Ein Überblick über aktuelle und zukünftige E-Pickups

Dodge-Forum

Help Support Dodge-Forum:

This site may earn a commission from merchant affiliate links, including eBay, Amazon, and others.
Zitat: "Hä.. der Durchschnittspreis der in diesem Forum für ein Auto bezahlt wird, dürfte zwischen 40k€ und 60 k€ liegen... aber 27900 € bringst du nicht auf? Meine Tochter hat zwei Kinder, seit 4 Jahren arbeitet nur der Ehemann als Designer.. weiß nicht was bei dir ein normaler Verdienst ist... wenn du 27900 € bei 6000 € Anzahlung (Bafa = 0 € reale Anzahlung) nicht leisten kannst, sorry dann bist du anscheinend überschuldet!"

Sorry, wenn ich sowas lese, geht mir das Messer in der Tasche auf...
:D
:D
:D


Das Forum hat rund 30.500 Mitglieder, was bei gut 83,24 Millionen Einwohner was um die 0,037% der Bevölkerung ausmacht. Noch Fragen? Diese dann bitte ins Porsche- oder Lambo-Forum... Ist ja fast wie ne Statistik von ARD und ZDF...
;)


Im Übrigen beträgt das Fahrzeugdurchschnittsalter in Deutschland nach wie vor was um die 9,8 Jahre. Bei der jetzigen Inflation, Stagnation und voraussichtlich kommenden Hyperinflation, dürften sich auch da noch Werte von 10 bis 12 Jahren ergeben, weil den Leuten durch die aktuelle Politik faktisch das Ersparte aus den Taschen gezogen wird, ohne dass das lohnseitig überhaupt noch ansatzweise ausgeglichen werden könnte. Mal 2024/2025 abwarten, wenn zum dritten Mal ein Lastenausgleich über Deutschland hinweg fegt. Dann wird man sich hier umschauen.

Übrigens mal nebenbei, offizielle Inflation 7,8%, reale Inflation 18 bis 22%, sagt doch eigentlich schon alles. Oder? Genau das wird aber beiläufig auch dazu führen, dass in naher Zukunft wohl weit weniger Neuwagen gekauft werden dürften und überteuerte Elektroautos wahrscheinlich noch weniger.

Und ja, immer auf die Masse bezogen...
:/
 
Vielleicht denkst du in anderen Zeitkategorien? Ich weiße immer wieder auf 30 Jahre hin, von jetzt an... d.h. seit ca. 5 Jahren nimmt man EMobilität wahr das sind dann 35 Jahre und diese 35 Jahre wird man immer brauchen für einen gesamten Systemwechsel, irgendwann muss man halt anfangen. Damit meine ich das gesamte System aus EMobilität und nachhaltigem Strom dafür und Ladeinfrastruktur für ALLE. UND ich beziehe mich ausschließlich auf PKW! Nun kommen vermehrt E-LKW da weiß ich gar nicht ob man das überhaupt schafft diese regenerativ auch noch mit zu betreiben. Bisher hieß es von Herstellerseite immer Wasserstoff... plötzlich schwenkt selbst Mercedes auf Strom um... wie sinnig das ist im Fernverkehr weiß ich nicht... vielleicht machen dann auch Kernkraftwerke wieder Sinn?!
Sorry den Post habe ich nicht verstanden? Falls du das auf Langzeitspeicherung beziehst, das habe ich nicht gemeint... sondern das:
https://energyload.eu/stromspeicher/forschung/langzeitspeicher-solarstrom/
Welcher Teil war nicht verständlich?

Szenarien kann ich mir einige vorstellen, aber bei allen müssen diverse Randbedingungen erfüllt sein, damit sie auch eintreten können.

Nur Laufwasser ist regenerativ, Pumpspeicherkraftwerke dienen der Speicherung und Stromveredelung.

Speicherung und Verteilung sind zwei sehr große Baustellen der Energiewende, aber lange nicht die Einzigen.

Was die Größenordnungen angeht, wir sprechen da nicht von ein paar pisseligen Megawattstunden, die gepuffert werden müssen, wir sind da schon bei etlichen Terawattstunden. Und die müssen natürlich erstmal erzeugt werden.

Der Speicher aus dem Link ist recht interessant, wird aber auch nur ein Baustein von vielen sein müssen.
 
Hmm.. für nen normalen Laramie zahlst doch auch schon fast so viel?! Und den Ford bekommst du ab 40.000 $
;)
Ich werde mir auch keinen neuen Gen5 mehr kaufen. Hatte mal mit nem Classic geliebäugelt, aber mehr wie 50t€ will ich nicht mehr ausgeben. Hab mir neulich einen MAN 8.180 gekauft. 200tkm gelaufen, erste Hand, top gepflegte für zarte 17000. Da stimmt wenigstens das Preis Leistungs Verhältnis. Für mich ist der PickUp halt ein Arbeitsgerät.
 
Oli_gibt_Gas
Bitte genauer Lesen - es ging hier um Kinder, womit ich jemand in den frühen Tweenties unverheiratet und nicht mit bereits eigener Familie voraus gesetzt habe. Seh es als kompliment, dachte nicht das du schon so ein alter S..k bist ?

Aufgrund meiner früheren Tätigkeit habe ich täglich mit einer breiten Schicht der Bevölkerung in allen Lebenslagen zu run gehabt.
Davon hätte sich vlt. 3% ein neues Auto überhaupt leisten können.
Die restlichen 97% hätten schlicht und ergreifend die mtl. rate nicht leisten können. Diese Gruppe seh ich jetzt auch nicht als repräsentatives Mittel an, aber selbst in der bürgerlichen Mitte, die heute schon mindestens ein Haus von 500.000€ abzuzahlen hat, geht auch dort nicht eben so ein Tesla.
Also bleib ich dabei - E und am Ende noch Grün muss man sich leisten können.
 
Man kann es auch übertreiben. Es werden ja genug neue Autos gekauft. Momentan können ja nicht mal so viel produziert werden, wie gern gekauft werden würden. Man müsste jetzt mal gucken in welcher Preisklasse sich durchschnittliche Neuwagen bewegen. Es sind aber sicher nicht nur Kleinwagen für 15000. Und selbst da gibs ja schon (bzw. demnächst) eModelle.
Klar, Leute mit 1000€ Einkommen können sich keine 300€ Rate leisten. Aber die sind auch nicht angesprochen. Nur dürfen die natürlich nicht zusätzlich belastet werden! Da sehe ich auch ein Problem.
 
In welcher Hinsicht jetzt?
Einfach in der Gesamtbeurteilung der Zahlungsfähigkeit / Kaufkraft der deutschen Bevölkerung unter Berücksichtigung des momentanen und wohl auch zukünftigen Inflationsgeschehens...

Im ersten Punkt hast Du sicher vollkommen recht - es können zurzeit gar nicht so viele Fahrzeuge produziert werden, wie verkauft werden könnten. Absolut richtig. Warum? Einfach weil nach wie vor benötigte Teile fehlen (aus verschiedensten Gründen, siehe Abfertigungsstop an Häfen in China) , zum Teil werden tausende Autos auf Halde produziert und stehen ohne Navi oder sonstiges in der Gegend rum. Ja okay, im polnischen Grenzgebiet auch, aber das ist wieder ein anderes Thema...
:D


Wenn man sich jetzt aber fragt, warum Neuwagenkäufe, beziehungsweise Bestellungen derart angezogen haben, so hat das durchaus auch inflationäre Gründe. Sachwerte, Sachwerte, Sachwerte. Scheiß egal was gekauft wird, hauptsache physische Sachwerte, anstelle ein Schuldversprechen (unser heutiges Fiatgeld), welches von heute auf morgen nichts mehr wert sein könnte - oder bleiben wir realistisch, bald viel weniger wert sein könnte, als heute. Zum Beispiel in Bezug auf die Kaufkraft.

Nehmen wir heute die Kaufkraft von 100.000 Euro und eine jährliche Inflation von 7,8% p.a. pro Jahr, so beträgt die Kaufktaft dieser 100.000 Euro in 10 Jahrn noch satte 47.185 Euro. Wow... Noch kein Totalverlust, aber immerhin. Jetzt kommt sicher das gegenargument, dass die EZB einen weit geringeren Inflationswert voraussagt. Richtig... Aber deren angenommener Warenkorb ist absolut unrealistisch und mindestens schon 20 Jahre alt. Da ist sogar das inbegriffene Obst schon zu Staub zerfallen...
;)
Realistisch liegen wir zurzeit bei 18 bis 20%, bezogen auf einen realistischen Durchschnittswarenkorb.

Aber gut, Inflation, Schwamm drüber... Fahrzeugdurchschnittsalter immerhin 9,8 Jahre. Hier mal Stand 01/2021 des KBA:

- Alter unter 2 Jahre etwa 12,5%
- Alter 2 bis 4 Jahre etwa 19%
- Alter 5 bis 9 Jahre etwa 25,5%
- Alter 10 bis 14 Jahre etwa 21,5%
- Alter 15 bis 19 Jahre etwa 12,5%
- Alter 20 bis 24 Jahre etwa 5%
- Rest etwa 4%

Ganz klar ersichtlich, die Masse fährt Autos im Alter zwischen 5 bis 19 Jahren. macht gut 60% der Gesamtzulassungen - und genau DAS sind die Leute / Familien, die sich aller wahrscheinlichkeit nach eben nicht mal eben schnell ein E-Auto anschaffen können - sonst hätten die sich wahrscheinlich im Laufe der Zeit schon was Neueres angeschafft. Logisch. Oder?

Aber HALT!!! Kann die Familie mit 3 Kindern (auch sowas soll's ja noch geben) ja endlich ihren 12 Jahre alten Opel Sintra, Zafira, Vito, oder was auch immer abstoßen und sich irgendeinen E-Kleinwagen kaufen. So um die 20.000 bis 25.000 Euro geht da schon was. Passen zwar keine 3 Kindersitze mehr rein, aber egal, muss ein Kind halt derweilen im Keller bleiben, während der Rest die Oma besucht. Man muss auch Opfer bringen können... Oder?

Mist, jetzt gibts aber ein Problem... Warum fahren die eigentlich so eine olle Schleuder...? Eventuell weil das Familieneinkommen aufgrund schon lange explodierender Mieten und Preissteigerungen weit weniger Kaufkraft hat, als zuvor? Weil die jetzige Realinflation jedwedes Erspartes auffrisst? Übrigens mit jedem Einkauf und jedem Mal tanken. Heizkostenabrechnung im kommenden jahr wird auch lustig. Mal so eben 1800 bis 2000 Euro Nachzahlung werden keine Seltenheit sein. Aber mei, 6000 Euro Anzahlung und 300 Euro monatlich hat doch nun fast jeder auf Kante. Ist doch klar... Ob man dann im kommenden jahr die Stromrechnung noch zahlen kann - einfach mal abwarten, wenigstens der neue kleine E-Wagen steht auf dem Anwohnerparkplatz, der jetzt allerdings 580 Euro im Jahr kostet, anstelle 150 Euro im letzten Jahr...

* * * * *

Du, ist echt nicht böse gemeint, aber ganz ehrlich, ein Großteil der Leute wird andere Sorgen und Nöte haben, als gerade jetzt auf E-Mobilität umzusteigen. Dass so ein E-Auto als physischer Sachwert auch inflationsmildernd wirkt, ist denen wahrscheinlich dann auch erstmal egal - in der Hoffnung, dass es für die nächste Heizöl- und Stromabrechnung reicht...

Etwas naiv finde ich in diesem Zusammenhang halt anzunehmen, dass jeder sich mal eben ein E-Auto kaufen könnte, wenn er/sie/es eben wollte. Wir 0,037% der deutschen Bevölkerung nagen sicher nicht unbedingt am Hungertuch, sonst würden wir nicht solche Autos fahren, aber selbst unter uns rund 30.500 Forenmitgliedern wird es wohl nicht wenige geben, die finanziell hart auf Kante genäht haben, um sich dieses Hobby leisten zu können. Und das hat nichts mit überschulden zu tun, sondern einfach mit sich verändernden Voraussetzungen...


Schei*e, ist das wieder lang geworden...
:D
:D
:D
 
Das ist sicher viel richtiges.
Aber man könnte auch sagen, dass der Deutsche sein Auto liebt und lange fährt. Das heißt ja nicht zwangsläufig, dass die sich kein neues leisten könnten oder sich nach 10 Jahren nicht ein eModel kaufen würden.

Ich bin mir auch fast sicher, dass alles unter 3 Jahren Leasingfahrzeuge und/oder Firmenwagen sind. Ich würde mal schätzen (aus Gesprächen), dass die Hälfte meiner Bekannten dem eAuto jetzt positiv aufgeschlossen sind. Mein Bester fand bis vor ein paar Wochen eAutos total unsinnig. In der Firma produzieren die mit Solar mehr Energie als sie brauchen. Die dürfen sie aber nicht einspeisen. Nicht mal kostenlos!!! Da kenne ich eine handvoll Firmen, die das Problem haben. Jetzt darf er den ganzen Tag Chefs Tesla fahren, damit die überschüssige Energie nicht verpufft. Er ist jetzt total begeistert davon und ihm wurde jetzt ein ID4 bestellt.

Den Ukrainekrieg jetzt als eAuto-Gegenargument heran ziehen zählt nicht. Weil diese Diskussion hier hat genau die selben Ausreden wie vor dem Krieg. Es hat daran nichts geändert. Nur noch eine Ausrede mehr. Eigentlich wäre das ja gerade ein Argument dafür, weil alles Fossile teurer wird. Was würde ih mich jetzt freueb, wenn ich den Tesla noch hätte. Ich lasse momentan alle 2 Tage 50€ an der Tanke.

Wie gesagt, in deinem Text ist auch richtiges bei.
 
Den Ukrainekrieg jetzt als eAuto-Gegenargument heran ziehen zählt nicht. Weil diese Diskussion hier hat genau die selben Ausreden wie vor dem Krieg. Es hat daran nichts geändert. Nur noch eine Ausrede mehr. Eigentlich wäre das ja gerade ein Argument dafür, weil alles Fossile teurer wird. Was würde ih mich jetzt freueb, wenn ich den Tesla noch hätte. Ich lasse momentan alle 2 Tage 50€ an der Tanke.
Also ich hab den Ukraine-Krieg an sich nicht als Gegenargument herangezogen, sondern die Gesamtsituation aufgrund der ausufernden Inflation. Und die ist durchaus verkaufshemmend für die untere bis mittlere Einkommensklasse. In dem Sinne ja, irgendwo macht sogar der Ukraine-Konflikt eine Verschärfung.

Aber Du hast auch recht, viele Argumente / Gegenargumente haben wir hier schon vor 1 oder 2 Jahren diskutiert. Völlig richtig...
:thumbup:


Natürlich werden sich heute bei Spritpreisen von 2,00 Euro +++ zunächst mal viele wünschen, ein E-Auto zu haben, trotzdem können sich die wenigsten tatsächlich eins anschaffen. Hier vielleicht mal die Verteilung von Sparvermögen und Verschuldung deutscher Haushalte anschauen. ist sehr aufschlussreich.

Aber man könnte auch sagen, dass der Deutsche sein Auto liebt und lange fährt. Das heißt ja nicht zwangsläufig, dass die sich kein neues leisten könnten oder sich nach 10 Jahren nicht ein eModel kaufen würden.
Na ja, die mag es sicher auch geben, aber wie hoch wird deren Prozentsatz wohl sein...? Vielleicht 5%, so rein ins Blaue geschätzt...? Vor allem sind die Auto-Liebhaber dann wahrscheinlich auch eher bei den "Sonstigen 9%" zu finden.

Ich bin mir auch fast sicher, dass alles unter 3 Jahren Leasingfahrzeuge und/oder Firmenwagen sind.
Ein großer Teil sicher, irgendwo war statistisch mal von knapp 55% die Rede. Verstärkt meine Argumentation aber sogar, weil der private Neuwagenanteil eben nicht so hoch ist...
;)


Ich würde mal schätzen (aus Gesprächen), dass die Hälfte meiner Bekannten dem eAuto jetzt positiv aufgeschlossen sind.
Da sieht man mal, wie unterschiedlich unsere Gesellschaft aufgestellt ist. Wenn ich jetzt mal ehemalige Kunden/Mandanten herausnehme und das nur auf den Privatbereich beziehe, gibt es keinen einzigen in unserem Freundes- und Bekanntenkreis, der ernsthaft Interesse an einem E-Auto hat.

* * * * *

Aber bevor es wieder Mecker gibt, glaube wir schweifen wieder weit vom Thema ab...
^^


Ich sag es aber auch noch mal, ich selbst bin kein E-Auto-Gegner , ich möchte derzeit nur keins haben. Verfügbare E-Auto erfüllen zurzeit weder unsere Präferenzen, noch könnten wir sowas halbwegs sinnig nutzen (ich sag nur Tierauffangstation in Rumänien und so).

Davon ab, Ford F150 Lightning und E-Ram wären für mich sicher zwei der Fahrzeuge, die in Frage kämen, optisch, technisch, wie auch vom Nutzwert gesehen, wenn es nicht mehr anders ginge, aber nicht für die hier zu erwartenden Preise von sagen wir mal 130.000 Euronen... Selbst bei einem Spritpreis von 2,50 Euro pro Liter, macht das in Bezug auf die Mehrkosten rund 40.000 Liter Sprit und damit knackige 296.000 Km, die ich mit dem Ram runterjodeln kann. Jetzt im Ruhestand, reicht mir das für gut 16/einhalb Jahre...
:/
:D
 
Für mich ist der PickUp halt ein Arbeitsgerät.
Arbeitsgerät war er für mich nur bedingt, aber den Alltagsnutzen hatte er tatsächlich.
Er wurde für alles eingesetzt, wofür man ein Auto eben einsetzt.
Vom Wochenendeinkauf über Oma-Besuch bis hin zum Umzug hat er alles mitgemacht.

So würde ich auch einen E-Pickup einsetzen. Derzeit gefällt mir der F150 am besten,
obwohl der Atlis und weit entfernt auch der Rivian in Frage kämen.
Ich warte auf jedenfall die Entwicklung ab. Eventuell kommt auch ein E-RAM in erreichbare Nähe,
wer weiß das schon. Und selbst wenn der F150 offiziell in die EU kommen sollte, dürfte das vor Ablauf
von 3-4 Jahren kaum der Fall sein.

Und für mich zeichnet sich immer mehr ab, dass das nächste Auto E-Antrieb hat.
Was wahrscheinlich frühestens in 5-6 Jahren der Fall sein wird, wenn sich nicht wider Erwarten
was anderes ergeben sollte.

Das Video der Auto-Bild über den F150 läßt den "Habenwilleffekt" jedenfalls ein Stück weit weiter
ausschlagen...
:D
8)
 
Für mich käme nur der Ford in Frage, der sieht noch aus wie ein PickUp aussehen muß(in meinen Augen). Würde der Preis passen hätte ich auch kein Problem auf E umzusatteln. Aber solange solche Mondpreise aufgerufen werden bleib ich bei meinem Gen3, MAN und Co.

Warum sind die E-Autos eigentlich so teuer? Es hieß doch immer da ist viel weniger Technik verbaut. Ist doch blos 1-2 E-Motoren, Akku und ne Steuerelektronik. Beim Verbrenner haste Motor, Einspritzung, Kühler, Getriebe, Kardanwellen, Auspuff etc. Ist doch viel mehr Mechanik dran.
 
der sieht doch nicht so verkehrt aus... auf FB gesehen.
Kinderspielzeug... Und mal so rein optisch...
<X
<X
<X


In etwa so sinnig wie:

Skoda-Felicia-Favorit-Funstar_25-1030x626.jpg

Aber okay, für Tesla-Fans sicher ne interessante Option. Also der zuvor verlinkte, nicht der Skoda...
;)
 
Na ja, sind halt irgendwo Spaßomobile...
^^
Weder wirklich arbeits-, noch familientauglich...
:/
;)
 
Warum sind die E-Autos eigentlich so teuer? Es hieß doch immer da ist viel weniger Technik verbaut. Ist doch blos 1-2 E-Motoren, Akku und ne Steuerelektronik. Beim Verbrenner haste Motor, Einspritzung, Kühler, Getriebe, Kardanwellen, Auspuff etc. Ist doch viel mehr Mechanik dran.
Da hast du vollkommen recht! Theoretisch könnte Tesla vermutlich seine EAutos aktuell deutlich günstiger verkaufen! Aber nur darum, weil mittlerweile (seit ca. 2021) die Akkuherstellung viel günstiger ist 10 kwh liegen bei unter 1000$ bei Tesla. Irgendwo habe ich mal eine Gewinnmarschenschätzung gelesen über Tesla, da lag Tesla Welten vor Ford. Aber warum sollte Tesla seine Preise senken? Im Preisvergleich ist der Y z.B. ein sau günstiges Fahrzeug, das Model 3 ist normalpreisig aber mit unheimlich hoher Nachfrage und Tesla muss noch Schulden abbauen aus den Vorjahren... andere Hersteller produzieren teils Akkus noch teurer, werden aber auf holen.. ich habe mal hier gesagt, das EAutos irgendwann im Verhältnis billiger sein werden als Verbrenner, aber das wird erst in 20 Jahren sein, wenn überhaupt... denn die Lieferengpässe führen dazu, dass Firmen umdenken, d.H. BMW & Co wollen und müssen Batterien selbst herstellen und zwar in Europa, nicht in China.... ob wir hier so günstig produzieren können bleibt ab zu warten.
Es kommt noch ein weiterer Punkt hinzu, Tesla hat 2019 sein Model X und Model S um 20.000 € verbilligt!
=O
Mein Model X hat im Januar 2019 135.000 € gekostet und im Juni 105.000 € nun versetz dich mal in den Besitzer der im Januar gekauft hat
8)
das wird Tesla so nicht nochmal machen, da hat er unheimlich viele treue Anhänger verärgert.
:/


Ich habe einen Smart ForTwo EAuto gekauft, just for fun, das Auto wird mich 2023 zwischen 13560 und 16560 € kosten. Das ist ein günstiger Preis für so ein Auto, Smart war schon immer etwas teurer. Listenpreis liegt bei 24.000 €... Rest ist Händlernachlaß und Bafa. Meiner Meinung nach könnten die den Smart ForTwo auch locker für 16560 € verkaufen ohne Bafa, auch hier gilt, warum sollten sie das tun? Für einen Toyota Aygo zahlst du auch ab 15390 €?! Für einen Verbrennersmart zahlte man 2019 angeblich auch 21.000 €?!
8)


Auch Fiat 500E bekommt aktuell zum fast gleichen Preis wie den Verbrenner... man muss halt Angebote anfordern?!
 
Oben