Beiträge von Ioci

    Nachdem ich mir einen Plan bzgl. der Federn und deren Aufnahmen machte, kam ein neuer Punkt hoch:
    Die Kardanwelle.


    Hatten die 1500er und 2500er gleicher Kabinen- und Ladeflächengröße unterschiedlich lange Wellen oder sind die Längen identisch? Weiß das jemand von euch?


    Die Aufnahmen für das Achsdiff sind unterschiedlich:

    Die Welle wird beim 9.25 an das Diff mit vier Schrauben geschraubt. Das Kreuzgelenk ist dabei mit der Welle und dem Flansch verpresst.
    Bei der Dana 60 ist direkt am Diff das Gegenstück für das Kreuzgelenk, welches dann wiederum mit zwei Straps und vier Schrauben an der Diffaufnahme befestigt wird. In der KW ist es wiederum verpresst.


    Bisher war meine Recherche nicht aussagekräftig was die Länge der Wellen betrifft. Ich fand zwar einige Maße, aber bisher nichts Zufriedenstellendes bzw Belastbares.

    Bin gerade mal mit dem Maßstab rausgegangen und habe grob gemessen:
    Die äußeren Punkte der Federaufnahmen der Dana 60 und Chrysler 9.25 liegen beide bei ca 117,5cm. Die inneren Punkte liegen dementsprechend etwas weniger als 5 und 6 Zoll weniger weit auseinander.


    Um nicht die komplette hintere Aufnahme ändern und am Rahmen rumbohren zu müssen, entfernte ich mich bereits von der Idee, 3"-Federn zu verbauen und gehe auf verstärkte 2,5"-Federn.

    Hallo zusammen,


    vorweg: Sollte der Bereich hier nicht so gut passen, bitte einfach in den passenden Bereich verschieben. Und nun los mit dem Spaß.


    Seit gut einem Jahr suche ich hier und da nach Achsen für meinen Gen2. Meist bin ich auf der Straße unterwegs, aber häufig wird der Wagen auch für Viehtransport genutzt oder als Hilfsfahrzeug, wenn wieder irgendwer bei Veranstaltungen sein Kfz nicht mehr vom Parkplatz bekommt.

    In meinem verrückten Hirn formte sich dann der Gedanke, dass ich doch gern eine Sperre für mindestens eine Achse hätte ... und wenn ich schon mal dabei bin, dann doch direkt eine stärkere Achse, größere Bremsen und Federung.


    Jetzt hatte ich Glück und bekam für einen überschaubaren Preis die Achse eines 99er Gen2 2500 (Dana 60) mit Limited Slip Diff. Sogar bereits lackiert, also fast schon ein Träumchen.


    Zum nächsten Wechsel auf Sommerreifen soll das gute Stück fertig und alle Teile da sein. Dann wird einfach die komplette Achse mit Federung getauscht, anstatt nur die Räder zu wechseln.


    Leider hat die Achse eine größere Untersetzung, als ich aktuell fahre, daher werde ich die tauschen müssen. Auch werden die Bremsen komplett überholt, Stahlflex bis zu den Trommeln gelegt und die Trommeln lackiert. Zudem gibt es direkt neue Radlager. An dieser kleinen Arbeit möchte ich euch teilhaben lassen.


    Nun mein zweites Ansinnen, wobei mir das Forenwissen hoffentlich helfen kann:

    Auflastung und Erhöhung der Anhängelast.


    Mein Telefonat mit dem TÜV war sehr entspannt und der TÜVer guter Dinge. Die Achse bekomme ich mit den von mir genannten Maßnahmen (Federn, Untersetzung, Bremsen) ohne Probleme eingetragen. Interessanter wird es bei den Lastenerhöhungen. Für die Erhöhung des ZGGs hätte er gern ein Gutachten, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung o.Ä. für den Rahmen.

    Jetzt meine Frage an euch:

    Hat irgendwer mit einem 1500er Gen2 so eine Aktion schon mal gemacht oder etwas Ähnliches und kann mir bestenfalls Gutachten (Kopien) zukommen lassen oder Ansprechpartner dafür nennen?


    Ansonsten: Viel Spaß hiermit, die Updates kommen unregelmäßig aber immer dann, sobald es etwas zu sehen gibt.

    Ich stand mal in 2007 hinter einem RAM, der hat eine halbe Stunde getankt. Ich erinnere mich dunkel an 1500 Liter ...

    "Einmal leer machen bitte."

    Bei meiner Stammtanke weiterhin bei 51,9 festgenagelt.

    Ich drücke alle Daumen.
    Und schön mit Gefühl bewegen, dann fühlst du die Rastpunkte im Getriebe besser. Die Anschläge wann wo den Hebel zu dir ziehen oder drücken sind ja im Cockpit und nicht am Getriebe.

    dodgerico Korrigere mich bitte, wenn ich es falsch im Kopf habe


    Ja, der Wandler dreht immer mit, sobald der Motor läuft. Ebenso die Ölpumpe. Hier wird allerdings in P (zumindest wenn es ein originales Getriebe ist) kein Öl durch das Getriebe gefördert.


    Ich hatte folgendes Phänomen, vielleicht hilft dir das:
    Rico baute mir ein neues Getriebe mit einigen Optimierungen. Wir bauten es ein, füllten Öl ein und in N gab es unten an der Ölwanne ein komisches Geräusch, fast schon ein Vibrieren. Ebenso hatte ich in D an der Ampel ein paar interessante Geräusche.
    Ich stellte dann fest, dass mein Gangwahlhebel nicht korrekt eingestellt ist. Ich konnte also ein gutes Stück über D, als würde ich in Man. 2 schalten wollen und dann waren alle Geräusche weg. Ich stellte das Gestänge nach und bin seitdem geräuschlos aus dem Getriebe.
    Ich tippe hier auf Strömungen und Verwirbelungen im Ölfluss, die hier für Geräusche gesorgt haben. Allerdings waren die bei mir nur im Standgas vorhanden.

    Einen Blick ist es aber ja vielleicht wert.

    Meine Vermutung: Da du die Lambdasonde abgesteckt hast, wird der reichlich fett laufen.


    Das wiederum kann Ablagerungen, Auswaschungen usw usf herbeiführen. Gut ist es in keinem Fall und mit den von dir beschriebenen Ablagerungen könnte da was dran sein.

    Erstmal alle Kerzen neu und prüf auch das Kerzenbild der anderen Zylinder.


    Wenn du keinen Overdrive hast, was ich mir gerade nicht vorstellen kann, dann würde ich an deiner Stelle als nächstes zusehen, dass du die Lambdaregelung wieder reparierst. Also Leitungen prüfen, ggf erneuern und ggf auch eine neues Sonde (bzw. sirekt zwei neue Sonden)

    Es gibt eine Auflösung, war vorhin auf dem Bremsenprüfstand.


    Es scheint ganz so, als hätten die Nachsteller der Backen wesentlich mehr Einfluss auf die Feststellbremse, als auf die normale Bremse.

    Da die Backen bis zu einem gewissen Grad in den Trommeln Bewegung haben können, ist es wichtig nach jedem Entfernen der Trommel, die Einstellung neu durchzuführen.


    Bremst jetzt rechts und links. Links noch ein zwei Klicks mehr nachstellen, um an die Wirkung der rechten zu kommen und dann hat sich das Thema. Für den TÜV reicht es schon jetzt.

    Die Tierchen stehen unter Naturschutz. Du darfst also offizielkl nichts tun.


    Dich sleber oder deine Tiere werden sie auch nicht stören, Hornissen sind freidliche Tiere und ernähren sich nur von anderen Insekten (insbesondere Wespen, ein Wespenproblem solltest du also nicht haben ;))


    Hornissen halten ihre Nester jährig, also werden sie im Herbst/Winter weniger und schließlich verschwinden. Nächstes Jahr solltest du einen geeigneten zeitpunkt zur Entfernung des dann leeren Nests abpassen, damit dort keine Wespen einziehen.

    Obacht: Die Königin überwintert darin, also nicht zu früh entfernen.


    Ansonsten habe ich leider keinen wirklich nützlichen Rat.

    Moin,


    eine Vorstellung ist immer gern gesehen:

    Ich bin neu hier...


    Du hast Fahrzeugangaben in den Post gepackt, damit Du das nicht jedes Mal machen musst, schreib sie am besten in deine Signatur:

    Fehlende Fahrzeugangaben im Technikbereich, bzw. Signatur


    Hast Du den Öldrück manuell gemessen oder nur von der Anzeige abgelesen? Am besten im Vergleich auch immer selber messen. NIcht dass der Sensor bei Temperatur einfach aussteigt.


    Wenn dein Problem nur bei Betriebstemperatur auftritt, dann tippe ich auf das Öl bzw. die Ölpumpe als Ursache. Das Öl wird mit zunehmender Temperatur dünner und lässt sich schlechter fördern (übertrieben gesprochen).

    Hast du nun eine verschlissene Ölpumpe, kann selbige das warme dünnere Öl nicht mehr fördern. Das kann durch ganz normalen Verschleiss geschehen. Handelt es sich hier nur um normalen Verschleiss, kannst Du mit dickerem Öl gegensteuern. Das hilft aber nicht ewig, irgendwann wirst du revidieren müssen.


    Es kann natürlich auch sein, dass du Wasser oder Sprit im Öl hast und sich das erst bei Betriebstemperatur bemerkbar macht.


    Mein Tipp, falls nicht schon geschehen:

    1. Öldruck manuell messen

    2. Öl ablassen und in Augenschein nehmen