2 Anlasser in 1 Woche

Dodge-Forum

Help Support Dodge-Forum:

This site may earn a commission from merchant affiliate links, including eBay, Amazon, and others.
Registriert
15. Nov. 2013
Beiträge
150
Reaktionspunkte
0
Ort
Masburg
Hallo,
Habe letzte Woche Freitag den Dodge sozusagen aus dem Winterschlaf geholt, abgemeldet war er zwar nicht aber das letze mal wurde er ende März bewegt nachdem ich die Wasserpumpe getauscht habe.
Er hatte ein paar Startschwierigkeite aber nichts was ein Überbrückungskabel nicht beheben konnte.
Danach hab ich ihn 30min laufen lassen und eine probefahrt gemacht.
Am nächsten tag ist er ohne probleme angesprungen und ein Kumpel ist damit noch über 200km gefahren und hat ihn 4mal problemlos gestartet.
Nachdem er wieder da war bin ich noch ins Nachbarstädtchen gefahren zum einkaufen und als ich aus dem Laden kam sprang er nicht mehr an, erstmal habe ich versucht zu überbrücken ohne erfolg, danach den kumpel angerufen der kam mit Werkzeug und einer 120ah Batterie um nochmals zu überbrücken, auch ohne erfolg.
Es war eindeutig der Anlasser, was mich sehr ärgerte da ich diesen nicht mal 1 Jahr alt ist und ein orignal Mopar teil.
Außerdem ist mir aufgefallen dass die Gangsymbole (P,R,N,1,2,3) im Tacho plötzlich alle umrundet waren, was vorher noch nicht vorgekommen ist.
Der ADAC hat mich dann nach Hause geschleppt wo ich meine alten Originalanlasser einbaute den ich zum glück noch im lager hatte, jetzt startete er zwar langsam aber wenigstens startet er.
Zeitgleich noch einen neuen Mopar anlasser bestellt der auch am Dienstag ankam.
Direkt eingebaut und er startet die letzen 2 Tage einwandfrei. ( der alte anlasser hab ich jetzt als ersatz im auto liegen)
Vor 1 Stunde bin ich dann von der Spätschicht gekommen und auf dem Firmenparkplatz wieder das gleiche, gibt nur ein ,,Klack,, beim starten und die Gangsymbole sind umrundet.
Hab dann die batterie abgeklemmt und die Stromkabel vom Anlasser abgemacht, konnte aber mit dem Bordwerkzeug nur 1 Schraube vom Starter lösen, für die andere Schraube braucht man eine 15er nuss mit verlängerung, die ich nicht dabei hatte.
DA ich so nicht weiter kam hab ich alles wieder angeschraubt und angeklemmt und mit viel Beten ist er dann wirklich nochmal gestartet und ich bin zuhause angekommen.

Aber woran kann das liegen, ist der Mopar anlasser vielleicht anders dimensioniert als der originale und kommt so nicht mit dem zahnrad zum starten???
Den hier hab ich gekauft:
https://www.ebay.de/itm/Anlasser-St...e=STRK:MEBIDX:IT&_trksid=p2057872.m2749.l2649

Bitte um RAt!!!
 
Ich vermute eher mal, dass Du ein Masseproblem hast und der Anlasser zeitweise keinen (oder nicht genügend) Strom bekommt, um zu starten.
 
Klemm die 2. Batterie zur Starthilfe mal auf Batterie+ und Masse direkt am Motor.
Startet der Ofen dann wieder gut?
 
Werde ich morgen oder übermorgen mal testen, aber wie gesagt bei dem 13 jahre alten originalstarter startet er, hört sich allerdings an wie raucherhusten.

Den,,alten,, Mopar starter habe ich auch noch hier, den wollte ich sowieso noch testen da ich nicht glaube das ein Mopar produkt nach weniger als 1 Jahr den Geist aufgibt.
 
Ist nicht der Anlasser, das hab ich auch schön öfters gemacht. Aber Ursache nie richtig gefunden.

write by blueskyofheaven
 
Ich vermute eher mal, dass Du ein Masseproblem hast und der Anlasser zeitweise keinen (oder nicht genügend) Strom bekommt, um zu starten.

ja...das könnte gut sein...bei meinem war das so...batterie abklemmen und dann und das kabel vom anlasser abziehen und den kontakt mal ordentlich mit einer feinen draht reinigen und leicht einfetten bzw. WD40 benutzen...
 
Wenn du schon die Masseverbindung prüfst,dann mach gleich alle die du finden kannst.

Eine zweite Möglichkeit wäre, insofern er beim Startvorgang nicht orgelt,dass der Transmission Range Sensor den Startvorgang blockt.
Du sagtest ja,dass alle Gangstufen umrandet sind.
Das kann ein Zeichen dafür sein,dass er nicht weiss in welchem Gang er ist und deswegen den Startvorgang nicht zulässt.
Der startet ja nur auf P und N.
Vllt mal dir Gänge vor dem Starten durchschalten und dann wieder auf P und mal starten bzw die Anzeige beobachten.

Aber ich tendiere auch erstmal auf Masseproblem.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das könnte am Kabel zum Anlasser liegen. Ähnliches Problem hatte ich an einem Chevy.
Wenn die Spannung der Batterie sinkt, steigt der Strom und das Kabel verbrennt. Nicht beim ersten und auch nicht mein hundertsten Start, aber irgendwann. Deshalb wird das bei Chevy immer mit getauscht, wenn der Anlasser defekt ist.
Nächste Idee ist eine Fehlbedienung.
Die Amis (selbst unser Korea Chevrolet Captiva) sind werksseitig für Fernstart ausgerüstet. Daher brauch man ( am 2007er Dodge Durango ausprobiert) den Zündschlüssel nur max 1 Sekunde in die Startposition bringen. Den Rest macht der alleine.
Wenn man den zu lange festhält, verbrennt das Kabel auch....
Nur eine Idee aus eigener Erfahrung!
 
Oben