Motorschaden - lohnt Reparatur ?

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Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon speedydino » 21. Sep 2018 20:06

Hey Gemeinde
Leider hat es mir gestern den Motor gehimmelt. Verdacht auf Kurbelwellen- oder Pleuellagerschaden. Er war grad verkauft. Natürlich hat der Verkäufer seine Anzahlung zurück bekommen. Grad am Freitag ist er ohne Mängel über den TÜV, mit neuen Bremsen, neues Kreuzgelenk Antriebswelle und neuem Spurstangenkopf. Im jetzigen Zustand stehen 2500 Euro im Raum. Weg damit oder machen lassen ? Müsste ich mir aber jemanden suchen, der das ausserhalb der Werkstatt macht. Wie würdest ihr entscheiden, was ist er noch ungefähr wert ?
Frustrierte Grüße
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon speedydino » 21. Sep 2018 20:07

Ach so, ist ein 5,9 Magnum mit Gas
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon doker13407 » 21. Sep 2018 20:13

ich würds machen
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon RAM-Flo » 21. Sep 2018 20:17

Als erstes mein Beileid!
Die Frage ob es lohnt oder nicht kannst nur Du beantworten. Würdest Du ihn danach behalten wollen oder wieder zum Verkauf anbieten?
Wenn die Differenz zwischen aktuellem defekten Marktwert und instandbesetztem Marktwert die Kosten der Reparatur decken, dann kann man es machen. Bei +-0 würde ich kein gutes Geld mehr hinterherwerfen, da keiner sagen kann was bei einem 20Jahre alten Wagen noch kommt... Und verkaufe ihn mit defektem Motor.
Solltest Du ihn für Dich behalten wollen, dann vergiss alles zuvor genannte und lass deinen Bauch/Herz entscheiden.
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon dodgerico » 21. Sep 2018 21:27

Schau dich um. Gebrauchte Motoren aus Schlachtern (Rost/Unfall) gibt´s für um die 1000,- Eus + Einbau. Deinen def. kannst du dann mitgeben oder rep. und sep. verkaufen.
Früher ging´s uns gut, heute geht es uns besser. Besser wäre es aber, es ging uns wieder gut.
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon basskilla » 21. Sep 2018 22:29

+1

Ich seh auch immer wieder Kisten mit dem guten 5.9 Magnum als Schlachter.. idR leider Rost. Denke auch an andere Modelle mit dem Motor, die Pickups werden denke seltener geschlachtet, aber da gibt's ja noch mehr mit der Maschine.

Und denke für den Rest findet sich dann auch schnell ein Abnehmer, hier oder im Netz..
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon speedydino » 21. Sep 2018 23:41

Bitte gerne Links
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon basskilla » 21. Sep 2018 23:44

Sobald wieder einer auftaucht, gerne! Tipp, richte Dir Suchaufträge für mobile.de etc ein. Ich bekomm immer mal so etwas zugeschickt, und 5h später ist das dann auch direkt wieder verschwunden..
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon Blapple » 22. Sep 2018 00:27

Also teile technisch dürfte das nicht zu teuer sein.
Wenn der alte block noch gut ist und er einfach nurn lager Schaden hat, die lager und alles andere verschlissene tauschen und glücklich weiter fahren.


Ich habe meinen 5.2er vor ca 30-40tkm überholen müssen, weil einfach alles kaputt war, abgesehen von:
Kolben, pleul, kurbelwelle, zylinderkopf ( + ventile) und die laufflächen des zylinders.
Alles andere wurde getauscht. Nur an teilen hat mich das ca 900€ gekostet.
Mit ein, ausbau, planen von den Köpfen warens dann knapp 3.3k-3.5k.

Aber dafür, nen frischen motor.
Entscheiden musst du es selbst. Beurteilen ob tauschen oder überholen lässt sich erst mit sicherheit bestimmen wenn der.Block zzerlegt ist.

Den alten tauschmotoren in Deutschland traue ich persönlich nicht über den weg, die Vorgeschichte ist meist nicht nach zu vollziehen und wie mit dem Motor umgegangen wurde auch nicht. Ist halt wie lotto spielen.

Mein motor ist übrigens einfach nur an wenigen jahren mit überzogenen Ölwechsel gestorben. Die magnum motoren verschlammen super gern und setzen das ansaugsieb der ölpumpe zu, danach ist es nur noch ne frage der zeit bis der motor stirbt.
Seit dem bekommt mein kahn ca alle 7tkm frisches öl. Auch wenn das dann 4x im Jahr ölwechseln heißt.
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon argenta2000 » 22. Sep 2018 08:47

Tut mir Leid das über deinen Dodge lesen zu müssen :( Warum wolltest Du ihn auch verkaufen :?: Der gehört zu Dir und will einfach nicht weg :-D
Guter Wagen,neuer Tüv.......lass den Motor überholen und werde zusammen mit ihm alt :mrgreen: :mrgreen: Wenn Du es möchtest kann ich ja mal meinen Spezi fragen was das kostet.
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon dodgerico » 22. Sep 2018 20:36

Blapple hat geschrieben:...Den alten tauschmotoren in Deutschland traue ich persönlich nicht über den weg, die Vorgeschichte ist meist nicht nach zu vollziehen und wie mit dem Motor umgegangen wurde auch nicht. Ist halt wie lotto spielen....


Dem Lotto kannst du entgegenwirken, in dem du ein paar einfache Dinge prüfst (Vorraussetzung ist natürlich, das der Motor läuft, aber selbst, wenn er schon auf der Palette steht geht so einiges) :
- Kompression messen (Druckhöhe/ Druckgleichmäßigkeit) (Zustand Kolben/Ventile)
- Öldruck messen (ori. Sensor raus, Manometer rein) (Zustand Buchsen/Lagerschalen)
- Ölzustand prüfen
- Verteilerkappe ab, Kurbelwelle nach links und rechts drehen und das Spiel der Verteilerwelle prüfen (Steuerkette gelängt ?)
- Kerzen anschauen

Wenn das alles positiv ist, ist das Risiko eines Schrottkaufs gering.
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon Blapple » 22. Sep 2018 22:07

Ja, klar kann man machen. Allerdings lohnt sich das im Prinzip nur wenn der motor in der nähe ist.
Schon beim zweiten zu prüfenden motor wird die rechnung wieder knapp, angenommen anfahrt mit privat-wagen und nicht nur im 100km umkreis. Klar wenn alle so nah sind, wieso nicht. Aber bei höheren distanzen lohnt sich aus meiner Sicht der zeit und geldaufwand nicht mehr. Vor allem wenns wirklich nurn lagerschaden ist.

Ist im Endeffekt sowieso alles mit vielen wenn und aber behaftet, dazu kommt dann noch die persönlichen Präferenzen.


Und von wegem verschlammt: das ist mein block nach dem wir den meisten schlamm runter gekratzt hatten. Der dreck in der wanne drunter ist "nur noch" kleinkram.
IMG-20150316-WA0004.jpg


Das einzige Indiz für einen "geringen schaden am motor" war die kleine blaue ölfahne beim anlassen, oder anfahren an der ampel. Waren ja "nur" die ventilschaft dichtungen.

Geöffnet wurde der motor um eigentlich fix ne kopfdichtung zu wechseln...
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon RAM-Flo » 22. Sep 2018 22:15

Der sieht ja aus wie aus ner Schlammgrube gezogen :shock:
Gibt's davon noch mehr Bilder? Auch vom Wiederaufbau oder hast Du den Motorblock danach zurück ins Moor geworfen?
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon basskilla » 22. Sep 2018 22:18

Klasse Liste, danke @dodgerico! Das dürfte auch anderen helfen....

Da ich weiß, dass der Vorbesitzer meines Durangos auch nicht immer.. sagen wir perfekt auf die Wartungsintervalle geachtet hat; kann man das genannte Sieb einfach reinigen?

Glaube so übel wie der Motor auf dem Foto sollte meiner nicht sein, aber.. wer weiß. Verbraucht denke schon etwas Öl, wie und wohin auch immer.
Zuletzt geändert von basskilla am 22. Sep 2018 22:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Motorschaden - lohnt Reparatur ?

Beitragvon Blapple » 23. Sep 2018 10:01

Es gibt noch andere fotos, da muss ich aber erstmal den pc befragen.

Der haufen schlamm/kohle ist aus einem zylinderkopf!
Die nockenwelle war ursprünglich nicht zu sehen und die hydros haben nicht geklickert weil sie komplett fest waren. Der kolben vorn rechts hatte ein wenig spiel. Das erstaunliche war, der motor lief richtig gut! Leise und ruhig... Naja, jeder magnum wird nicht so aussehen :).

Das sieb kann man reinigen, aber dafür muss die ölwanne runter! Also zumindest mal den Motor lösen und anheben. Ein recht gutes indiz sollte aber auch der zustand der Köpfe geben, also nur fix die ventikdeckel ab und mal reinschauen.
Und wenn die zum großteil sauber sind würde ich höchstens mal mit seafoam o.ä. dran gehen und den motor spülen.
Aber! Bei so alten Kisten kann spülen auch den gegenteiligen effekt haben und lekagen verursachen ;).

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