motor in Kombination mit der 8 Gang Automatik fuhr sehr angenehm. Die Power und der Durchzug wahren absolut okay. Das Fahrwerk genau richtig und sehr angenehm.
Ich habe den Reiserechner vor der Abfahrt am Airport auf null gesetzt. Nach dem Urlaub lag der Verbrauch bei 10,9 Litern. Dazu sei gesagt, dass man nicht schneller als 110 km/h fahren durfte.
Auf Kickdowns und hartes beschleunigen habe ich verzichtet. ich cruise halt lieber.

Fazit: Tolles Auto. Auch mit dem V6 :thumbright:

Gruß
Zuletzt geändert von BIG_HORN am 10. Mai 2017 10:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon Ewing1 » 11. Mai 2017 13:09

Toller Bericht! :thumbright:

nur kurz mein Senf:
Ich fahre seit 4,5 Jahren und knapp 130000km den 2012er mit Pentastar und Prins-Gasanlage
und er ist die eierlegende Wollmilchsau!
Obwohl fast alles, was der Amimarkt hergibt (von Shovel-Harley bis Corvette und Mustang und diverse
Pick Up´s incl. RAM etc. pp...) schon in meiner Garage stand, das beste Auto, das ich je hatte.

Als "überhaupt-nicht-moderne-Unterhaltungselektronik-Freund" läuft bei mir NDR2 oder CD, alles andere, was
die Technik kann, kann ich nicht, also marodiert es vor sich hin, ebenso wie die dritte Sitzbank, die ich seit
Auslieferung des Dicken nicht mehr gesehen habe. :mrgreen:

Fazit: Ich will nie wieder was anderes!

Außer einem Polo, der uns mal in die Quere kam, gab es NIE irgendwelche Probleme, regelmässige Inspektionen
usw. sind allerdings Pflicht für mich.

Ach ja, er heißt Old Abe, was nirgends auf dem Numnmernschild steht. :lol:
Und: Ich fand den Crew grade wegen weniger Chrom besser als Citadel, passt rustikalerweise irgendwie auch besser zu mir 8)
Zuletzt geändert von Ewing1 am 11. Mai 2017 13:10, insgesamt 1-mal geändert.
With compliments
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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon VauMann » 11. Mai 2017 21:58

maifreund hat geschrieben:Unpraktisch finde ich, dass beim Anhalten z.B. an der Ampel das Display automatisch auf die Frontkamera wechselt

Lass Dir einfach nen 3-Wege-Schalter (vorn/aus/hinten) in die Mittelkonsole bauen, dann musst&kannst Du selber umschalten :!:
Hab ich im Maro so, und das läuft bei mir mittlerweile als Reflex, und wenn ichs nicht brauche, dann bleibt die Kamera eben aus :mrgreen:

maifreund hat geschrieben:E10 rechnet sich nicht, weil er rund einen Liter weniger mit Super verbraucht.

Ist iwi nicht nachvollziehbar, der Energiegehalt ist identisch und E10 hat meist sogar mehr Oktan als SuperE5 :?: :|
mit Super Plus 98 sieht das dann anders aus :oops:
Wechsel evtl mal die Tankstelle, soll da manche geben , die panschen :evil:

Ansonsten, toller Bericht :!: :-D

Unser D läuft seit 3 Jahren auch völlig ohne Probleme :mrgreen:
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Re: 6 Monate Durangofahrer

Beitragvon Knausi 1 » 11. Mai 2017 22:10

Hallo

kann mich da nur meinen Vorrednern anschließen, tolles Auto, Platz ohne Ende. Und bisher keine Probleme, nur letztes Jahr der Öldrucksensor defekt, wurde auf Garantie gewechselt.

Vor allem auch ein tolles Zugfahrzeug, wird mit dem 2t-Wohni spielend fertig. Einen Satz richtige Winterreifen haben wir uns zusätzlich zugelegt.

Gruß André
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